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Patientenberichte

Funda Toklu, Zahnbehandlung im November 2010

Meine Zahnbehandlung würde in der Schweiz über Fr. 6000.- kosten, deshalb wollte ich mich von MedicalTravel beraten lassen und nahm Kontakt auf. 2 Wochen nach unserer Besprechung war ich schon bei der Zahnärztin in Istanbul. Wir wurden am Flughafen ganz nett empfangen und abgeholt. Sogar der Taxifahrer, wie auch die Zahnärztin waren um mich besorgt. Ich wurde von der Praxis zum Hotel gefahren oder irgendwo in Istanbul abgeholt. Es war sehr toll, wie das alles ohne Probleme klappte. Meine Zähne waren wieder alle da und ich konnte wieder lachen. Ich habe gemerkt, dass die Kunden wie Könige behandelt werden und auch das Hotel war sauber und mit tollem Empfang. Ich würde mich nochmals für MedicalTravel entscheiden und auch meinen Bekannten empfehlen, weil man sich bei MedicalTravel in guten Händen fühlt. Nach 3 Monaten bin ich immer noch zufrieden mit meinen Zähnen und denke, dass das auch so bleibt. Super Organisation - super Praxis - super Zähne - und „viel Geld im Sack geblieben“. Ein grosses Merci an MedicalTravel.

 
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aufklappenMeine Erfahrung bei LASIK ISTANBUL

 - Bericht vom Freitag, 21. Dezember 2007
Sehr geehrter Herr Karaagacli-Leoni

Ich war am Freitag noch beim Augenarzt es sieht alles gut aus.

Hier noch die antworten zu Ihrer Umfrage.

- Ihre Motivation zur Operation:
Immer wieder probleme mit Linsen und Brille.

- Wie Sie uns gefunden haben:
Uebers Internet und auf anraten meines Optikers.

- Wie Sie für uns entschieden haben:
Nach längeren Recherchen auf dem Internet.
 die Voruntersuchung in Zürich: War gut und problemlos.

- Wie gut oder nicht gut swisslasik.ch mit der Beratung sowie Organisation.
Gute und unkomplizierte Beratung.
 
-  ist swisslasikpass nützlich?
Der Pass war sehr Hilfreich in Istambul.

- der Flug, das Hotel, der Abholdienst, EyeSTAR Klinik, deren Personal, die Operation, Ihre Gefühle nach der Operation.

- Das Hotel war dem Preis entsprechen ok der rest war hervorragend.


Gruss und Danke

Hanspeter Zollinger

aufklappenAugenlaser

 - Bericht vom Freitag, 14. Dezember 2007
Hallo

Nachdem ich mich schon seit längerem damit befasst habe mir meine Augen zu Lasern aber mich die Kosten und die veränderten Dioptrin werte mich hab gehalten haben. Habe ich mich dieses nochmals damit auseinander gesetzt.

Leider oder zum glück hatte ich eine Sportverletzung welche es nötig machte mich an den Augen richtig zu untersuchen zu lassen.So habe ich mit meinem Augenarzt darüber gesprochen dieser meine eine Klinik in der Schweiz. Auf meinen einwandt wegen den Kosten hat er mir erzählt das er viele Patienten hat welche dies in Istanbul gemacht haben.

Dies hat mein vertrauen gestärkt und habe mich im Internet mal schlau gemacht und bin so auf Swisslasik gestossen. Der erste Eindruck war positiv so das ich mal geschrieben habe. Auch kam eine rasche Antwort und dies im guten Deutsch so das ich schon mal ein gutes Gefüh hatte.

Also habe ich mich angemeldet und das Geld überwiesen. Am nächsten Tag hatte ich schon die Bestätigung dass das Geld überwiesen sei. Als ich mich dann direkt in Istanbul mal gemeldet habe um zu Fragen ob sie auch eine Operationstechnik durchführen und nur mit meinem Namen unterschriebe habe. Haben sie gewusst das ich mich schon angemeldet habe. Also war dies wiederum eine positive überraschung den wer würde sich in der Schweiz die Mühe machen und das nachschauen.

Also bin ich mit allen guten Eindrücken aber auch ein wenig mulmig in die Türkei geflogen. Hier wurde ich schon am Flughafen erwartet und wurde zum Hotel gefahren. Die Fahrt war zum geniessen und der Fahrer konnte gut Deutsch. Er hatte ein wenig schwarzen Humor was ich ganz Cool fand um uns die Angst zu nehmen.

Das Hotel war das Taskim Gölen. Hier war alles sauber und auch das Frühstücks Buffet war gut. Einziger Wermuts Tropfen war die Ringhöhrigkeit. Vor allem dann noch nach dem Championsspiel. Auch wird zur Zeit an dieser Strasse gebaut so das es Bau Lärm gibt hat aber nichts mit dem Hotel zu tun.

In der Klink wurde ich herzlich empfangen und auch hier wurde alles in Deutsch erklärt. Aber der Arzt spricht auch fliessend Englisch. Also voll ein gutes Gefühl und die Vorfreude über die OP war gross. Umso mehr weil die Patienten vom Vortag zur nach Untersuchung gekommen waren.

Nach der OP hatte ich ca 10 min ein sehr starkes brennen in den Augen aber dann nach den Tropfen waren diese weg. Und nach 2 Stunden im Hotel war ich voll fit. Nun sind aus meinen -4 und - 2.25 Dioptrin + 0.5 resp. + 0.25 geworden diese Messung war am nächsten Tag nach der OP. Bin also übernacht zu neuem Menschen geworden. Und es wirklich ein geiles Gefühl auf zu stehen und einfach aus dem Haus zu gehen ohne auf eine Sehhilfe angewiesen zu sein. Aber so nach den 2 Tag kann ich sagen sehe ich wieder wie ein Adler habe zwar mit einem Auge noch ein wenig mühe hoffe das sich das legt wie es mir gesagt worden ist.

Abschliessend kann ich nur Sagen ich würde es jederzeit wieder machen. Und falls nötig fliege ich halt mal wieder dorthin.

aufklappenUnsere AUGENLASER-OP in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 28. November 2007
Mein Mann und ich haben schon länger mit dem Gedanken gespielt unsere Brille loszuwerden, indem wir die Augen lasern. Doch leider ist dies in der Schweiz mit sehr hohen Kosten verbunden, vor allem wenn dann gleich beide Ehepartner von einer Sehhilfe betroffen sind. Dabei sind wir im Internet einmal auf die Homepage der Swisslasik gestossen, was uns sofort interessiert hatte. Wir haben Referenzen von anderen Schweizern eingeholt und alle waren voll und ganz davon überzeugt. Deshalb informierten wir uns sofort per Mail genauer und bekamen für jede Frage umgehend eine Antwort. Wir liessen schliesslich die OP am 25. November in Istanbul machen. Der Flug, die OP, das Hotel: Alles war von A-Z super gut organisiert. Immer stand jemand in der Nähe der perfekt Hochdeutsch oder Schweizerdeutsch mit uns sprechen konnte. Dies war sehr beruhigend. Ausserdem trafen wir in der EyeStar-Klinik noch 3 weitere Schweizer, die am selben Tag mit uns die Augen laserten. Dies war hochmotivierend und jeder unterstützte den anderen in seinem Entscheid. Die Voruntersuchungen wurden sehr genau durchgeführt und alle Angestellten machten uns einen sehr guten Eindruck. Vor allem aber war es genial, dass nie irgendwelche Sprachprobleme entstanden sind. Auch der Transfer vom Flughafen zum Hotel - vom Hotel zur Klinik - und alles dann wieder zurück war einwandfrei.

Wir sind auf jeden fall froh, dass wir es gewagt haben und überglücklich über das Ergebnis unserer Augen.

Nadja & Sepp Arnold, Goldingen  / November 2007

aufklappenAugen OP in Istanbul

 - Bericht vom Montag, 19. November 2007
Hallo

hier ein Erfahrungsbericht nach meiner Lasik OP mit Swisslasik in Istanbul in der EYEstar Klinik.

Ich habe schon seit meinem 4 Lebensjahr eine Brille getragen und schon seit langem mit der Idee geliebäugelt mir die Augen lasern zu lassen. Letztenendes war es meine liebe zum Tauchen, bei der das Brilletragen ziemlich unpraktisch ist was mich dazu bewogen hat den Schritt zu wagen, insbesondre da ich schon einige Leute kannte bei denen die Op gut verlaufen war.

Nun ging die Suche nach einer geeigneten Klinik los. Ich wusste von Freunden, dass es die Möglichkeit gibt sich in Istanbul operieren zu lassen und, dass dies viel günstiger war als in der Schweiz oder in Deutschland. Also habe ich angefange im Internet zu surfen und auch Erfahrungsberichte in unabhängigen Foren zu lesen. So bin ich nach meiner subjektiven Einschätzung zu dem Ergebnis gekommen, dass Swisslasik mir das beste Angebot macht (hinsichtlich Qualität)

Die Voruntersuchung, die nur in Zürich vermittelbar war, was für mich der in Lausanne wohnt nicht sehr praktisch war, gab als Ergebnis, dass meine Pupillen sehr gross waren (und das Risiko Halos bei Nachtsicht zu entwickeln) und der Augenarzt hat mir deshalb eher zu einer eingepflanzten Kontaktlinse geraten. Ich war nicht völlig überzeugt ob ich diesen Eingriff machen sollte, da er mir sehr invasiv vorkamm und auch das doppelte kosten sollte.

Ich bin dann trotzdem nach Istanbul geflogen und habe mit dem Augenarzt der auch die Operation durchführen würde nochmals besprochen, welches Verfahren für mich in Frage kommen würde. Dieser meinte, dass meine Pupille im Grenzbereich für eine LasikOP liegen würden, dass aber wegen meiner relativ dicken Hornhaut eine LasikOP machbar seien sollte und so habe ich mich zur Lasik entschieden.

Am nächsten Tag war ich dann doch ganz schön aufgeregt und habe mich gerne für die Beruhigungstablette die mir angeboten wurde entschieden. Kurz darauf bin ich in den Vorbereitungsraum gebracht worden und die Umgebung meiner Augen wurde desinfiziert und kurz danach ging es in den OP. Das Lasern ging dann relativ schnell und schwupps wurde ich schon wieder aus dem Op geführt und in einem dunklen Ruheraum gebracht. Dafür musste ich allerdings die Augen aufmachen und die dabei entstehenden Schmerzen waren stärker als ich es erwartet hatte. Allerdings hatte ich den Eindruck meine Nachfolger die direkt nach mir operiert wurden haben das etwas besser weggesteckt als ich. Die nächsten 30 Minuten waren sehr unangenehm, aber dann wurde ich auch schon zur Nachuntersuchung gerufen, es wurden Betäubungstropfen in meine Augen getröpfelt und von da an ging es ständig bergauf.

Der erste Abend nach der OP war relativ lang, da man möglichst die Augen geschlossen halten sollte und da es 5 Uhr abends war war es viel zu füh zum schlafen. Naja das war zu erwarten gewesen.

Am nächsten Tag war um 12 Uhr mittags Nachuntersucheng, ich konnte schon einigermassen gut sehen (laut Augenarzt 90%, nach meinem Gefühl nicht ganz so gut), was sich im Lauf des Tages und auch der nachfolgenden Tage immer weiter verbessert hat und ich habe sogar den Nachmittag von der Nachuntersuchung schon zum Sightseeing nutzen können (und habe viel gesehen).

Die Organisation rund um die Op war sehr gut. Ich wurde vom Flughafen (nach pünktlichem Flug) sofort abgeholt und auch immer vom Hotel zur Klinik und wieder zurück gebracht.. Der "Fahrer" hat auch in der Klinik mitgeholfen und konnte mir daher viele Informationen geben und war auch insgesamt sehr hilfreich, wie auch das ganze restliche Klinikpersonal. Das Hotel war zwar kein im herkömmlichen Sinne 4* Hotel, aber hat meinen Ansprüchen absolut genügt (sauber, eigenes Bad etc).

Jetzt 4 Tage nach der OP geniesse ich es schon völlig keine Brille oder Kontaktlinsen mehr trage zu müssen. Jeden Tag merke ich, dass ich ein bisschen besser als am Vortag sehe und mittlerweile sehe ich schon genauso gut wie mit meiner Brille zuvor. Im linken Auge sehe ich im unteren äusseren Viertel manchmal einen verschmierten Fleck, der aber jeden Tag unauffälliger wird und von dem ich hoffe, dass er bald völlig verschwunden sein wird. Ansonsten geht es mir sehr gut, keine Entzündung oder sonst etwas Auffälliges oder Unangenehmes. Meine Augen sind so weiss wie eh und je ohne kleine Blutgefässchen.

Persönlich habe ich den Eindruck gehabt, dass die Arzte von EYEstar extrem gut sind und sehr viel Erfahrung haben und, dass es schwierig sein wird bessere Ärzte in anderen europäischen Ländern zu finden.

viel Glück bei der Entscheidung

ach so ja ; bis jetzt habe ich noch keine Halos gesehen

Hanne

aufklappenMeine Augenlaser-OP in Istanbul

 - Bericht vom Montag, 29. Oktober 2007
Zuerst einmal möchte ich ein grosses Lob an das Eyestarteam aussprechen. Ich bedanke mich auch recht herzlich bei Herrn Karaagacli für die ganze Organisation, ohne ihn wäre all dies nicht möglich gewesen.

 

Die Planung erfolgte von Zürich aus. Zuerst musste ich zum Augenarzt zu einer Voruntersuchung, wo man schaute ob meine Augen für das Lasern geeignet sind. (Ich hatte von -8.0 und -9.5 Dioptrien)

Ich musste an die Organisation keinen Beitrag leisten, da Herr Karaagacli alles für mich organisierte. (Hotel, Flug und Termine in der Klinik)

 

Als wir, meine Tochter und ich, in Istanbul gelandet sind, wurden wir herzlich von Birol, welcher sehr gut Deutsch spricht, in Empfang genommen. Er brachte uns anschliessend in unser Hotel welches 20 Kilometer vom Flughafen entfernt liegt.

Der Fussmarsch vom Hotel bis zur Klinik dauert ca. 1 Minute.

 

Am nächsten Tag wurden wir von Fred, welcher sehr gut und fliessend Schweizerdeutsch spricht, im Hotel abgeholt. Er zeigte uns die Klinik, wo wir sehr herzlich begrüsst wurden. Die Atmosphäre in der Klinik war super, das Personal sehr freundlich. Ich fühlte mich sofort in sicheren Händen von Eyestar.

 

Die Voruntersuchung dauerte eine Weile aber sie verlief reibungslos und der Chirurg legte den OP Termin um 14:00 Uhr fest.

 

Als es dann so seit war, war ich keineswegs nervös. Ganz im Gegenteil, ich freute mich sogar sehr auf die Operation. Fred, welcher mich immer begleitete gab mir ein sicheres Gefühl.

 

Bei der Vorbereitung zur OP erklärte der Chirurg auf Englisch was in diesem Moment alles passiert, und Fred übersetzte alles, was der Chirurg sagte. Während der Operation merkte ich überhaupt nichts und auch nachher hatte ich keine Schmerzen. Es ist unglaublich, aber wahr!

 

Nach der Operation untersuchte der Chirurg noch meine Augen und kontrollierte meine Sichtweite. Ich konnte es kaum fassen, ich sah alles ohne Brille und ohne Linsen.

 

Am nächsten  tag mussten wir nochmals in die Klinik, zur Nachuntersuchung. Es war alles Bestens, ich hatte 100% Sehkraft.

 

Nach der Nachuntersuchung wartete Birol in der Klinik auf uns, welcher uns die Stadt und einige Sehenswürdigkeiten zeigte und uns zum Basar begleitete. Ein wirklich toller Service!

 

Am nächsten Tag holte uns Birol im Hotel ab und brachte uns in den frühen Morgenstunden an den Flughafen. Pünktlich landeten wir nach der Zeit in Istanbul wieder in Zürich. Doch es gab einen Unterschied, ich hatte zwei neue Augen.

 

Habe schon sehr viel Werbung für Euch in meinem Bekanntenkreis gemacht, denn einen besseren Service und mehr Kompetenz kann es nicht geben! Und das zu dem Preis! Ich habe mich vom ersten Email an bis zum heutigen Tag von Euch ausgezeichnet beraten gefühlt, alles war bestens organisiert, ich hatte die ganze Zeit die Gewissheit, in besten fachlichen Händen zu sein.

 

Vielen Herzlichen Dank Kati Stettler                                                     20. Oktober 2007

aufklappenMeine Erfahrung in Istanbul für Lasik-OP

 - Bericht vom Sonntag, 28. Oktober 2007
WAS, BIST DU VON ALLEN GUTEN GEISTERN VERLASSEN? So und ähnlich

tönte es als ich nach meiner notabene erfolgreichen Laseroperation

meinen Bekannten berichte, dass ich den Eingriff nicht in der Schweiz

sondern in Istanbul durchführen liess. Zugegebenermassen hatte ich

schon ein mulmiges Gefühl vor meiner Abreise nach Istanbul. Meine

Bedenken erwiesen sich schon kurz nach der Landung am 12. Juli in Istanbul als unbegründet; ich fühlte mich sofort sehr gut aufgehoben und super betreut. Die Operation verlief problemlos, allerdings waren die

ersten 12 Stunden nach der Operation ziemlich unangenehm, aber kein

Vergleich mit den Beschwerden, die während meinen 24 Jahren mit

halbharten Kontaktlinsen hatte. Der ersten Morgen nach der Operation

war einfach magisch und fühlte mich wie Alice im Wunderland, ich sah

Istanbul mit buchstäblich anderen Augen. Die Euphorie relativierte

sich aber weil ich doch ein paar Wochen unter Sehschwankungen litt

und sich meine Augen und ich mich an den neuen Zustand zuerst

gewöhnen mussten. Kopfschmerzen und Lichtempfindlichkeit und Probleme

mit altersbedingter Weitsichtigkeit machten mir doch etwas zu

schaffen. Bei der Nachkontrolle in der Schweiz erklärte mir der

Augenarzt, dass dies völlig normal sei (man rechnet ca. 6 Monate bis

es sich eingependelt hat) und die Augen einwandfrei operiert wurden.

Mittlerweile sind seit der Operation 4 Monate vergangen und meine

Sehschärfe pendelt sich auf 100% ein und die anfänglichen Beschwerden

sind praktisch verschwunden. Es braucht doch etwas Geduld, aber wie

schon gesagt nahm ich diese Beschwerden kurzfristig gerne ich Kauf

weil meine Lebensqualität sich doch erheblich verbessert hat. Ich

würde den Eingriff JEDERZEIT wieder machen und ich bedaure nur, dass

ich mich nicht schon viel früher operieren liess. Man muss sich

einfach bewusst sein, dass es unter Umständen mehr oder weniger Zeit

braucht bis sich alles eingependelt hat. Nichts desto trotz geniesse

ich jeden Tag ohne die verhasste Brille oder Kontaktlinsen. ES GIBT

KEINEN GRUND NICHT NACH ISTANBUL ZU REISEN UND DIE OPERATION

DURCHFÜHREN ZU LASSEN. ICH DANKE SWISSLASIK.CH!!!!!!!

 

Simone Hofstetter

aufklappenErfahrungsbericht Augen Lasern Türkei

 - Bericht vom Dienstag, 02. Oktober 2007
„Was? Eine Augenoperation in Istanbul? Bist du denn von allen guten Geistern verlassen? Das würde ich dort nie machen! Du hast doch nur zwei Augen!“ - So oder ähnlich tönte es, als ich die ersten Personen in mein Vorhaben einweihte, meine Augen in der Eye-Star Klinik in Istanbul operieren zu lassen. Da ich selber zwar entschlossen, aber doch auch etwas nervös war, beschloss ich, keine weiteren Personen darüber zu informieren. Bemerkungen dieser Art beruhigten mich nicht gerade. Ich konnte dann ja, wenn alles vorüber war, darüber erzählen.

Bereits vor einigen Jahren hatte ich mit dem Gedanken gespielt, meine Kurzsichtigkeit mittels einer Laseroperation korrigieren zu lassen, hatte aber dann auf Grund der hohen Kosten die Idee verworfen.

Als ich nun durch die Sendung „Puls“ am Schweizer Fernsehen auf  Swisslasik aufmerksam wurde und auch noch einen Bericht las, der in „Facts“ veröffentlicht worden war, war mein Entscheid schnell gefällt.

Ich vereinbarte einen Termin bei einem Augenarzt in Zürich, um  eine Vorsorgeuntersuchung durchführen zu lassen. Auf Grund meiner sehr starken Kurzsichtigkeit war ich nicht sicher, ob die Operation überhaupt möglich sein würde. Sollte der Bescheid positiv ausfallen, wollte ich nach Istanbul gehen, sollte er negativ ausfallen, so wäre die Angelegenheit für mich erledigt gewesen.

Bei diesem Untersuch wurden meine Augen gründlich untersucht und vermessen und ich bekam den positiven Bescheid, dass das Lasern möglich sei.

Daraufhin nahm ich mit Herrn Karaagaçli-Leoni von Swisslasik Kontakt auf. Herr Karaagaçli-Leoni organisierte dann sehr schnell und kompetent die Operation und beantwortete auch immer umgehend und überaus freundlich meine Fragen bezüglich des Aufenthaltes in Istanbul und der Operation.

Ich fühlte mich vor, während und auch noch nach meinem Aufenthalt in Istanbul sehr gut betreut und beraten, was für mich sehr wichtig war!

Das Personal in der Eye-Star Klinik tat alles, damit es mir und meiner Begleitperson wohl war. Wir wurden sehr freundlich empfangen und ich war total beeindruckt von den Fremdsprachenkenntnissen der Angestellten. Schweizerdeutsch, Deutsch, Englisch, Französisch – die schienen einfach alle Sprachen zu sprechen!

Wir wurden immer sehr pünktlich abgeholt und genossen den Transferservice sehr!

In der Klinik traf ich auch auf mehrer Personen, die die Augen schon operiert hatten und die für die Nachkontrolle kamen. Ihre begeisterten Berichte beruhigten mich zusätzlich vor der Operation.

Nun bin ich aus Istanbul zurück und das Einzige, das ich bereue, ist, dass ich die Operation nicht schon viel früher gemacht habe! Bereits wenige Stunden nach der Operation spazierte ich in Istanbul herum und konnte Strassenschilder etc. lesen.  Zum ersten Mal seit über 20 Jahren muss ich weder Brille noch Kontaktlinsen tragen, sondern sehe 24 Stunden am Tag scharf – und dies bei einer Kurzsichtigkeit, die bei -8 Dioptrien lag! Die OP ist 100% gelungen und ich freue mich enorm über mein Leben ohne Sehhilfen. Vorbei ist das Herumkriechen auf dem Badezimmerboden, weil eine Linse heruntergefallen ist oder das Tasten nach der Brille am frühen Morgen! Im nächsten Sommer werde ich zum ersten Mal schwimmen können, ohne mich um meine Linsen sorgen zu müssen und ich kann ohne Linsenmittel etc. verreisen.

Ich kann Swisslasik und die Eye-Star Klinik allen wärmstens empfehlen und hoffe, dass ich mit diesem Bericht bei einigen Interessierten Vorurteile gegenüber einer Augenoperation in der Türkei abbauen kann.

Und zuletzt noch dies: Istanbul ist eine wunderschöne und faszinierende Stadt, in die ich eines Tages zurückkehren werde!

Herzliche Grüsse

Eva Thoma

aufklappenErfahrungsbericht Augenlaser Türkei

 - Bericht vom Freitag, 27. Juli 2007
Es ist nun eine Woche her, seit ich in der Eyestar Klinik in Istanbul meine Augen hab lasern lassen. So ganz hab ich's immer noch nicht erfasst, dass ich am Abend keine Linsen raus nehmen muss, sondern einfach ins Bett fallen kann. Und am Morgen nach dem Aufstehen tapse ich nicht mehr wie ein Maulwurf ins Badzimmer, sondern die Welt zeigt sich mir schon gestochen scharf. Es ist einfach herrlich!!!!! Endlich in den Urlaub fahren, ohne Brille, korrigierte Sonnenbrille, Linsen, Linsenbehälter, Linsenputzmittel und normaler Sonnenbrille ein den Koffer zu packen!!! Endlich nachts auf Mückenjagd gehen und die Viecher auch tatsächlich sehen und nicht nur hören!!!! Es ist ein mega Feeling!

Ich kann Eyestar bzw. Swisslasik nur weiter empfehlen. Die Professionalität hat mich schon im Vorfeld überzeugt und hat sich auch in Istanbul bestätigt. Ich hatte mich parallel noch bei einer Schweizer Klinik über Laser-OP informiert. Mein Eindruck war, dass sich Eyestar und die Schweizerklinik in nichts nachstehen, der Preisunterschied jedoch massiv hervorsticht. Somit war für mich ganz klar, dass ich die OP in Istanbul machen lasse. Swisslasik hat mich zusätzlich angesprochen, weil alles organisiert wird und ich mich einfach um rein gar nichts mehr zu kümmern brauchte.

Ich habe in der Schweiz die Voruntersuchung machen lassen und kann auch dies wärmstens weiter empfehlen. Somit kommt man dann in Istanbul in keine Stress-Situation, falls sich mehrere Laser Techniken in Frage kämen und man reist auch nicht vergebens in die Türkei, falls man sich gar nicht erst für eine Laser OP eignen würde. Ich persönlich habe es sehr geschätzt, dass die Abklärung völlig neutral ist und man nie zu einer OP gedrängt wird, oder sie einem sonst wie übermässig schmackhaft gemacht wird. Weder von Swisslasik noch von dem Arzt in Zürich.

In Istanbul hat auch alles super geklappt. Ich und meine Begleitung wurden pünktlich vom Flughafen abgeholt und ins Hotel gebracht. Dass mein gebuchtes Hotel dann belegt war und ich in ein anderes Hotel 2 Strassen entfernt umgesiedelt wurde, war für mich nicht weiter tragisch. Die Klinik war trotzdem nur ein Katzensprung entfernt, was gerade nach der OP äusserst angenehm ist. Die Atmosphäre in der Klinik ist sehr familiär und vor allem Fred kümmert sich rührend um einen. Mit seinem Berndeutsch mit türkischem Akzent fühlt man sich bei ihm sofort zu Hause. Es geht dann alles relativ zackig und man hat kaum Zeit, die ganzen Unterlagen zu studieren. Die nochmalige Voruntersuchung hat bei mir nicht allzu viel Zeit beansprucht. Am längsten dauert es, bis die Wirkung der Augentropfen eingesetzt hat, mit denen die Pupillen erweitert und danach wieder in Normalzustand gesetzt werden. Nach der Voruntersuchung hat man dann Zeit, um noch was essen zu gehen (da bietet sich übrigens das italienische Café gleich unter der Klinik gut an).

Und dann rückt die OP langsam näher. Das absolute Highlight ist der Massagestuhl, auf dem man vor der OP noch zu etwas Entspannung kommt. Das Teil ist der Hammer! Und dann geht's auch schon in den OP rein. Auch da geht alles sehr zügig und bevor man weiss, wie einem geschieht ist man schon wieder draussen. Der unangenehmste Teil, ist der Schnitt für den Hornhautflap. Das Lasern selbst ist dann eine kurze Sache. Das Wichtigste ist, dass man so entspannt wie möglich bleibt und immer auf den grünen Punkt schaut. Nach der OP kommt man kurz in einen dunklen Raum zum Erholen und Fred versorgt einen mit Augentropfen. Nach einer kurzen Nachkontrolle ist alles überstanden und man darf ins Hotel zurück, wo man sich endlich hinlegen und die Augen geschlossen halten kann. Man kann nämlich die brennenden und tränenden Augen nur mit Mühe offen halten und wenn man sich gleich hinlegt, ist das Schlimmste schnell vorbei. Bereits nach 2 Stunden liess das Brennen nach und ich fühlte mich schon wieder viel besser und konnte schon wieder gut sehen.

Am nächsten Morgen folgt nochmals eine Nachkontrolle und wenn alles in Ordnung ist, kann man Istanbul noch etwas geniessen. Ich hab nämlich bereits am nächsten Tag schon super gesehen.

Gestern hatte ich die erste Nachkontrolle in der Schweiz. Dabei wurde festgestellt, dass das linke Auge etwas überkorrigiert wurde, was die Sehschärfe ein bisschen vermindert. Ansonsten alles in Ordnung und ich bereue nur eines was die Laser OP anbelangt: Warum Herrgott nochmals bin ich nicht schon früher auf diese Idee gekommen???

aufklappenBericht aus Istanbul Augenlasern

 - Bericht vom Montag, 09. Juli 2007
Zuerts muss ich es gleich sagen, ich bin Super zufrieden mit dem Lasik in Istanbul. Es ist jetzt 11 Tage nach der OP und es ist fast schon alles gut.

Als ich in Istanbul gelandet bin war ich kaum aus dem Flugzeug, da hat schon mein Tel. geklingelt und Arif war dran er war derjenige der mich abholt.
Er spricht Deutsch also kein Problem.
Arif war super freundlich und hat mich gleich ins Hotel gebracht. Auf dem weg ins Hotel hat er mir auch gleich viele Tips für Istanbul gegeben.

Am nächtsten Tag war nun die OP. Ich wurde von Fred abgeholt, er spricht Bärndütsch, obwohl die Klinik nur 50 Meter entfehrnt war. In der Klinik wurde ich sehr freundlich begrüsst und mir wurde alles erklärt, natürlich auf Bärndütsch! Der Voruntersuch war auch kein Problem und ich konnte mich langsam auf die OP vorbereiten. Zuerst wurde ich aber aufgefordert noch etwas Essen zu gehen da ich nach der OP sicher nicht mehr gehen soll. Die OP ist gegen 17.30 angesagt.

Ich war nun schon etwas nervös als ich dan in den OP gerufen wurde. Zuerst konnte ich mich noch ein paar minuten in einem Massagestuhl entspannen bervor ich nun auf den OP Tisch legen musste. Auch hier war Fred dabei
er hat mir wieder alles gesagt was Passiert und was gemacht wird, dies war super und ich lies es über mich ergehen. Zu meine überraschung merkte ich nicht so viel, schmerzen schon gar nicht. Unagenehm war lediglich wie der Schnitt in den Augen gemacht wurde.
Nun konnte ich aufstehen und in eine Nebenzimmer gehen, dort war es sehr Dunkel und ich konnte mich bei
guter Musik etwa eine Viertelstunde erholen. Dann ging es wieder zurück in den normalen Bereich der Klinik.

Zu meinem erstaunen konnte ich schon ziemlich gut sehen, ich wurde auch nicht so fest durch das Licht geblendet wie ich dachte.

Nach etwa einer Stunde wurden meine Augen nochmals untersucht, natürlich war Fred auch dabei!! Es war alles OK, Super

Nun konnte ich ins Hotel zurück, natürlich mit Sonnenbrille, den draussen blendet es schon stark.

Am nächsten Tag ging ich dann auf Istanbul erkundung. Es war schon toll wie gut ich schon sehen konnte.

Etwas unerfeulich: ich wurde von einem Taxifahrer zemlich dreist betrogen und ausgenommen. naja dies geschiet anscheinend öfters.

Am Nachmittag musste ich wieder in die Klinik für den Nachuntersuch. Wieder waren alle super freundlich. Fred war da und auch Arif.

Alles Betsens 100% Sehkraft. Vorher hatte ich -2.00 auf beiden Augen.

Nun noch etwas Erfreuliches: Als ich Arif von dem Taxifahrer berichtete hat er sich sofort bereit erklärt mit mir noch eine Stadttour zu machen.Dies war super mit ihm. Erst gehen Mitternacht war ich wieder zurück im Hotel. Ich habe sehr viel mit Arif erlebt.

Am nächsten Tag Holt mich Arif beim Hotel ab und brachte mich zum Flughafen. Der Ausflug nach iStanbul war vorbei.

Also ich kann allen die sich die Augen auch Lasern wollen nur entfehlen die zu tun. Keine Angst vor Istanbul und der Türkei. Die Betreung von Swisslasik.ch ist auch sehr gut. Es gibt also keine Grund in der Schweiz viel mehr zu bezahlen.

Vielen Dank an das Team in Istanbul und an Swisslasik.ch

aufklappenErfahrungsbericht LASIK ISTANBUL /Türkei

 - Bericht vom Montag, 25. Juni 2007
Hallo,

ICH BIN EIN NEUER MENSCH!!! Bin gestern (Samstag 23.Juni 2007) aus Istanbul zurückgekommen und ich muss sagen, es ist ein absolut neues Lebensgefühl! Nach nun ungefähr 17 Jahren Brille bzw. Kontaktlinsen hatte ich die Nase voll und habe mich für eine Laser-OP entschieden. Nach langem suchen und informieren bin ich auf SWISSLASIK.CH gestossen. Und ich muss sagen, es war die Beste Entscheidung meines Lebens!!! Vom ersten Kontakt an, bis zur Operation und der schlussendlichen Heimkehr wurde alles so perfekt durchorganisiert....ich muss schon sagen...HUT AB!!! Die Betreuung war so super, ich habe mich NIE alleine gefühlt.

Herr Karaagacli-Leoni hat von der Schweiz aus alles so wunderbar organisiert, das alles reibungslos gelaufen ist (Voruntersuchung in Zürich, Flug nach Istanbul, Hotelreservation, Betreuung durch das Team in Istanbul, die OP, die Betreuung hinterher und schliesslich der Rückflug). Durch die deutschsprachige Unterstützung in Istanbul ist es NIE zu Problemen gekommen.

Am Tag der OP sind wir von Herrn Elik um 12.30 Uhr am Hotel abgeholt und in die Klinik, welche sich nur ein paar Meter vom Hotel befand, gebracht worden. Nacheinander sind wir zur Voruntersuchung aufgerufen worden. Die lange Wartezeit wurde uns mit viel Tee, Kaffee oder anderen Nettigkeiten versüsst. Wir konnten zudem Fernseh schauen oder über ein eigenes Laptop (welches von EYEStar gestellt wurde) im Internet surfen. Nach der Voruntersuchung hatten wir ungefähr 1 Stunde Zeit um was essen zu gehen, was hinterher für viele nicht mehr möglich gewesen wäre.

Später wurden wir alle in die Warte-Lounge (sehr komfortabel) gebracht, wo wir auf unsere OP warteten. Nach kurzer Zeit wurde ich aufgerufen. Ich kam in den Vorraum, wo ich auf einem super Massagesessel Platz nehmen durfte. Geiles Teil!! Dort wurden meine Augen gereinigt und desinfiziert. Nach kurzer Zeit war ich dann auf dem OP-Tisch. Und ich muss sagen, das es so schnell geht, hätte ich nicht gedacht. So etwas wie Schmerzen habe ich nie gespürt. Es fühlte sich eher an wie ein Druck auf dem Auge. Das einzig unangenehme war für mich die Anbringung der Spreizklammer für die Augen (damit ein blinzeln unmöglich ist). Aber alles halb so wild. Die eigenlicht Laser-Zeit dauerte nur ein paar Sekunden und dann war alles wieder vorbei. Das ganze Spiel wurde dann noch am anderen Auge. Nach ungefähr 15 Minuten ist alles überstanden!! Nach kurzer Zeit in einem Ruheraum wurde ich wieder zu den anderen gebracht, die dort auf mich warteten. Dort wurden wir die nächste Zeit beobachtet, wie sich alles verhält. Wir bekamen Augentropfen und wieder Tee. Und auch hier muss ich sagen, die Betreuung war ERSTKLASSIG!!!

Ausser tränende Augen und ein leichtes brennen habe ich nichts gespürt. Nach einer kurzen kontrolle durch den Doktor mussten wir dann ins Hotelzimmer um zu ruhen oder zu schlafen.

Dort hat für mich das einzig negative angefangen. Ich habe ziemlich Kopfschmerzen bekommen, welche aber durch die guten Schmerzmittel von der Klinik rasch gelindert wurden. Dann konnte ich endlich schlafen.

Am nächsten morgen war alles vorbei. Ich stand auf und konnte sehen!!! WOW!!! Was für ein Gefühl. Ich war glücklich und konnte es gar nicht fassen. Nach einer kurzen Nachuntersuchung in der Klinik wurden wir dann alle in ein neues Leben ohne Brille und Kontaktlinsen entlassen!!

Die restliche Zeit habe ich mit sightseeing und shopping in Istanbul verbracht, bis ich am nächstem Morgen von Herrn Elik abgeholt und an den Flughafen gebracht wurde.

Nun noch ein paar Dinge zu meinem Hotel.

Ich war im CRYSTAL-Hotel untergebracht. Im Grossen und Ganzen bin ich zufrieden. Nur das Frühstück hat absolut nicht geschmeckt! Aber ich denke, bei all dem anderen Erfolg kann man das ertragen!! Die Zimmer waren sauber und ruhig. Und der Service war auch gut.

Alles in allem bin ich froh, das ich diesen Schritt gegangen bin. Und ich würde es wieder machen!!!

Danke lieber Herr Karaagacli-Leoni,

danke liebes EYEStar-Team (besonders Arif und Fred) für die geniale Betreuung und Unterstützung. Und vielen Dank für die schöne Zeit in Istanbul.

Sascha Andreas Müller aus Deutschland

aufklappenMeine Erfahrung Augenlaser Türkei

 - Bericht vom Freitag, 15. Juni 2007
Liebe Interessenten einer Lasik - Augenoperation Im Folgenden teile ich Ihnen ein paar Erlebnisse meines persönlichen Erfahrungsschatzes mit.
Ich muss sagen, dass von Seiten der Swisslasik alles wunderbar funktionierte und die Betreuung sowohl freundlich, als auch zuverlässig war. Was das Ärzteteam der Eyestarklinik betrifft kann ich zwar nicht die Höchstnote vergebe, dennoch aber eine sehr hohe. Was mich dazu bewegt, die Höchstnote nicht zu vergeben, hängt damit zusammen, dass die Wartezeiten, bedingt durch mehrere Patienten, die zeitlich nicht aneinander vorbeikoordiniert wurden, ziemlich lang waren. Des Weiteren teilten die Ärzte bzw. deren Gehilfen einem nicht allzu viel von selber mit, sondern man musste sich über das eine oder andere erkundigen, wobei sie dann freundlich Antwort gaben. Nach der Operation geht es einem in der Regel nicht sehr gut und man wird in einen dunklen Raum zu einem Liegesofa gebracht und alleine gelassen. Nach fünf Minuten kommt dann jemand und bringt einem Augentropfen, die das Brennen der Augen lindern. Ich hätte mir jedoch gewünscht nicht alleine gelassen zu werden und über den Verlauf der Operation sofort informiert zu werden. Von der Kommunikation her ist es eigentlich kein Problem, da es jeweils zumindest jemanden gibt, der gut deutsch oder englisch. Ich rate jedem an, die Beruhigungstablette vor der Operation zu nehmen, denn die Operation geht zwar sehr schnell, aber diese Minuten haben es in sich, da man alles mitbekommt und man trotz den Schmerzen und allem ruhig bleiben sollte. Erstaunlich ist, dass man am nächsten Tag zumindest auf Distanz fast perfekt sieht und mit der gebotenen Vorsicht „normalen“ Aktivitäten nachgehen kann. Ich seitdem keinerlei Schmerzen mehr verspürt. Die Korrektur hat bewirkt, dass ich auf dem einen Auge 0, auf dem andern 0.25 Dioptrien habe. Das war das Ergebnis vom Tag nach der Operation, das mir der Arzt mitteilte. Ich habe das Gefühl, ich sehe auf dem linken Auge nicht ganz so gut, wie auf dem rechte. Insgesamt muss ich sagen, dass ich diese Operation jedem, der mit der Tatsache eine Sehhilfe in Anspruch zu nehmen, ein wenig unzufrieden ist, wärmstens empfehlen kann und zwar insbesondere denen, die eine hohe Dioptrie haben. Ich denke, dass die Klinik in Istanbul einer schweizerischen Klinik in nichts nachsteht, im Bezug auf den medizinischen Eingriff. Sie haben auch schon etwa 15'000 oder 20’000 Patienten operiert und noch nie ging was schief. Also glauben Sie den Schauermärchen von Erblinden nicht und trauen Sie sich ja zu etwas zu sagen, das auf mich wie ein Wunder wirkt! Was es ja auch ist. Zu was der Mensch nur fähig ist… Im Bezug auf die im Nachhinein sehr verzeihlichen Mängel der Praxis kann ich nur sagen, dass ich denke, dass sie diese beheben wird, wenn man sie ihnen auch mitteilt. Sie sind schliesslich bemüht darum, den Kunden möglichst zufrieden zu stellen. Ich sage also nochmals: Danke für die Korrektur meiner Fehlsichtigkeit und ich wünsche noch vielen Patienten, dass ihnen dieses Glück anhaltend zuteil wird.
Haben Sie auch keine Angst vor der Operation selber, denn die Zeit, in der man ein bisschen leidet ist sehr kurz und absolut vernachlässigbar im Vergleich zu dem, was man bekommt! Freundliche Grüsse Till de Ridder

aufklappenPatientenbericht LASIK Türkei

 - Bericht vom Dienstag, 20. März 2007
So hat unsere Patientin Frau Pleschinger unsere Umfrage am 20. März ausgefüllt:

Patientenumfrage


Ihr Entscheidungsprozess
-1     Wie haben Sie sich entschieden, Ihre Augen im Ausland lasern zu lassen?
Bericht im Facts, Informationen aus dem Internet

-2     Wie haben Sie sich für uns entschieden?
Internet

-3     Was hat Sie bei uns am meisten überzeugt?
Übernahme der kompletten Organisation, Vor- und Nachuntersuchung in der Schweiz garantiert. Preis

-4     Haben Sie andere Anbieter wie swisslasik.ch gefunden? Was macht swisslasik.ch anders?
Habe nicht nach weiteren Anbietern gesucht

-5     Noch viele Leute haben Hemmungen, Ihre Augen in Istanbul lasern zu lassen. Wie kann swisslasik.ch diese Leute besser ansprechen?
Vielleicht mit mehreren Erfahrungsberichten von Patienten


Hotel
-6     Gab es jemand beim Empfang, der Deutsch oder Englisch spricht?
Deutsch hat niemand gesprochen, auch der Englischen Sprache waren nicht alle mächtig, wir konnten uns aber trotzdem verständigen!

-7     War das Hotel und Zimmer sauber?
ja

-8     Waren die Mitarbeiter hilfreich und freundlich?
Ja, nur der Zimmerservice liess zu wünsche übrig, dass bestellte Essen kam sehr spät und war kalt!

-9     War das Frühstück okay?
ja

-10 Konnten Sie in Ruhe schlafen?
Am Sonntag fand im Restaurant eine Party statt, diese war bis in unser Zimmer zu hören, sonst war es aber sehr ruhig

-11 Wurde von Ihnen extra Geld verlangt?
Nein

-12 Wie allgemein zufrieden sind Sie mit dem Hotel? (bitte geben Sie ein Zahl 1 bis 5)
4

Abholungsdienst
-13 Hat die Person sich verspätet? Wenn schon, wie lange?
Ja, ca. 10min. Er hat mich aber angerufen und mir beschied gegeben, so wussten wir, dass er etwas später kommt.

-14 War er immer dabei, hilfreich und freundlich?
Ja, die Betreuung und der Servic war hervorragend

-15 Hat er Sie jeweils zwischen dem Hotel und dem Spital begleitet?
Ja

-16 Hat er das Auto gut gefahren?
Ja

-17 Haben Sie Gepäckplatzprobleme?
Nein

-18 Wie allgemein zufrieden sind Sie mit dem Abholungsdienst? (bitte geben Sie ein Zahl 1 bis 5)
5


Klinik
-19 Mussten Sie ohne Wissen warum stundenlang warten?
Nein

-20 Wurden Sie gut willkommenheissen von Personal und vom Arzt?
Ja, alle waren sehr nett und habe gut zu uns geschaut

-21 Wurden Ihnen vor der Operation genügende Informationen gegeben?
Ja, man konnte auch immer nachfragen, falls etwas unklar war

-22 Wie zufrieden sind sie mit dem Operationsresultat?
Ich bin sehr zufrieden

-23 Wurden Sie deutschsprachig betreuet?
Ja, es war immer jemand da und so gab es nie Verständigungsprobleme, mit dem Arzt haben wir Englisch gesprochen, aber auch da war immer jemand zur Seite zum übersetzen.

-24 Wurden Ihnen zusätzliche Kosten in Rechnung gestellt?
Nein

-25 Wie allgemein zufrieden sind Sie mit der Klinik? (bitte geben Sie ein Zahl 1 bis 5)
5+++



Swisslasikpass
-26 Welche Informationen finden Sie im Swisslasikpass nützlich?
Alle Infos im Swisslasikpass waren nützlich, leider ist er mir auseinander gefallen!!

-27 Welche Informationen finden Sie im Swisslasikpass unnützlich?
keine

-28 Gibt es falsche Angaben?
Nein

-29 Was können wir besser tun?
Finde ihn, so wie er ist sehr gut.



Swisslasik.ch
-30 Was war besonders gut?
Es lief alles sehr gut, schnell und unkompliziert ab. Wir waren mit allem sehr zufrieden. Bei Fragen waren sie jederzeit erreichbar und die Antworten kamen immer sehr schnell.

-31 Was war besonders schlecht?
---

-32 Was können wir besser tun?


-33 Wie allgemein zufrieden sind Sie mit uns? (bitte geben Sie ein Zahl 1 bis 5)
5

-34 Werden Sie uns weiterempfehlen?
Ja

-35 Dürfen wir Ihre Antworte in forum.swisslasik.ch veröffentlichen?
Ja

-36 Dürfen wir Ihre Telefonnummer /E-Mail Adresse den Interessenten geben, die mit swisslasik.ch Patienten sprechen möchten?
Ja, aber bitte nur die E-Mail Adresse XXXXXXX* werde aber bestimmt antworten.



*Datenschutz für swisslasik.ch Patienten. E-Mail Addresse Bekanntgabe auf Anfrage____Admin forum.swisslasik.ch

aufklappenErfahrungsbericht Augenlaser Istanbul

 - Bericht vom Montag, 29. Januar 2007
So schrieb uns unsere Patientin I. Hiltbrunner aus Walterswil am 29.01.2007 21:22 Uhr:


-----Ursprüngliche Nachricht-----

Gesendet: Montag, 29. Januar 2007 21:22
An: info@swisslasik.ch
Betreff: Erfahrungsbericht

Sehr geehrter Herr Karaagacli

Gerne überreiche ich ihnen untenstehend meinen Erfahrungsbericht, den Sie gerne auch im Internet veröffentlichen dürfen.

Erfahrungsbericht: Lasik in Istanbul

Ich bin schon seit über 30 Jahren auf eine Sehhilfe angewiesen, kurzsichtig zwischen 3.25 und 3.75 Dioptrien. Weil ich Kontaktlinsen schlecht vertrage, habe ich mich schon öfters mit dem Thema Lasik auseinandergesetzt, bisher kam dies jedoch aus Kostengründen nicht in Frage.

Da bei mir, Mitte 40 schon die Altersweitsicht angefangen hatte, wäre für mich bald eine Gleitsicht-Brille nötig geworden. Dies veranlasste mich, mich nochmals mit dem Thema Lasik auseinander zu setzen.

Via Internet fand ich heraus, dass Lasik in der Türkei massiv günstiger ist als hierzulande und gelangte so auch auf die Homepage von Swisslasik.

Nach einigen Abklärungen und einer Voruntersuchung in der Schweiz entschied ich mich, die OP über Swisslasik zu buchen und zwar zusammen mit meinem Sohn, der ebenfalls kurzsichtig war. Wir unterschrieben den Vertrag und erhielten daraufhin den SwissLasik-Pass, der viele wertvolle Informationen rund um unsere Reise enthielt.

So flogen mein Sohn und ich am 13.12.06 nach Istanbul. Im Flugzeug sassen wir neben einer Türkin, die in der Schweiz lebte. Sie kannte die Eyestar-Klinik vom Hörensagen und meinte, dass dies die beste Klinik für Augen-OP's in der Türkei sei! Der Start unserer Reise war also vielversprechend.

Am Flughafen wurden wir von Dogan abgeholt, der perfekt Deutsch sprach und uns in allen Belangen hinsichtlich der OP zur Seite stand. Er fuhr uns sicher zum Hotel und holte uns am nächsten Tag dort wieder ab, um uns zur Klinik zu fahren.

Dort angekommen wurden unsere Augen an mehreren Apparaten gründlich untersucht, auch die Pupillengrösse bei Nacht wurde getestet. Dogan war dabei stets an unserer Seite und stand uns als Uebersetzer zur Verfügung. Da der Arzt sehr gut Englisch spricht, war es jedoch auch möglich, sich mit ihm in dieser Sprache zu unterhalten.

Auf der rechten Seite war meine Hornhaut etwas dünn (491my), deshalb musste der Arzt in meinem Fall gut rechnen, ob ein Schnitt mit dem Mikrokeratom möglich sei, oder auf eine andere Variante, z.B. Femto-Lasik ausgewichen werden sollte. Er entschied sich dann aber doch für eine normale Lasik, d.h. Schnitt mittels Mikrokeratom und das obwohl die Klinik sonst 400 Euro mehr Umsatz gemacht hätte. Als Grund gab er an, dass von Femto noch keine Langzeiterfahrungen bestünden und die Klinik das neueste Mikrokeratom besitze, mit dem die Flap-Dicke nur noch rund 100my beträgt.

Da unsere Augen zwischen der Voruntersuchung und der OP eine Pause brauchten, gingen wir etwas essen und danach im Taksim-Viertel auf Entdeckungsreise.

Danach stand die OP auf dem Plan. Da mein Sohn etwas Angst vor der OP hatte (er hasst es wenn jemand seine Augen berührt und hat Mühe, auf Befehl lange an eine bestimmte Stelle zu schauen), erhielt er eine Beruhigungstablette. Vor der OP darf man sich noch auf einen Massagestuhl legen, der sicher auch noch zur Entspannung beiträgt. So gerüstet wagte sich mein Sohn sogar vor mir an die OP. Mein Sohn Roman gab mir den Auftrag seine OP zu filmen. Das war gut möglich, durch ein Fenster zum OP-Raum, mit Sicht auf einen Monitor an der Wand, wo das behandelte Auge und die Vorgänge sichtbar waren.

Nach einem Aufenthalt auf dem Massagestuhl war auch ich an der Reihe. Auch hier war Dogan anwesend und informierte mich über jeden bevorstehenden Schritt während der OP. Ausser dem Saugring, der kurz zum Schneiden des Flaps angesetzt und der Klammern, die zum Offenhalten der Augen angesetzt wurden, war während der OP nichts zu spüren. Nach ca. 20 Minuten war auch schon alles vorüber und ich wurde in einen abgedunkelten Ruheraum gebracht. Nach ca. 20 Minuten war bereits die erste Nachuntersuchung und danach wurden wir ins Hotel gefahren. Weil die Augen nach der OP sehr lichtempfindlich sind, erhielten wir noch eine Sonnenbrille mit auf den Weg.

Die ersten 4 Stunden nach der OP tränten, brannten und bissen unsere Augen. Wir versuchten zu schlafen, was uns teilweise auch gelang. Eine weitere Stunde waren sie noch sehr lichtempfindlich und dann war der Spuk auch schon vorüber.

Wegen meiner Altersweitsichtigkeit hatte ich mich für Monovision entschieden und ich fühlte mich von Anfang an relativ wohl damit. Etwas Eingewöhnungszeit braucht die Monovision allerdings schon, je nach Tätigkeit spürt man sie gar nicht, oder eben ein wenig. Ein Prolem war es allerdings nie.

Am nächsten Tag war eine Nachuntersuchung fällig und wir wurden wieder von Dogan abgeholt und ins Spital gebracht. Unsere Sehschärfe betrug bereits beinahe 100 %. Nun konnten wir mit unseren neuen Augen Istanbul erkunden - was für ein Gefühl!

Wir hatten bisher keine Beschwerden, manchmal noch leicht trockene Augen, aber es wird immer weniger. Vor allem bei Frauen ab 40 muss man für eine gewisse Zeit mit diesem Symptom rechnen. Auch das Autofahren bei Nacht klappt problemlos, also keine Halos oder Blendungen. Die Sehschärfe ist bei uns beiden etwas unter derjenigen mit Brille, aber noch lange gut genug für den Alltag.

Roman sieht noch besser als ich, durch die Monovision habe ich leider etwas von der Schärfe verloren. Aber wie gesagt, immer noch gut genug für die Bewältigung des Alltags, sei es im Büro, Auto oder Haushalt.

Wir beide sind froh, die Brille los geworden zu sein.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei der Klinik und Ihnen, Hr. Karaagacli, für die gute Betreuung bedanken.

Anfang Februar ist noch die erste Nachuntersuchung in der Schweiz, ich werde Ihnen danach davon berichten.

Bis dahin, freundliche Grüsse aus Walterswil

I. Hiltbrunner


P.S. Das ist ein echter Bericht. Wenn gewünscht, fragen Sie bitte nach Beweis unter info@swisslasik.ch