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Patientenberichte

Daniela Mächler-Broger, 1974, Kundenberaterin, Operation im Mai 2008

Schon lange wollte ich meine Augen „lasern“ lassen. Leider war es mir in der Schweiz einfach zu teuer. Nachdem ich von meinem Kollegen erfahren hatte, dass er in Istanbul lasern war und alles nur einen Drittel kostete, war für mich der Fall klar. Alles ging schnell und ohne Probleme. Ich hatte absolut keine Schmerzen und würde mich sofort wieder unter den Laser legen. Man hatte mir bei -7.0 Dioptrien 95 Prozent des Sehvermögens versprochen, aber es wurde noch besser! Ich sehe seit der Operation zu 100 Prozent. Das Leben so ohne Brille oder Kontaktlinsen ist einfach genial und ich kann es mir gar nicht mehr anders vorstellen. Ich hatte eine tolle Betreuung in der Schweiz und in Istanbul erfahren und würde es jedem empfehlen.

 
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Hier finden Sie umfassende Informationen zu Zahnimplantaten, die in den türkischen Kliniken in gewohnt hoher Qualität gefertigt werden.

Zahnimplantate

Unter oraler Implantation versteht man das Einsetzen von künstlichen Zahnwurzeln in den Kieferknochen. Nach der Einheilung dienen diese dann der Befestigung von künstlichem Zahnersatz (Kronen, Brücken oder Prothesen).

Implantate

Die Implantate bestehen aus gewebefreundlichen Materialien (Titanium), welche vom Kieferknochen reizlos toleriert werden. Sie können eine Verweildauer im Kieferknochen von 10 und mehr Jahren haben.Implantate
    
Eine Garantie im Einzelfall kann aber nicht gegeben werden. Meist ist eine Einheilungszeit von einigen Monaten notwendig, bis die Implantate belastet werden können. Der Implantattyp wird nach Ihrer besonderen Situation und den bestehenden Kieferverhältnissen ausgewählt (Messungen etc.).

Welche Implantate werden verwendet?

Abhängig vom Ergebnis der ersten Kontrolle wird eines der folgenden Implantate verwendet:

  • Straumann, Schweizer Hersteller
  • ITI, Schweizer Hersteller
  • Astra, Schwedischer Hersteller
  • Bego, Deutscher Hersteller

 

 


1. Planung

Falls eine erste Abklärung ergeben hat, dass eine Implantation bei Ihnen möglich und sinnvoll ist, muss die genaue Planung des weiteren Vorgehens erfolgen. Dazu sind verschiedene Abklärungen notwendig: Röntgenbilder, Modellplanungen, evtl. ärztliche Untersuchungen. Als Patient ist es wichtig zu wissen, dass Ihre Mitarbeit auch nach der Implantation notwendig ist. Einwandfreie hygienische Verhältnisse im Munde, besonders bei den Implantatpfeilern, müssen dauernd aufrecht erhalten werden. Sie werden darüber genau instruiert.

2. Eingriff (Operation)

Meist kann die Implantation in Lokalanästhesie als ambulanter Eingriff durchgeführt werden. Wie bei jeder Operation im Mundbereich können vorübergehende Schwellungen der Wange und Lippe auftreten. Auch ein Bluterguss kann einmal vorkommen. Schmerzen sind eher selten und gering. Gelegentlich zeigt sich während des Eingriffs, trotz vorausgegangener, genauer Analyse, dass ein Implantat nicht gesetzt werden kann. Dann muss der Eingriff abgebrochen werden.

3. Einheilung

Bei Implantationen, bei welchen eine sofortige Belastung nicht zulässig ist, dauert die Einheilung drei bis sechs Monate. Während dieser Zeit sollen die Implantate beim Kauen geschont werden, um die Einheilung nicht zu gefährden.

4. Komplikationen

Behandlung ohne Risiko gibt es nicht: Die Gefahr einer Infektion besteht immer, wenn dadurch auch eher selten ernste Probleme entstehen. Im Oberkiefer kann es zur Eröffnung der Kieferhöhle oder des Nasenbodens kommen. Dies muss jedoch nicht in jedem Fall zum Misserfolg führen.

Im Unterkiefer kann ein Nerv, welcher die Empfindung (nicht die Bewegung) in der Unterlippe leitet, verletzt werden. In diesem Falle muss entschieden werden, ob das Implantat belassen oder entfernt werden muss. Glücklicherweise sind solche Störungen meist vorübergehend. In seltenen Fällen kann aber auch einmal das Taubheitsgefühl in der Unterlippe bestehen bleiben.

Es kann auch vorkommen, dass ein Implantat nicht einheilt und sofort oder allenfalls beim Freilegen nach einigen Monaten wegen Lockerung entfernt werden muss. Es muss im Einzelfall geklärt werden, ob eine neuerliche Implantation in Frage kommt.

5. Nachsorge

Bei ungenügender Pflege (mangelnder Mundhygiene), muss mit Infektionen gerechnet werden. Dadurch kann die Lebensdauer eines Implantates wesentlich eingeschränkt werden. Die Pflegeanweisungen müssen deshalb vom Patienten genau eingehalten werden. Die regelmässige, periodische Kontrolle durch Zahnarzt und/oder Dentalhygieniker ist sehr wichtig, um frühzeitig allfällige Schäden festzustellen und zu behandeln.

6. Kosten

Implantat-Lösungen sind unkonventionelle und sehr individuelle Massarbeiten. Die Kosten sind deshalb nicht immer genau voraussehbar. Lassen Sie sich aber in jedem Fall eine Kostenschätzung über den zu erwartenden Behandlungsumfang geben. Einen Opens internal link in current windowKostenüberblick finden Sie hier.
Dieses Merkblatt orientiert Sie nur allgemein über die Behandlung mit Implantaten. Lassen Sie sich Ihre Situation und den Behandlungsplan durch uns erklären. Wir werden Ihre Fragen gerne beantworten. Nehmen Sie bitte Opens internal link in current windowKontakt mit uns auf.

Am Ende können Sie vertrauensvoll eine sorgfältige Implantat-Behandlung mit guten Erfolgsaussichten erwarten. Ihr Mitmachen ist ein wesentlicher Beitrag dazu.



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