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Patientenberichte

Renfer Patrick, 1977, Operation im März 2009

Zu sehen ohne meine Brille oder Kontaktlinsen war seit langem mein Traum. Deshalb entschloss ich mich schon im Februar 2007 zu einer Voruntersuchung beim Augenlaser Institut in Bern, mit dem Ergebniss: dass bei mir nur ein Lisenimplentat in Frage kommen würde, die Kosten dafür 12'000.-. Da ich mir dies nicht leisten konnte, schaute ich immer wieder und manchmal stundenlang im Internet nach weiteren Möglichkeiten. Die Operation verlief Tiptop und die Leute der Klinik und Herr Karaagacli-Leoni sind wahnsinnig freundlich und zuvorkommend. Nebst der Operation konnte ich mit Istanbul eine sehr eindrückliche Stadt kennenlernen. Ich meinerseits würde die Operation jederzeit wiederholen, und kann es auch jedem anderen Empfehlen sich für die Laser-OP in Istanbul zu entscheiden.

 
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Patientenberichte 2013- bis jetzt

aufklappenZAHNARZTANGST? VERGESSE ES IN ISTANBUL!

 - Bericht vom Dienstag, 07. November 2017

Ich bin nach meiner Heimreise immer noch sehr erstaunt über diese so Wundervolle erfolgreiche Woche.

Mein Mann und Ich sind keine Fans von Arztbesuchen und ziemlich Ängstlich. Er hatte schlechte Erfahrungen gemacht bei Zahnärzten und hatte somit eine Zahnarztphobie. Da er sich Nie wieder getraut hat, je einen Zahnarzt zu besuchen, hatte er dementsprechend eine grosse Baustelle im Mund. Seit der komplett Schmerzfreien Behandlung bei Acibadem (bei Frau Öztürk), werden wir jederzeit in Zukunft nur noch dort zum Zahnarzt gehen.

Meine Behandlung war eine Unterspritzung der Augenringe. Ich habe extrem Angst vor Nadeln und konnte mir nicht vorstellen das ich das Überleben werde, doch der Wunsch die Augenringe los zu werden, war einfach zu gross. Heute kann ich sagen, ich würde dies jeden Tag machen lassen, ohne zu zögern. Die Behandlung bei Herrn Tatlidede war sehr angenehm und das Ergebnis einfach toll! Ich musste die Spritze weder sehen noch Spüren.

Vom Service will ich erst gar nicht gross reden, es war einfach PERFEKT. Man wird abgeholt, und zu allen Terminen geführt, mit perfekter Begleitung auf die gewünschte Sprache!

Wir sind zum ersten Mal mit Turkish Airlines geflogen und waren sehr beeindruckt. Wir Reisen viel, doch so einen Angehnehmen Flug, Super Essen, hervorragende Unterhaltungsprogramme am Tablet und Super Service hatten wir noch NIE.Schade fliegt die Turkish Airlines nicht alle Strecken der Welt, den ich würde nie wieder wo anders buchen.

Meine Reise durch Opens internal link in current windowMedicalTravel buchen und organisieren zu lassen, war ein Super Service, und werde jede weitere Behandlungsreise nur noch durch MedicalTravel buchen lassen.

Kaltrina & Rinor Canaj

aufklappenMeine Zahnkrone-Behandlung in Istanbul- vollumfänglich befriedigt!

 - Bericht vom Donnerstag, 12. Oktober 2017

Schon seit einiger Zeit habe ich daran gedacht, meine Zähne sanieren zu lassen. Die hohen Kosten in der Schweiz haben mich aber davon abgehalten.

Durch meine Schwägerin erfuhr ich von MedicalTravel. Nach dem Studium der Homepage habe ich mich für eine Offerte durch Frau Dr. med. O.Öztürk entschieden.

Schon bei der Voruntersuchung hat mich die hohe Kompetenz von Frau Öztürk überzeugt.

Anfangs September 2017 bin ich zusammen mit meiner Schwägerin und meinem Mann nach Istanbul gereist. In der Acibadem-Klinik legte ich mich zur empfohlenen Behandlung auf den Stuhl von Frau Dr. med. dent. Öztürk.

Das Resultat meiner neuen Zähne (22 Stk.) hat mich vollumfänglich befriedigt. Frau Öztürk hat anlässlich eines weiteren Besuches in der Schweiz meine Zähne noch einmal kontrolliert.

Alles in Ordnung, was ich auch nach einem Monat noch sagen kann. Ich würde diese Behandlung jederzeit wieder machen lassen oder anders gesagt, ich bin rundum glücklich und zufrieden.

Ruth Bretscher

aufklappenPatientenbericht Zahnkorrektur Antalya

 - Bericht vom Montag, 11. September 2017

Erfahrungsbericht Zahnkorrektur Antalya

Ich litt unter Zahnbeschwerden und wollte diese behandeln lassen. Ich wusste, dass eine solche Behandlung in der Schweiz teuer sein wird, also suchte ich nach Optionen mich im Ausland zu behandeln. Ich wusste von Bekannten, dass eine Behandlung im Ausland qualitativ genau gleich gut und kostengünstiger ist, wie in der Schweiz.

Nachdem ich im Internet Angebote durchstöberte, entdeckte ich das Angebot von MedicalTravel, was mir sofort zusagte. MedicalTravel hat ein sehr seriöses Auftreten und die Leistungen sind sehr gut.

Ich kontaktierte Herrn Serdar Kara, der Geschäftsführer von MedicalTravel und habe innert kürzester Zeit ein perfektes Angebot erhalten, bei dem ich mich in Antalya behandeln lassen konnte.
Die Termine wurden sofort vereinbart und ich buchte einen Flug nach Antalya und ein Hotel dort.

Das Hotelpersonal war sehr freundlich und das Hotel war sehr sauber. Der Abholdienst war sehr perfekt und ich gelangte ohne Probleme in die Klinik für Zahnbehandlungen. Alles lief zeitlich ab und ich musste nie über längere Zeit warten.
Mir wurden zahlreiche Informationen mitgeteilt und die Behandlung war deutschsprachig.

Das Resultat ist perfekt und alles lief reibungslos und zeitlich ab, mir wurde alles sehr genau erklärt und der Service war sehr gut und unkompliziert.

Die Stadt Antalya ist auch sehr schön und hat kulturell viel zu bieten. Ich würde die Stadt nochmals bereisen und empfehle sie jedem weiter.

Sich im Ausland behandeln zu lassen ist sehr gut, unkompliziert und günstig, weshalb ich MedicalTravel auch jedem weiterempfehle, der es sich überlegt, sich im Ausland behandeln zu lassen.


Ibtissam Löpfe

aufklappenMEINE NASEKORREKTUR IN ISTANBUL- TÜRKEI

 - Bericht vom Montag, 04. September 2017

Nasen OP am 24. Juli 2017

Hiermit berichte ich meine Erfahrung über die Nasen OP.

Ich wurde immer pünktlich abgeholt vom Acibadem Krankenhaus Service und war sehr zufrieden.

Ich bin durchs Internet aufs MedicalTravel gekommen obwohl ich davor nichts davon wusste. Dass man den Arzt wo einem dann operiert hier in der Schweiz schon treffen und alles genau besprechen kann finde ich super weil so baut man schon mal Vertrauen auf. Weil man lässt sich ja nicht einfach so schnell mal operieren, deshalb fand ich den Besprechung/Planungstermin sehr gut.

Die OP selbst lief auch gut, Ich hatte danach auch keine Schmerzen weil man schon dafür sorgt mit Schmerzmitteln usw. Der ganze Service im Krankenhaus fand ich sehr gut; die Krankenschwestern waren immer da, und haben immer gut aufgepasst. Acibadem in Maslak ist mega Modernes Krankenhaus und sehr gepflegt.

Ich hatte schon bisschen Angst und war sehr nervös wegen der Nasen OP aber alles ging super und auch nach der OP fühlte ich mich eigentlich sehr gut. Das ich meine Arzt Dr. S. Yazar vor der Op sehen durfte und nochmals alles besprechen konnte nahm mir die angst schon bisschen weg.

Ich kann MedicalTravel nur sehr empfehlen. Unser Hotel Le Meridien in Istanbul war in Etiler also nicht weit weg vom Krankenhaus. Es war ein super gutes Hotel.

Das Abholservice vom Krankenhaus hat mich immer pünktlich von meinem Hotel abgeholt und nach der OP wieder ins Hotel gefahren. Also TOP Service.

Die Person also der Tolga vom Acibadem Krankenhaus, der mich immer empfangen hat und weiteres erklärt und organisiert hat, war auch immer erreichbar und sehr hilfreich. Somit musste ich nie lange warten. Alles war sehr gut organisiert.

Da die Wetter Temperaturen so warm waren in Istanbul, musste ich nach der OP ganz gut aufpassen weil mein Gesicht sehr geschwollen und Blau war. Aber mit Kühlpads und Eiswürfeln vom Hotel konnte ich gut kühlen, sodass die Schwellungen nach 4-5Tagen schon viel weniger waren. Also im Hochsommer kann man recht gut eine Nasen OP machen lassen. Heute sind es schon 6 Wochen her die Nasen OP, und ich bin mit dem Resultat sehr zufrieden. Die meisten Schwellungen sind weg, es bildet sich noch schleim aber fühlt sich schon viel besser an. Ich kann normal atmen durch die Nase und Krusten bilden sich fast keine mehr. Natürlich ist die Naseninnenwand noch bisschen geschwollen aber laut meinem Arzt kann das bis zu 6 Monate oder sogar 1 Jahr dauern dass sich die Nase total ausheilt.
 
Ich danke MedicalTravel und das ganze ärztliches Team für die ganze Organisation.

Freundliche Grüsse

Yildiz Sinekli

aufklappenMEINE KRONE-BEHANDLUNG IN ISTANBUL

 - Bericht vom Samstag, 02. September 2017

Ich leide schon seit mehreren Jahren an Bruxismus (Zähneknirschen in der Nacht). Auch habe ich leider eine ausgeprägte Zahnarztphobie. Meine Zähne waren brüchig und durch das Zähneknirschen sehr abgeschliffen.

Da ich wusste, dass ich mir eine Behandlung hier in der Schweiz nicht leisten kann und ich ausserdem hier in der Schweiz; bezüglich Zahnärzten schon sehr, sehr schlimme schmerzhafte Erfahrungen gemacht habe, suchte ich im Internet nach einer Alternative.

Ich fand dort die Seite Opens internal link in current windowMedicalTravel. Ich habe dort gelesen, dass es sich um eine Klinik handelt und eine Klinik bedeutet für mich, dass sie mir dort auch eine Vollnarkose oder eine Sedation verabreichen könnten. Ich nahm also Kontakt auf mit dem MedicalTravel Center. Dort wurde ich von Hr. Kara sehr freundlich begrüsst und er hat mich über alles informiert, über Ablauf was ich noch brauche etc. etc.

Auch hat er einen Termin für mich abgemacht, dass ich die Opens external link in new windowFr. Dr. Öztürk (meine Ärztin) schon in der Schweiz kennenlernen durfte. Dieses Treffen war dann im Kanton Zug. Sie war mir schon da sehr sympathisch. Sie wirkte sehr professionell und hat mit mir die Behandlungsprozedere besprochen. Auch hat sie mir Fotos ihrer bisherigen Zahnsanierungen gezeigt und alle meine Fragen und Anliegen beantwortet. Dies förderte mein Vertrauen sehr.

Ca 1 1/2 Monate im August 2017 bin ich nach Istanbul gereist. Meinen ersten Termin hatte ich gleich am nächsten Tag am Morgen um 9:00 Uhr. In der Klinik wurde ich sehr freundlich empfangen. Burcu meine Übersetzerin war stets da, wenn ich die Frau. Dr. Öztürk etwas fragen wollte, oder mir Frau. Dr. Öztürk etwas erzählen wollte.

So hatte ich innerhalb meines 10 Tägigen Aufenthaltes in Istanbul sehr viele Zahnarzttermine. Ich brauchte nicht einmal eine Vollnarkose. Trotz meiner Angst, die ist leider immer noch nicht ganz weg, fühlte ich mich stets bei Fr. Dr. Öztürk in guten Händen. Die Schmerzen waren ausserdem auch immer gut erträglich. Auch auf meine Fragen und Anliegen wurden immer Rücksicht genommen.

Nun habe ich 25 neue weisse Zirkonium Kronen und zwei Weisheitszähne weniger im Mund. Auch habe ich nun eine Kieferschiene zum Nachtschutz.

Ich bin äusserst zufrieden und überglücklich mit dem Ergebnis. Ich kann diese Klinik (Opens internal link in current windowAcibadem) und Dr. Öztürk sowie Her Kara von MedicalTravel von ganzem Herzen allen weiterempfehlen.

Vielen herzlichen Dank nochmals

Karin Schafer

aufklappenMEINE VENEERS- BEHANDLUNG IN ISTANBUL

 - Bericht vom Sonntag, 09. Juli 2017


Ich war im Januar 2017 in Zug an einem Beratungsgespräch bei Frau Dr. Öztürk für eine Zahnbehandlung in Istanbul. Sehr freundlich und kompetent.

Die Anmeldung und Kontaktaufnahme mit Beratungsfirma Herr Kara verlief alles perfekt! Sehr freundliche, hilfsbereit und schnell.

Kurz nach meiner Bestätigung bekam ich alle relevanten Informationen und Dokumente für meine Reise.

Der Abholdienst hat mich am Flughafenabgeholt. Der Transfer Hin –und Rückfahrt war sehr angenehm und nett.

Ich wurde im Spital sehr nett empfangen. Ich kann türkisch sprechen aber nicht so gut und  hatte stets eine Dolmetscherin. Die Zahnärztin Frau Dr. Öztürk spricht auch sehr gut englisch.

Sie hat mir den Ablauf der Behandlung und das weitere Vorgehen genau und geduldig erklärt und ist auf meine Wünsche eingegangen.

Nachdem meine Zähne abgeschliffen und die Abdrücke gemacht wurden bekam ich ein Provisorium.
Am Mittwoch und Donnerstag hatte ich dann wieder eine Anprobe der Veneers und dazwischen auch eine Wurzelbehandlung. Ich hatte nie Schmerzen und alles verlief super!
 
Am Freitag war es dann endlich soweit und die Veneers wurden angebracht. Am Samstag war mein Rückflug.

Und das Resultat ist einfach TOP!

Ich würde jederzeit wieder über MedicalTravel buchen und die Behandlung bei Frau Dr. Öztürk in Istanbul machen lassen und kann es auch jedem weiterempfehlen!

Vielen Dank für den unkomplizierten und perfekten Service von MedicalTravel!
 
Noch besser wäre es gewesen, wenn ich schon vor einigen Jahren die Zähne bei Frau Dr. Öztürk hätte machen lassen.

Liebe Grüsse

Canan Kuk

aufklappenErfahrungsbericht Augenlid-Straffung in Istanbul April 2017

 - Bericht vom Dienstag, 23. Mai 2017

Schon seit einigen Jahren haben mich meine Tränensäcke und die etwas zu «grossen» Oberlider gestört.

Durch die äusserst positive Erfahrung meiner Tochter, die vor knapp einem Jahr eine Bauchdeckenstraffung - mit grösster Freude über das Resultat – hat machen lassen, habe auch ich mich entschlossen, diese Operation in Istanbul durchführen und durch MedicalTravel organisieren zu lassen.

Das war eine prima Entscheidung. Schon auf dem Flughafen wurde ich freundlich und aufmerksam begrüsst und anschliessend ins Hotel chauffiert.

Im Spital habe ich eine fachkundige Voruntersuchung und eine einfühlsame Betreuung erfahren und durch einen deutschsprachigen Begleiter haben alle Gespräche perfekt funktioniert.

Die ganze Operation und der Spitalaufenthalt waren eine gesamte, überaus positive Erfahrung und der kompetente und erfahrene Chirurg hat mich zu meiner vollsten Zufriedenheit operiert. Keinerlei Schmerzen, keine Komplikationen, einfach grandios.

Mein ganzes Umfeld beneidet mich nun um das geniale Ergebnis. Überzeugt mache ich allen den Mut, sich auf eine zahlbare Operation in der Türkei einzulassen und kann MedicalTravel bestens empfehlen.

Olivia Isliker
Zürich, 20 Mai 2017

aufklappenMeine Brust OP in der Stadt auf zwei Kontinenten

 - Bericht vom Donnerstag, 27. April 2017
Gewichtsverlust, habe ich mich so einfach nicht mehr wohl in mein Haus gefühlt. Viele Frauen in meinem Umfeld hatten solch einen Eingriff bereits hinter sich. Und der grösste Teil dieser Ladys liessen sich in Istanbul operieren. So bin ich auf Medicaltravel gestossen. Da die Firma sich in der Schweiz befindet und engen Kontakt mit den Acibadem Spitälern der Türkei hat, vereinbarte ich einen Termin.

Das Gespräch in Bern war sehr informativ. Es wurden Fotos geschossen, welche direkt an den zuständigen Arzt in Istanbul geschickt wurden. Alles kostenlos und unverbindlich! WOW.

Ich blieb so über einige Zeit immer wieder mit Medicaltravel in Kontakt und hatte genügend Zeit, mir nochmals Gedanken zu machen. All meine tausend Fragen wurden immer umgehend beantwortet und das hat mir viel Sicherheit gegeben.

Deshalb stand im Dezember 2016 meine Entscheidung fest. Ich will nach Istanbul und ich will diese OP unbedingt. Entschlossen hab ich Medicaltravel informiert, welche mir alles organisiert haben. Sie haben mir die komplette Reise zusammengestellt und einen möglichen Terminplan zugesandt. Da ich Bekannte in Istanbul habe, wurde mir Flug und Hotel schon anderweitig reserviert, aber auch dies war kein Problem. Medicaltravel wollte einfach wissen, wann und wo der Transfer stattfinden sollte, damit ich ohne Probleme und Risiko vom Flughafen zum Hotel komme.

So. Nun war es soweit. 10. Februar 2017 stieg ich zusammen mit meiner Mamma und einer guten Freundin in den Flieger der Turkish Airlines. In Istanbul angekommen, warteten auch schon die Mitarbeiter des Acibadem Spitals auf uns. Wir wurden von Ihnen in unser Hotel in Taksim gefahren. Am nächsten Morgen wurden wir abgeholt und für das OP Gespräch nach Maslak ins Spital chauffiert. In Maslak angekommen empfing und unser deutsch- türkisch sprechender Übersetzter. Sehr freundlich und aufgestellt dieser Tolga :-) Jetzt gings ins Gespräch mit dem Narkosearzt und diverse Tests wurden gemacht. Alles tip top, ich darf operiert werden. Noch ein kurzer Besuch im Büro des Arztes Herr Yazar Sükrü. Dieser sprach sogar ein wenig Deutsch. Ich war begeistert von Ihm und fühlte mich nach diesem Gespräch noch besser aufgehoben.

13. Februar 2017 Tag der OP. Ich war soooo nervös und doch ging alles so schnell. Im Spital begrüsste mich mein lieber Arzt Herr Yazar wieder. Strahlend und in deutscher Sprache sagte er Hallo Zusammen! Im Zimmer hat er angefangen an meinem Körper herum zu malen. Alles exakt ausgemessen und eingezeichnet. Die OP kann starten. Infusion, Narkosemittel, 1...2... und schon war ich weg.

...Noch sehr schwach aber wieder bei mir wachte ich im wunderschönen Einzelzimmer auf. Nicht zu vergessen, Acibadem ist eine Privatklinik und das schöne ist, man fühlt sich wie in einem Hotel. Die Schmerzen spürte ich jedoch hatte ich sehr liebe Schwestern um mich, die mich während 24 Stunden die ganze Zeit unterstützen und sich um mich sorgten.......

Es lief alles zu meiner vollsten Zufriedenheit ab. Ich könnte noch viel mehr erzählen, aber das müsst Ihr selbst erleben. Getraut euch. Wagt den Schritt nach Istanbul und erfüllt euch euren Traum. Ich kann es nur empfehlen.

Herr Dr. Yazar kam sogar einen Monat nach meiner OP in die Schweiz wo ich mit Ihm einen Termin für eine zusätzliche Nachkontrolle vereinbaren konnte. Das ist Service :-) und einfach super dieser Arzt.
Ich habe vielen meiner Freundinnen das Ergebnis meiner Brust OP gezeigt, und wirklich nur positive Rückmeldungen erhalten. Mein Wunsch ging in Erfüllung und das wünsch ich euch auch!

Vielen Dank MedicalTravel, Acibadem und natürlich Doktor Yazar!

V. Nurderli

aufklappenMEINE KOMPLETTE ZAHNSANIERUNG IN ISTANBUL, EINFACH PERFEKT!

 - Bericht vom Dienstag, 07. Februar 2017

Kurz vor meiner Abreise haben sich meine Bekannten mit sorgenvollen Gesichtern und allen guten Wünschen von mir verabschiedet, als würde ich geradewegs in mein Verderben rennen:-). Ein klarer Fall von Desinformation aufgrund der leider sehr negativen Pressebeiträgen in unserer vermeintlich ‚freien‘ Welt und auch viele Vorurteile die da mitspielen. Wer aber eine kostengünstige, aber trotzdem qualitativ hochstehende Lösung für eine Zahnsanierung sucht, findet hier aber eine wirklich gutes und sicheres Angebot.

Ich war zweimal in Istanbul. Diese Stadt ist wunderschön und sehr interessant. Die Freundlichkeit der Türken ist wirklich bemerkenswert und es scheint, dass der Tourist dort noch wirklich findet, was er sucht. Das habe ich bei beiden Besuchen erleben dürfen. Das erste Mal im Sommer und das zweite Mal im Winter. Zu meiner Überraschung habe ich in Istanbul sehr viel Schnee gesehen. Im Schweizer Unterland hat es seit Jahren nie mehr so viel Schnee gehabt. Beim Hotel habe ich die günstigste Variante gewählt, weil ich es gerne einfach habe. Trotzdem war das Hotel völlig in Ordnung und die Leute sehr höflich.

Zu meiner Behandlung: Seit Jahren zerfiel mir ein Zahn nach dem anderen und ich wendete jedes Jahr einige tausend Franken auf um überhaupt noch kauen zu können. Mein Zahnarzt empfahl mir eine herausnehmbare Teil-Prothese, aber nur für die Mindest-Kaufähigkeit, die mich aber bereits mehrere tausend Franken gekostet hätte. In wenigen Jahren, wäre ich aber trotzdem bei einer Vollprothese angelangt. Eine ‚Schublade‘ wie man hier sagt, wäre mich aber auch schon auf einige zehntausend  Franken gekommen. Also habe ich mich mal über das Internet erkundigt und bin dabei auf MedicalTravel gestossen.

Prinzipiell wusste ich, dass die Türkei über sehr gut ausgebildete Ärzte verfügt die dem unsrigen Standard entsprechen. Obwohl es in der Dritten Welt womöglich noch günstigere Angebote gibt,  erschien mir die Arbeit der türkischen Ärzte doch vertrauenswürdiger. Ich nahm an einer Information teil, wo ich von MedicalTravel und der anwesenden türkischen Zahnärztin Dr. Ö. Öztürk sehr gut informiert worden bin. Sie überzeugten mich von einer  Gesamtlösung mit Implantaten und darüber bin ich heute sehr froh. Das heisst, mir sollten alle restlichen Zähne entfernt werden und auf der Basis von insgesamt 16 Implantaten ein neues Gebiss aufgebaut werden, sodass sich das schlussendlich anfühlt wie eigene Zähne. In der Schweiz hätte ich dafür ein Vermögen bezahlen müssen, in der Türkei ca. 70% weniger.

Diese Behandlung erfolgt in 2 Schritten. Der erste Schritt ist die Entfernung der bestehenden Zähne unter Vollnarkose. Ich habe nichts davon mitbekommen man kann es schon schmerzlos nennen, und auch der zweitägige Aufenthalt im Spital war sehr angenehm. Natürlich ist es am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, plötzlich ohne Zähne im Mund zu sein, aber da muss man halt durch. Danach bekam  ich eine provisorische Vollprothese da die Implantate zuerst 6 Monate völlig einheilen müssen. Die provisorische Prothese war schon sehr gut anzusehen, allerdings war es bei mir am Anfang sehr schwierig, damit umzugehen, da sind aber die Leute verschieden.

Nach einigen Wochen habe ich mich daran gewöhnt und konnte fast alles essen. Zudem weiss man ja, dass dieser Zustand nur vorübergehend ist. Ich hatte zu keiner Zeit grössere Schwierigkeiten mit Entzündungen oder Schmerzen. Umso mehr freute ich mich auf die endgültige Lösung und war echt froh, diese gewählt zu haben.

Beim zweiten Schritt werden die Implantate freigelegt und die Kronen darauf gesetzt. Das ist ein wenig aufwändig. Es wird genauestens angepasst, was mir als Patient schlussendlich wirklich Vorteile bringt. Ich wurde wie auch beim ersten Besuch natürlich ständig informiert über jeden Schritt und die Übersetzerin machte da einen wirklich guten Job. Auch bei Frau Dr. Öztürk spürt man, dass man in kompetenten Händen ist.

Jetzt habe ich seit einer Woche wieder alle Zähne und ich geniesse es. Es ist einfach perfekt. Ich kann es jedem empfehlen. Noch besser wäre es gewesen, wenn ich schon vor einigen Jahren die Zähne hätte machen lassen.

Christian Linder

aufklappenMEINE BRUSTBEHANDLUNG IN ISTANBUL- TÜRKEI

 - Bericht vom Mittwoch, 25. Januar 2017

Erfahrungsbericht- Brustimplantate in Istanbul

Ich bin 35 Jahre alt, und habe zwei Kinder im Alter von 7 und 4,5 Jahren. Durch die Schwangerschaft und das Stillen haben meine Brüste gelitten. Für mich war schon länger klar, dass ich früher oder später einen Eingriff machen würde. Ich habe mich in den letzten 6 Jahren immer wieder mit diesem Thema auseinandergesetzt. Habe auch mit meinem Gynäkologen darüber gesprochen. Er hatte mir dann jemanden empfohlen welcher aber über 11`000.- verlangte. Das war mich einfach viel zu teuer.
Durchs Internet bin ich auf MedicalTravel gestossen. Die Homepage faszinierte mich und als ich dann die Preise sah war ich verblüfft. Ich habe mich sofort für eine Beratung im September 2016 angemeldet.

Gespannt ging ich mit meinem Mann und sogar die Kinder (da ich niemand hatte der auf sie aufpassen konnte und Herr Kara so lieb meinte, ich könne sie gerne mitnehmen) an das Treffen. Wir wurden herzlich empfangen. Währen der Beratung war ein Dolmetscher anwesend. Der Arzt hat mich untersucht und mir genau erklärt was gemacht wird, wie etc. alle unsere Fragen wurden kompetent beantwortet. Ich habe bereits am Gespräch einen provisorischen Termin für anfangs Jahr 2017 abgemacht. Wir gingen nach Hause und ich konnte an nichts anderes mehr denken. Ich war seht überzeugt darüber den Eingriff dort machen zu lassen. Eine Woche darauf, hab ich mich definitiv für den Eingriff am 2. Januar 2017 angemeldet. Ich war sehr gespannt darauf aber überhaupt nicht nervös.

Am 1. Januar war es soweit, meine Eltern begleiteten mich nach Istanbul. Wir wurden herzlich empfangen am Flughafen und wurden dann ins Hotel gebracht.

Das Hotel ist ein kleines süsses Hotel etwa 50 m vom Spital Acibadem entfernt. Am 2. Januar 2017 wurden wir vom Chauffeur um 7.30 Uhr abgeholt. Meine Mutter war nervös, ich gar nicht. Wir wurden im Spital empfangen und gleich ging los mit der Blutentnahme. Daraufhin haben wir dir Dolmetscherin kennengelernt welche eine sehr liebenswerte junge Dame ist. Sie hat uns ab diesem Moment immer begleitet.

Dann hatten wir das Gespräch mit der Chirurgin Frau Ünal. Frau Ünal hat noch Fotos von den Brüsten geschossen und hat uns nochmals alles genau erklärt. In kurzer Zeit hatte sie mein Vertrauen gewonnen. Die OP fand um 9.00 Uhr statt. Ich wurde in ein wunderschönes grosses Zimmer gebracht wo noch allgemeine Fragen ausgefüllt wurden. Danach kam der Anästhesist hat alles bereit gemacht ich musste mich ausziehen und diesen Kittel und die Kopfhaube anziehen und konnte mich ins Bett legen.

Ich verabschiedete mich von meinen Eltern und es ging los. Nervös war ich immer noch nicht. Ich erinnere mich nur noch, dass wir in den Lift gingen und dann als ich Stunden später erwachte und alles bereits vorbei war.

Ich wurde dann ins Zimmer gebracht wo meine Eltern bereits auf mich warteten. Dir OP war erfolgreich. Ich lag im Bett mit meinen neuen Brüsten einem speziellen BH und einer elastischen Bandage darüber und war an der Infusion. Ich war noch sehr müde und habe praktisch nur geschlafen.

Meine Mutter durfte mit mir im Spital übernachten. Sie waren äusserst hilfsbereit und sehr lieb. Die Nacht im Spital hab ich gut überstanden. Alle Stunden kam eine Pflegerin und kontrollierte die Brüste. Ich war begeistert von der Betreuung.

Da meine Mutter in der Schweiz bereits mit einer Wurzelbehandlung angefangen hatte und sie noch weitere Eingriffe durchführen musste fragte sie unsere Dolmetscherin ob es eine Möglichkeit gäbe es gleich hier im Acibadem durchführen zu lassen.

Die Dolmetscherin nahm meine Mutter gleich an der Hand und sie gingen direkt zur Zahnabteilung. Meine Mutter hat sofort einen Termin erhalten und sehr zufrieden beenden. Und auch das für einen Bruchteil. Sie war begeistert, sie meinte solche Infrastrukturen habe sie in der Schweiz noch nie gesehen.

Ich war noch den ganzen Tag im Spital und konnte bereits am Morgen aus dem Bett. Meine Mutter musste mir dabei helfen, man ist schon sehr eingeschränkt, und Schmerzen hat man natürlich auch! Ich empfand es wie ein extrem brutaler Muskelkater. Für jene die bereits gebärt haben, die Geburt ohne PDA empfand ich aber als schmerzhafter.

Am Abend wurde ich vom Spital entlassen und wir wurden ins Hotel gefahren. Die Nacht im Hotel war nicht so gut, ich wusste nicht wie ich schlaffen sollte. Im Spital konnte man das Bett rauf und runter lassen das war im Hotel weniger der Fall. Dann waren da noch diese zwei Schläuche unter der Achsel aus welchen das Blut noch rausfloss. Die schmerzten auch und waren störend. Sie wurden jedoch am selben Tag von der Chirurgin entfernt. Das Entfernen war ein wenig schmerzhaft, die waren etwa 10 cm tief in der Haut. Nach dieser Kontrolle gingen wir bereits ins Shoppingcenter Cevahir, welches sehr nah gelegen ist. Da es unmöglich war die Haare selbst zu waschen, suchte ich einen Coiffeur und lies mich verwöhnen. Ich nahm regelmässig die Medikamente welche ich vom Spital erhielt.

Ich hatte in dieser Zeit, noch eine weitere Kontrolle am Freitag. Die Ärztin war zufrieden. Ich musste diesen BH noch drei weitere Wochen anziehen. Die Schmerzen wurde immer weniger und man ist nicht mehr so eingeschränkt.

Ich war letzte Woche bei meinem Gynäkologen und er war begeistert vom Resultat. Er meinte auch die Menge alles passe perfekt zu meinem Körper.

Frau Ünal war gestern am 22. Januar hier in der Schweiz und führte Beratungstage durch. Das war für mich optimal so konnte ich nach drei Wochen nochmals eine kostenlose Beratung von ihr erhalten. Sie war zufrieden, empfahl mir jedoch noch weitere 3 Wochen den BH und die Bandage zu tragen.

Für alle die sich noch nicht sicher sind und Angst haben einen Eingriff in Istanbul durchführen zu lassen- ich hoffe ich konnte euch die Bedenken nehmen und euch davon überzeugen. Ich würde es immer wieder dort machen lassen. Die Ärzte hier könnten sich eine Schiebe davon abschneiden.

Liebe Grüsse

Fabiannne Helzikon

aufklappenErfahrungsbericht Haartransplantation in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 28. Dezember 2016

Ich bin 52 Jahre alt und habe mich seit ca. zwei/drei Jahren mit dem Thema beschäftigt, da ich doch schon grössere Geheimratsecken hatte. Ich war mir aber nicht so sicher, ob ich es machen sollte, da ich auf der einen Seite Angst von Operationen hatte und auf der anderen Seite die Zeit nach der OP, mit kahl geschorenem Kopf scheute.

Trotzdem kam irgendwann der Punkt, wo ich mich entschloss einen Anbieter für die Transplantation in Istanbul zu suchen. Natürlich gibt es unzählige Anbieter im Internet, die einen etwas seriöser, andere etwas weniger. Aber es ist sehr schwierig den richtigen zu finden, wenn man nicht Leute kennt, die das schon gemacht haben. Es gibt auch ein deutsches Internetforum, das über das Thema schreibt, aber ob diese Kommentare wirklich werbefrei sind ist auch zu bezweifeln.

Nun, für mich war klar, dass ich einen Anbieter aus der Schweiz, oder vielleicht Deutschland wollte. Auf meine Anfrage bei MedicalTravel wurde sehr prompt geantwortet und mir vorgeschlagen an einen Infotermin in Zug zu kommen, wo ich den türkischen Arzt gleich kennnenlernen und ihm Fragen stellen konnte. Das war für mich ausschlaggebend, da ich auf diese Art ein gutes Gefühl hatte, dass die OP gut verlaufen wird.

Leider hat dann dieser Arzt ein Monat vor meinem OP-Termin gekündigt, so dass mir MedicalTravel eine neue Ärztin vorschlagen musste. Na ja – das war nicht optimal, aber da kann ja MedicalTravel nichts dafür.

Ich bin dann mit meiner Freundin am 21. Dezember 2016 nach Istanbul geflogen und wurde dort wie versprochen am Flughafen abgeholt und ins Spital gebracht. Dieser Moment war ein bisschen komisch, denn ich hatte angenommen, dass die Betreuungsperson dort auf uns wartet. Ich musste dann an der Reception sagen, dass ich einen Termin bei ihnen habe. Darauf haben sie jemanden angerufen und mir das Telefon in die Hand gedrückt. Die Person sprach Englisch, was für mich zum Glück kein Problem war und kam in einer Minute an die Reception. Sie hat uns dann zur Ärztin geführt, die uns die OP auch auf Englisch erklärt hat. Danach ging es ins 200 m entfernte, schöne Hotel.

Am nächsten Morgen mussten wir schon um 08.00 Uhr im Spital sein für die Blutuntersuchung, die super schmerzfrei gemacht wurde. Dann gab es Frühstück in der Cafeteria und um 09.30 mussten wir schon in den professionellen OP-Raum. Dort erwarteten uns 2 neue Ärztinnen, die nochmals das ganze Vorgehen mit uns besprachen.

Dann hiess es eine OP-Schürze anziehen und die Haare schneiden – leider die ganzen Haare – ich meinte zuerst, dass nicht alle Haare weg müssen, die Ärztin hat mir aber überzeugend klar gemacht, dass die Arbeit einfacher und präziser wird und auch die Wundversorgung nachher viel einfacher ist, wenn alle Haare nur noch 2 Millimeter lang sind.

Meine grosse Angst waren die örtlichen Narkosespritzen, erst in den Nacken für die Entnahme, danach in die Empfängerregion, die Stirn. Aber die Ärztin machte das hervorragend!!! Man spürt es zwar gut, aber es ist durchaus aushaltbar – sie hat das super gemacht! Zwei Stunden hat die Entnahme gedauert – ca. 45 Minuten den Empfängerbereich vorzubereiten und nochmals 2 Stunden das Einsetzen. Bei mir total 3000 Grafts. Da war ich positiv überrascht, denn Anfangs haben sie gemeint, dass ich ca. 2000 Grafts brauche, aber sie machen solange, bis sie glauben, dass das Ergebnis perfekt wird und das war bei mir eben erst mit 3000 Grafts. Und das Tolle daran: alles ohne Zusatzkosten!!!

Danach wurden wir schon wieder von einem Fahrer abgeholt und die 200 Meter! ins Hotel gebracht. Das Abendessen haben wir denn ins Hotelzimmer bringen lassen.

Am nächsten Morgen ging es um 11.30 zur Nachuntersuchung wieder bei der ersten Ärztin, die mir auch gleich den Verband gewechselt hat und mir nochmals die Information über die Einnahme der Antibiotika und das Anwenden der Lotion und des Shampoos gegeben hat.

Und um 16.00 wartete bereits wieder unser Fahrer vor dem Hotel für die Fahrt zum Flughafen. Übrigens: der Flug mit Turkish Airlines kann ich nur empfehlen – massiv besser als mit der Swiss – und ich bin schon viel geflogen.

Alles in allem eine gelungene Reise und ein Kompliment an MedicalTravel, die dies sehr gut organisiert haben und auch nach der Reise jederzeit sofort auf Fragen per SMS reagiert!

Stefan Dutwyler

aufklappenMEINE NASEBEHANDLUNG IN ISTANBUL- ERFAHRUNGSBERICHT NASE-OP TÜRKEI

 - Bericht vom Donnerstag, 03. November 2016

Ich habe schon seit längerem mit dem Gedanken gespielt meine Nase mittels einer OP zu verschönern lassen. Da die Preise in der Schweiz enorm sind bin ich schnell wieder davon weggekommen.

Ein Freund welcher sich in der Türkei die Augen Lasern liess, brachte mich auf die Idee mal nach Angeboten in der Türkei zu suchen. Nach Kontakt mit mehreren Agenturen, welche Pos im Ausland organisieren, machte ich schliesslich ein kostenloses Beratungsgespräch in der Schweiz mit Medical Travel und dem zuständigen Chirurgen aus Istanbul ab. Mir wurde der Ablauf sowie die Risiken genau erklärt.

Anschliessend habe ich mich endgültig dazu entschieden die Operation zu machen. Die Organisation über Medicaltravel war einfach und unkompliziert.

5 Monate später kam ich einen Tag vor der Operation in Istanbul an, wir wurden vom Flughafen abgeholt und direkt ins Hotel gefahren. Alle Transfers Flughafen-Hotel-Spital wurden organisiert. Im Spital angekommen wurde ich direkt auf mein Einzelzimmer gebracht. Es wurden Untersuchungen gemacht und diverse Fragebögen ausgefüllt. Anschliessend hiess es Warten, erst nach ca 5 Stunden konnte ich nochmals mit meinem Arzt sprechen und anschliessend wurde ich direkt in den OP-Saal gebracht.

Ca. 4 Stunden später verwachte ich wieder in meinem Zimmer. Ich hatte zum Glück keine Schmerzen und fühlte mich den Umständen entsprechend gut. Die Krankenschwestern haben sich sehr gut gekümmert. Da ich mit sehr starken Schwellungen zu kämpfen hatte empfiehlt mir mein Arzt eine 2 Nacht im Spital zu bleiben, da ich dort umsorgt werde und er damit rechnete das die Schwellungen bis zum 3. Tag noch schlimmer werden können. Was leider auch der Fall war. Es war kein Problem eine weitere Nacht im Spital zu verbringen. ich wurde gut umsorgt und sogar meine Begleitung wurde mit Essen versorgt.

Am 5. Tag hatte ich einen Termin mit dem Doktor um die Tamponaden zu entfernen und am Tag der abreise kam der Gips ab und die Fäden wurden gezogen. Ich konnte mich dann selbst im Spiegel begutachten. Freuen konnte ich mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, alles war noch geschwollen und mit blauen Flecken verseht. Der Arzt machte mir einen neuen Gips, welcher ich dann nach einer Woche zu Hause selbst entfernen konnte.

Auch 2 Wochen nach der OP wo ich meine Nase erneut im Spiegel begutachten konnte war ich geschockt und konnte mich noch nicht richtig damit anfreunden. Der Nasenrücken und die Nasenspitze waren noch geschwollen und hart. Unter den Augen hatte ich noch mit leichten Blauen Flecken zu kämpfen.

Heute liegen bereits 4 Wochen zu meiner Operation zurück. Ich habe mich langsam an meine Nase gewöhnt. Die Nase sieht auch alltagstauglich aus. Da man selbst aber viel kritischer mit sich selbst ist habe ich immer noch Dinge die mich stören welche natürlich mit den Schwellungen zu tun haben die mindestens 3 Monate da sind (welche aber nur der eigene kritische Blick sehen). Die Nase sieht jedoch schon viel besser aus als vor der Operation.

Bei Fragen und Sorgen kann ich mich per E-Mail an meinen Arzt wenden. Er antwortet sehr schnell und steht mit Antworten bereit.

Ich selbst brauche jetzt noch viel Geduld um meinen Heilungsprozess abzuwarten bis ich dann das endgültige Resultat sehen kann.:-)

Ich würde zu jederzeit wieder eine Operation in der Türkei machen, alle waren sehr freundlich und führsorglich. Auch Medicaltravel konnte ich während meiner Zeit in Istanbul zu jederzeit erreichen.

Besten Dank. J. Heer

aufklappenAUGENLIDSTRAFFUNG IN ANTALYA- ERFAHRUNGSERICHT

 - Bericht vom Montag, 31. Oktober 2016

Meine Frau und ich haben uns im Oktober 16 in Antalya die Augenlieder und Tränensäcke straffen lassen und es ist optimal geworden.

Meine Frau hat sich schon vor 6 Jahren die Augen lasern lassen in Antalya und auch das Ergebnis war überwältigend.

Ich kann nur jedem der etwas verändern möchte, an sich MedicalTravel zu kontaktieren. Die Leute sind freundlich und zuvor kommend. Es hat alles super geklappt ob mit dem Abholdienst oder der Betreuung.

Wie gesagt ich kann es nur jedem empfehlen.

Es braucht keiner Angst zu haben das etwas passieren könnte.

Gerhard Wolthoff aus Deutschland, 30.10.2016

aufklappenMEINE HAARTRANSPLANTATION ALS FRAU IN ISTANBUL

 - Bericht vom Samstag, 03. September 2016

Seit Jahren trug ich mich mit dem Gedanken, meine Haare, die ich vor 20 Jahren durch ei-nen Schock verloren hatte, transplantieren, ausgleichen zu lassen. Als Frau ist das schon echt schlimm. Ich war auch schon in Zürich bei einer Beratung. Aber das hätte ich mir unmöglich leisten können. Ich habe dann im Internet nach einer angemesseneren Alternative gesucht und bin auf die Seite von MedicalTravel gestossen. Schnell war für mich klar, dass ich mein Defizit dieses Jahr noch ausgleichen lassen wollte.

Nach Aufforderung mittels einer Mail von MedicalTravel, habe ich Fotos meines schütteren Oberhaares eingesandt und wurde zu einer Voruntersuchung nach Zug eingeladen, die von einem Professor vom Spital in Istanbul durchgeführt wurde.

Um auszuschliessen, dass die Ursache meines Haarausfalles hormonell bedingt ist, musste ich daraufhin eine Blutuntersuchung bei meinem Hausarzt machen lassen. Wäre es so gewe-sen, wären mit einer Hormontherapie meine Haare wieder voller geworden.

Dem war aber nicht so.

Nach Versenden des Bluttestes ans Spital in Istanbul bekam ich diese Antwort:

Ihre Untersuchungsresultate wurden durch unsere Ärzte sorgfältig studiert. Eine Haartrans-plantation sollte in diesem Fall für Sie nützlich sein können.

Wow, welches Glück.

Die Reservierung des Transplantationstermins, wie von mir gewünscht, sowie Flug- und Ho-telreservation wurde zu meiner vollen Zufriedenheit von MedicalTravel organisiert.

Nun, am Samstag den 13. August war es dann so weit. Um 5 Uhr (mitten in der Nacht) brachte mich mein Sohn zum Flughafen, denn bereits um 7.40 Uhr flog ich mit Turkish Airli-nes Richtung Istanbul. 3 Std. dauerte der Flug und ich konnte vom Fenster aus die Natur un-terhalb der Fluglinie bestaunen und dabei das leckere Essen geniessen. Fernsehen kann ich ja auch zu Hause.

Am vereinbarten Platz am Flughafen in Istanbul wurde ich von einer sehr liebenswürdigen Hostess des Spitals empfangen. Sie begleitete mich bald darauf zum Wagen des Chauffeurs des Spitals, der mich ins Hotel brachte.

Auch da wurde ich sehr herzlich empfangen. Das Hotelzimmer war einfach, aber funktionell eingerichtet. Das Personal sehr freundlich und hilfsbereit. Und alle beherrschten die englische Sprache.

Den restlichen Samstag und den Sonntag verbrachte ich damit, Land und Leute zu inspizie-ren. Mein erster Eindruck war: Die Stadt lebt. Ganz viele Menschen halten sich im Freien auf. Es ist sehr farbig, hat ganz viele kleine Restaurants und die Menschen sind sehr freundlich. Ich liebe es spazieren zu gehen und bin stundenlang in wahrscheinlich alle Seitenstrassen eingebogen. Steil herunter und steil hinauf, manchmal völlig ausser Puste. (Die Menschen in Istanbul sind sicher sehr fit) Halt einfach da, wo die Einheimischen sind. Um nicht sofort als Touristin, die alleine unterwegs ist erkannt zu werden, schlang ich mir einen farbigen Schal locker um den Kopf. Wir mögen es ja auch, wenn sich Ausländer uns anpassen, oder? Und dort war ich die Ausländerin. Daher kam ich frei und locker in den Genuss kleiner Basars, spielender Kinder, picknickender, fröhlicher Menschen, das einheimische Angebot an Nah-rung und sonstiges. Ich liebe das authentische.

Montag, den 15. August 2016: Ganz aufgeregt wartete ich auf den Chauffeur des Spitals, der mich abholen kam. Ich wurde prompt ins Spital gefahren und gleich beim Eintritt ins Spital von einem charmanten deutschsprachigen jungen Mann empfangen, der praktisch die ganze Zeit bei mir blieb. Das Spital ist unglaublich schön. Modern und harmonisch eingerichtet, es stellte sich bei mir sofort Wohlbehagen und Zuversicht ein. Zuerst ging es zur Blutentnahme, um das Plasma (PRP, thrombozytenreiches Plasma) herstellen zu lassen, damit eine schnel-lere Wundheilung und das Haarwachstum nach einer Haartransplantation gefördert werden.

Danach wurde ich vom gutaussehenden und sympathischen Arzt empfangen. (schwarze Haare und blaue Augen. Wow) und aufs gründlichste über die Transplantation unterrichtet. Damit gewährleistet war, dass ich alles verstand, übersetzte mein charmanter Dolmetscher alles ins perfekte Deutsch.

Im Behandlungsraum wurde mir vom Team die Haare vorbereitet, der Hinterkopf rasiert und… Ach herrjeh, meine Haare sind so dünn, (ich habe nämlich bei der Haarverteilung in die Seidenkiste, statt in die Haarkiste gelangt) dass der Arzt auf diese Weise nur eine 25% Ver-besserung meines Problems hätte gewährleisten können. Das beste Ergebnis hätte ich, wenn alle Haare abrasiert würden. Tja… Das musste erst verdaut werden. Aber ich wollte endlich frei sein, nicht mehr kaschieren wollen, baden gehen, im Regen spazieren gehen, meine Un-sicherheit, ob die Frisur ja alle lichten Stellen bedeckt und ja, ich könnte wieder Motorrad fah-ren, den Helm nach dem Biken in der Öffentlichkeit über meinen Kopf streifen. Was ist da schon ein Jahr. Ich habe 20 Jahre lang mit meinen Haaren gemogelt. Also. Ganz klar ja. Mei-ne langen Haare fielen dem Rasierer zum Opfer und es wurden ganze 3500 Wurzeln trans-plantiert.

Gute Entscheidung:-)

Im Vorfeld wurde mir bereits mein eigenes Blutplasma auf dem Kopf eingerieben. Dann wur-de der ganze Kopfhaarbereich mit ganz vielen Spritzen unempfindlich gemacht. Durch be-wusste Entspannung konnte ich die Prozedur ganz gut ertragen. Ging ja schnell vorbei. Dann wurden die Wurzeln am Hinter- und Seitenkopf entnommen und im Serum gelagert. Durch ganz viele (3500) Einstiche im Transplantationsbereich, ausgeführt von zwei unermüdlichen jungen Damen des Teams, wurden die Haarwurzel einzeln in die vorbereiteten Löcher einge-pflanzt. Also mir würden die Hände abfallen. 6 Stunden unermüdlich, arbeiteten die zwei jun-gen fleissigen Feen.

Endlich war es vorbei. Und ich konnte mein Glatzköpfchen bewundern. Gar nicht so schlecht. Jetzt kann ich verstehen, warum sich Männer mit schütterem Haar die ganzen Haare abra-sieren. Die etwas tiefer gesetzte Haarlinie im Stirnbereich sieht sehr ausgeglichen und apart aus. Es klingt vielleicht komisch, aber ich gefalle mir. Das bin ich.

Trotzdem… die Gesellschaft - und ich bin in meinem Beruf sehr exponiert. Zurück im Hotel habe ich mir prompt eine Fein-Kurz-Echthaar-Perücke im Internet bestellt. Nach 10 Tagen darf ich diese tragen. Bis dahin präsentiere ich mich mit kunstvoll drapierten Tüchern und Hüten passend zur Kleidung. Und niemand merkt, dass die Haare rasiert sind. Ich bekomme auf der Strasse sogar von fremden Menschen Komplimente meines Styles wegen – mit Hut.

Nun wieder zurück zum Tag nach der Transplantation. Am Morgen konnte ich im Hotel aus-checken und wurde mit ganzem Gepäck vom Chauffeur des Spitals erwartet. Nun ging es zur Nachkontrolle, wo mehr oder weniger alles in Ordnung war. Etwas wenig Sauerstoff hätte ich  - und so wurde mir Sauerstoff durch die Nase eingegeben. Ich bekam noch Medikamen-te, Shampoo und Lotion, die ich genau nach Vorschrift einnehmen, bzw. auftragen musste, Verhaltensregel und ein blaues Hütchen, damit ich mich auf dem Nachhauseweg nicht expo-nieren müsse.

Ich verabschiedete mich voller Dankbarkeit beim Arzt und beim Dolmetscher und ab ging es zum Flughafen mit diesmal einem anderen Chauffeur des Spitals.

Ich bin zu Hause. Die ersten Tage hatte ich via WhatsApp täglich Kontakt mit dem behan-delnden Arzt in der Türkei, schickte Fotos meines Kopfes, die der Arzt in kompetenter, freundlicher Art dokumentierte und mir Ratschläge und  Videos sandte, wie ich meine Haare mit der Lotion und dem Shampoo behandeln musste.

Nach 10 Tagen musste ich ihm wieder Fotos schicken und bekam eine Video-Anleitung, wie ich die Schorfstellen entfernen muss.

Heute, nach fast 3 Wochen bekam ich ein SMS mit der Aufforderung, Bilder des transplan-tierten Bereiches zu schicken. Auf alle meine Fragen erhielt ich umgehend eine Antwort und weitere Anleitungen, wie ich meine Kopfhaut behandeln soll. Nach angemessener Zeit sollte ich ihm wieder Bilder schicken. Und… der Arzt ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Und ich erst…

Also vollste Betreuung. Vorbildlich, wirklich. Würde ich nie und nimmer erwarten.

Dank der professionellen Behandlung in der Türkei und des angepassten Lebensstils haben die neuen Haarwurzel ihren neuen Platz in der Kopfhaut meines Hauptes nicht verlassen. Die Schorfstellen bei den ausgerissenen Wurzeln und den transplantierten Stellen haben sich auf-gelöst. Ein dunkler, seidiger Flaum Haare ist nach fast 3 Wochen deutlich nachgewachsen. Geschafft. Frei.

In ewiger Dankbarkeit

M.R.  Eng

aufklappenWIE HABE ICH ISTANBUL KÜRZLICH ERLEBT?

 - Bericht vom Mittwoch, 03. August 2016

Schon bei meinen Nachforschungen wurde mir schnell klar, dass ich die Behandlung (Femto Lasik) im Ausland machen lasse, alleine wegen der Kostenfrage (In Istanbul kostet es weniger als ein Drittel im Vergleich zur Schweiz). Eine kurze Internet Recherche hat verschiedenste Anbieter zu Tage gefördert; Der Grund für mich das Angebot von SwissLasik anzunehmen lag primär an den vielen verschiedenen Erfahrungsberichten, sowie auch an der klaren Kommunikation. Ein weiterer Pluspunkt war, das ein Standort in meiner Nähe verfügbar war und ich so mir persönlich ein Bild von den Menschen dahinter machen konnte.

In meinem Umfeld wurde mit einem gewissen Unbehagen reagiert, als ich ankündigte nach Istanbul zu reisen für eine Augenlaser Operation. Einerseits durch die Befürchtung das die medizinischen Standards nicht hoch genug wären und andererseits durch die gegenwärtige politische Lage. Ich kann nicht beurteilen, wie sich die politische Lage entwickelt (Ende Juli 2016 war alles soweit ruhig: Keine Soldaten auf der Strasse/ normaler Flugbetrieb) so kann ich doch etwas über den medizinischen Standard sagen. Das Spital wurde erst vor sechs Jahren eröffnet und braucht den Vergleich mit anderen privaten Spitälern nicht zu fürchten. Dazu später mehr.

Ich buchte das Levent Hotel *** das etwa 15 Minuten vom Spital entfernt war. Für Leute, die ein Hotel in mittleren Preissegment suchen, kann ich es guten Gewissens weiterempfehlen. Der Empfang war rund um die Uhr mit einer englisch sprechenden Person besetzt und die konnten auch nützliche Ratschläge über die Stadt geben. Das Frühstücksbuffet war immer reichhaltig gedeckt und auch für Vegetarier/Veganer gab es reichliche Auswahlmöglichkeiten.

Mein erster Kontakt mit einem Mitarbeiter vom Spital Acibadem war am Health Point gleich nach dem Ausgang am Istanbuler Flughafen. Mein Flug hatte drei Stunden Verspätung, so dass ich den ursprünglichen Abholtermin verpasst habe. Jedoch konnte mir der junge Mann am Health Point nach ein paar Minuten Wartezeit, gleich einen neuen Transport organisiere. Die Fahrt in das Hotel verlief reibungslos, sowie alle weiteren Fahrten. Was ein wenig überraschend war, das die Fahrer fast immer überpünktlich waren und 5 Minuten vor der abgemachten Zeit bereits erschienen (Der Verkehr ist oft mörderisch). Die Autos sind übrigens alle sauber und ordentlich.

Am Tag nach der Ankunft, Dienstag der 26.07 ging es bereits los. Nach dem Frühstück wurde ich abgeholt und in das Acibadem Spital gebracht. Dort wurde ich direkt von meinem Hochdeutsch sprechendem Dolmetscher empfangen. Gleich darauf wurde ich nach unten geleitet in das Augenkompetenz- Zentrum. Es folgten mehrere Untersuchungen, wobei man dazwischen ca. 30 min warten musste. Nach etwa zwei Stunden folgte das Gespräch mit der behandelten Ärztin, welche mir die frohe Kunde brachte, dass ich geeignet bin (Es wurde von Swiss Lasik bereits eine Voruntersuchung in der Schweiz vorgenommen, definitiv kann es aber erst die behandelte Ärztin beurteilen). An dieser Stelle der Tipp: Nehmen Sie am besten ein Buch und eine MP3 Player mit, um die Wartezeiten zu überbrücken. Nun hatte ich sowas wie eine "Mittagspause" da der Eingriff für den Nachmittag (14:00) angesetzt war. Davor bekam ich noch Augentropfen in die Augen, um die Pupillen zu erweitern (keine Sorge, die Lichtempfindlichkeit und das leicht verschwommene Sehen sind normale Begleiterscheinungen)  

Kurz vor 14:00 wurde ich von meinem Dolmetscher abgeholt und in den Behandlungs-Bereich gebracht. Kurz noch ein Haarnetz und OP Mantel angezogen und bereit war ich.
Die OP selber dauerte für beide Augen etwa 15 Minuten. Das schneiden des "Flaps" ist ein wenig unangenehm aber nicht schmerzhaft. Das Lasern der Augen dauerte sogar nur etwa 5 Sekunden und war ebenfalls völlig schmerzfrei. Nach der OP sieht man die ersten vier Stunden nicht so gut, es liegt so etwas wie ein Schleier über der Sicht und man ist lichtempfindlicher. Nachdem die Ärztin noch gleich eine Kontrolle durchgeführt hat, kriege ich eine Schutzbrille und Augentropfen. Der Dolmetscher war die ganze Zeit über bei mir und erklärte jeweils was ich tun sollte und beantwortete jeder meiner Fragen kompetent.

In den ersten vier Stunden nach der OP können die Augen ein wenig brennen und schlecht fokussieren, aber man sieht sehr schnell das Ergebnis der Operation. Denn Rest des Tages habe ich in meinem Hotel verbracht. Am nächsten Tag wurde ich am Morgen abgeholt für die Nachuntersuchung, welche auch nur ein paar Minuten dauerte.

Nach dieser Untersuchung war die Behandlung soweit abgeschlossen und ich war frei die wunderschöne Stadt Istanbul zu erkunden. An dieser Stelle ist der Grosse Basar sehr zu empfehlen.

Mein Flug ging am Freitag zurück in die Schweiz, bei welchem auch der Transport bereits geregelt wurde und ich mir keine Sorgen machen musste.

Es ist jetzt eine Woche her, seit der Operation und die Heilung verläuft bestens. Es ist schön endlich die Welt in all ihren Facetten sehen zu können. Daher kann ich guten Gewissen eine Laser-Augen Behandlung mit SwissLasik empfehlen.  

Ron-John Dillier 03.08.16

aufklappenERFAHRUNGSBERICHT: MEINE NASE-OP IN ISTANBUL

 - Bericht vom Montag, 30. Mai 2016

 Ich habe mich seit geraumer Zeit mit meiner Nase unwohl gefühlt. Irgendwann habe ich mich entschieden, mich unters Messer zu legen. Von Anfang an war mir klar, dass ich den Eingriff nicht in der Schweiz beziehungsweise in Europa machen würde. Diesen Entschluss habe ich gefasst, da es den Ärzten in Europa an Routine bei diesem Eingriff fehlt. Der Preis hat natürlich auch eine Rolle gespielt, jedoch hätte ich in Ost-Europa zu einem noch günstigeren Preis operieren können, aber ich wäre dann mit dem Ergebnis wohl nicht so zufrieden gewesen, wie jetzt nach einem Eingriff in der Türkei.

Ich bin dann im Internet auf Medical Travel gestossen und habe sie auch direkt kontaktiert. Zu meinem Glück hatten sie einige Tage später in der Schweiz eine „Infoveranstaltung“ mit dem behandelnden Arzt aus der Türkei, Herr Ferit Demirkan. Ich habe noch einen Kameraden überredet, auch mitzukommen und sich über eine Eigenhaarimplantation zu informieren. Herr Demirkan machte einen äussert professionellen und erfahrenen Eindruck. Man hatte sofort das Gefühl, dass er was von seinem Handwerk versteht, denn beispielsweise bei meinem Freund machte er nicht im Voraus leere Versprechungen über das Resultat einer Haarimplantation. Direkt vor Ort haben wir einen provisorischen Termin vereinbart, um noch einige Tage darüber nachzudenken. Wir haben den Termin bestätigt und flogen ca. zwei Wochen danach in die Türkei.

Am Flughafen wurden wir vom Infopoint des Acibadem Spitals sehr herzlich empfangen bis unser Fahrer eintraf. Er setzte uns dann im Hotel ab und wir hatten noch einen Tag bis zum Eingriff. Dies nutzten wir aus um Istanbul etwas kennen zu lernen. Am nächsten Tag ging ich ins Spital und konnte in meinem Einzelzimmer, welches sehr modern und sauber war, warten bis zur Vorbesprechung mit dem Arzt. Nach einer kurzen Weile konnte ich zum Prof. Dr. Demirkan und wir haben noch vor Ort anhand einer Fotosimulation besprechen, wie ich meine Nase korrigiert haben möchte. Ich teilte meine Vorstellungen dem Arzt mit und er zeigte mir noch einige zusätzliche Verbesserungsvorschläge. Am Anfang wollte ich nur den Höcker meiner Nase korrigieren. Dann zeigte mir Dr. Demirkan, dass es schöner sei, noch die Nasenspitze etwas anzuheben und seitlich die Nase gerade zu schleifen.

Als die Fotosimulation beendet war, ging ich in mein Zimmer zurück und zog mich für die OP um. Nach etwa 4 h Spitalaufenthalt ging es mit der OP los. Als ich wieder von der Vollnarkose aufwachte, war der ganze Eingriff schon zu ende.

Eine Nacht blieb ich noch im Spital und wurde sehr freundlich und hilfsbereit von den Krankenschwestern behandelt.

Am nächsten Tag begleitete mich noch der Fahrer ins Hotel. Zwei Tage nach der OP ging ich wieder ins Spital um die Tamponaden zu entfernen und fünf Tage nach der OP wurden bereits die Fäden gezogen. Nach einer Woche, am Tag meines Rückflugs ging ich nochmals zum Arzt und mir wurde der Gips entfernt und ein neuer Gips kam auf meine Nase.

An diesem Tag konnte ich das Resultat nicht so ganz begreifen, da es völlig neu aussah. Aber als ich dann nach 11 Tagen nach der OP den zweiten Gips von meiner Nase entfernte, war ich mit dem Resultat überglücklich.

Jetzt muss ich meine Nase schonen und pflegen bis ich dann das endgültige Resultat in einigen Monaten sehen werde. Die ganze Reise war ein voller Erfolg und das Hotel Orya war ca. 300 m vom Spital entfernt, also ideal.

D. Mihandust. 27.05.16

aufklappenMEIN ERLEBNIS IN ISTANBUL FÜR MEINE BRUSTOPERATION

 - Bericht vom Donnerstag, 26. Mai 2016

Ich bin Mutter von 3 Kindern und mit jedem Kind wurden meine Brüste kleiner und hängender, was mich wirklich sehr gestört hatte und ich immer mit Push Up BH's gemogelt habe. Aber sobald ich den abgezogen hatte, kam die Realität wieder zum Vorschein, was mich immer mehr störte.

Ich habe dann dies mit meiner Freundin besprochen und gemeinsam vereinbarten wir einen Termin über Medical Travel zur Vorbesprechung bei Dr. Yazar in Mulhouse. Während der Besprechung wurde mir klar, dass ich diesen Weg gehen möchte und zwar so schnell wie möglich. Dr. Yazar überzeugt mich sehr und ich fühlte mich in guten Händen.

Wir haben dann bereits 2 Monate später einen Termin vereinbart. Ich war absolut überrascht wie toll organisiert alles war. Wir mussten uns um nichts kümmern.

Die Flüge und das Hotel haben wir auf eigene Faust gebucht, weil wir es so wollten.

Als wir am 28. Januar 2016 in Istanbul ankamen, stand auch schon ein Abholdienst vor Ort, welcher uns ins Spital zur Vorbesprechung brachte.

Im Spital angekommen, wurden wir herzlich in unserer Sprache empfangen. Wir liessen uns dann noch eine Mammographie machen und hatten auch gleich die Vorbesprechung für die kommende OP vom nächsten Tag. Wir wurden absolut detailliert informiert und es gab auch keine offenen Fragen mehr.

Danach wurden wir in unser Hotel gebracht und dann am nächsten Morgen pünktlich wieder abgeholt. Perfekter Service!!!!

Am 29.01.2016 war dann die OP. In ständiger Begleitung wurden wir dann auf die OP vorbereitet. Die OP verlief problemlos.

Als ich dann wieder aufgewacht bin hatte mega Schmerzen. Diese vergingen dann aber relativ schnell und es wurde viel erträglicher. Wir blieben dann noch eine Nacht im Spital zur Beobachtung. Nach der Nachuntersuchung von den nächsten Tagen wurden wir dann wieder ins Hotel gebracht wo wir uns noch weitere zwei Tagen erholen konnten und uns mit unserer neuen Silhouette vertraut machen konnten.

Ich liess mir von Körbchengrösse A eine Körbchengrösse C machen. Die Implantate wurden unter den Muskel geschoben.

Es sieht spitzenmässig aus und ich fühle mich toll. Nun kann ich mich auch wieder nackt betrachten und bin mehr als zufrieden. Nach diesen zwei Tagen im Hotel mit im Bett liegen, Fernseh schauen und Zimmerservice bestellen, wurden wir wieder abgeholt zu letzten Untersuchung bevor wir die Heimreise angetreten haben. Dr. Yazar war zufrieden.

Wir erhielten noch ganz tolle Tipps und Vorschriften; 3 Monate lang nicht heben (max. 4kg), kein Sport, keine Sonne etc.......

Zu Hause angekommen, hielt ich mich sehr gut an die Vorschriften. Mit jeder Woche wurden die Schmerzen besser und ich wurde wieder beweglicher und fühlte mich immer mehr wieder mich selbst.

Und heute ist es 4 Monate her und ich mache wieder alles und fühle mich einfach super. Die Brüste sehen toll aus. Ich bin begeistert von der tollen Organisation und die unglaublich gute Arbeit von Dr. Yazar.

Ganz, ganz herzlichen Dank an Arzt und MedicalTravel!!!!!!!

C. Marrotti

aufklappenPATIENTENBERICHT- BRUSTVERGRÖSSERUNG IN ISTANBUL

 - Bericht vom Mittwoch, 18. Mai 2016

Sooo... Ich habe mich für eine Brust Op entschieden, da ich seit Jahren eine Grössere Brust wollte. Dadurch dass ich abgenommen habe nahm ich auch an der Brust ab und war unzufrieden mit mir selber.

Meine Arbeitskollegin erzählte mir, dass sie ihre Brüste auch machen liess und zwar in Istanbul im Acibadem Spital. Ich war seeeehr neugierig und fragte sie aus von A-Z. Ich schaute mir die Homepage an und erkundigte mich. Ich hatte aber auch sehr angst es im Ausland zu machen vorallem wegen den Bombenanschlägen aus der ganzen Welt. Jedoch war mein Wunsch so stark! Ich schrieb täglich mit dem Vermittler per E-Mail und erklärte meine Wünsche. Er Organisierte alles! und er schrieb mir auch immer schnell zurück.

1 Tag bevor ich in die Türkei flieg hatte ich ein Termin beim Arzt selber mit Ferit Demirkan. Er schaute meine Brust an und sagte was man tun kann.. Es wurde mir auch alles übersetzt.

Am 2 Mai fliegte ich dann endlich in die Türkei mit meinem liebsten Freund :) Als wir ankamen war am Flughafen ein Stand wo wir abgeholt wurden. Wir wurden direkt in das Hotel gefahren (Orya Hotel) dass wir erstmal für die erste Nacht buchten. Das hotel war sehr nahe neben dem Spital. Als wir ankamen gingen wir ins Spital und schauten uns um.. Es war sehr schön, sauber, edel und modern. Ich war beeindruckt:)

Am nächsten Tag den 3. Mai war meine Operation... am morgen gingen wir ins Spital.. Wir wurden abgeholt von meiner Übersetzerin, die uns alles erklärte und übersetzte. Ich wurde um zirka 10 Uhr parat gemacht, bekam meine Kleidung etc. und sprach nochmals mit dem Arzt. Er zeigte mir die Silikone und wir besprachen alles noch genauer. Um 13:00 Uhr war es soweit. Ich war soooooooo nervös und mein Freund auch. Er gab mir Kraft und lenkte mich ab bis es soweit war.

Die Ärzte holten mich ab.. Es ging mit dem Lift ganz weit nach unten, es kam mir vor wie in einem Horrorfilm haaha da ich Angst hatte denn jetzt war ich alleine ohne meinen liebsten. Als wir unten in den Op Raum waren bekam ich 2 Spritzen und dann war ich weg....... um 18:00 Uhr wachte ich auf und konnte mich nicht erinnern wie ich überhaupt einschlief. Das erste was ich fragte war : Ist alles gut gelaufen???? Die Ärzte sagten JA ich war sehr erleichtert!!

Darauf brachten sie mich dann ins Zimmer und mein Freund wartete schon sehr sehnsüchtig auf mich :) Er war auch sehr nervös. Am anfang hatte ich dann noch nicht solche Schmerzen aber dannnn es war den absoluten Horror für mich. Ich konnte die ganze Nacht vor Schmerzen nicht schlafen und auch nicht bewegen. Mein Freund musste von A-Z alles für mich machen. Ich kam mir vor wie eine Königin :-). Danke an meinem König!

Ich hatte direkt einen Stütz BH an und 2 Renagen links und rechts. Die waren sehr schmerzhaft. Durch die Renagen kam mein Blut heraus und die Ärzte leerten es sobald es voll war. Was ich auch sehr gut fand war als ich solche schmerzen hatte und ich auf dem Knopf drückte waren die Ärzte nach wenige sek schon bei mir und gaben mir Schmerzmittel durch die Infusion.

Am nächsten Tag 4 Mai konnten wir dann gingen wir in einem Hotel direkt in der Stadt. Ich wollte mich auch einwenig von Istanbul ablenken... die ersten 3 Tagen hatte ich solche schmerzen dass ich sogar weinen musste. Ich konnte es nicht mehr ertragen..:( Zum Glück bekam ich vom Spital noch 3 verschiedene Schmerztabletten über, die ich zu mir nahm.

3 Tage nach der Op konnte ich dann endlich die Renagen herausnehmen da weniger Blut rauskam was gut war. Wir wurden abgeholt und ins Spital gefahren. Dr. Demirkan nahm es mir heraus und mir tat auch das sehr weh aber konnte wieder meine Ärme bewegen juhuiii endlich!! Ich sah meine Brüste und war begeistert!!!! Top Grösse und eine schöne Tropfenform genau wie ich es wollte und wie es zu meinem Körper passte! :) Wir geniessten noch die restlichen Tag in Istanbul und fliegten nach insgesamt 1 Woche wieder zurück in die Schweiz. Auch dann wurden wir vom Hotel abgeholt und zum Flughafen gefahren.

Ich bin sehr zufrieden mit allem (Resultat, Arzt und Organisation) Kann es nur weiterempfehlen!

Vielen Dank !!! :-)

Sarah L.



aufklappenErfahrungsbericht- Brustvergrösserung Istanbul- Türkei

 - Bericht vom Donnerstag, 12. Mai 2016

Entscheid
- Hallo zusammen. Ich heisse Simone, bin 30 Jahre alt und Mutter von drei Kindern. Schon kurz nachdem ich mein drittes Kind abgestillt hatte, wurde bei mir der Wunsch einer Brustvergrösserung immer grösser. Ich war aber immer etwas abgeschreckt durch die Kosten einer solchen Operation. Darum hab ich mich im Internet und bei Freunden und Bekannten schlau gemacht, was es sonst noch für Alternativen gibt. Durch eine Empfehlung von Bekannten, die kurz zuvor eine Brustvergrösserung machen liess, bin ich zu MedicalTravel gestossen. Auf der Internetseite habe ich mich unverbindlich angemeldet und Fotos geschickt. Nach wenigen Abklärungen per Mail konnte ich auch schon einen Termin für die Beratung abmachen. Per Zufall war die Voruntersuchung in der Nähe wo ich wohne. Dort habe ich Herrn Serdar Kara von MedicalTravel und Herrn Dr. Yazar kennengelernt, welche sehr freundlich waren. Herr Dr. Yazar hat mich sehr gut beraten und ich hab mich gut aufgehoben gefühlt, weil ich nicht genau wusste wie das Ganze ablaufen wird.

Reise
- Für die Reise nach Istanbul wurde von MedicalTravel alles organisiert. Mit dem Travelpass (ein kleines Büchlein für in die Handtasche) waren alle Informationen an einem Ort. Fahrten vom Flughafen zum Hotel und zum Spital waren alle inbegriffen.

Hotel
– Das Levent Hotel ist klein und fein, sehr sauber und das Personal äusserst freundlich. Im Hotel sprechen Sie Englisch und einer der Besitzer spricht sogar fliessend Deutsch. Man erreicht die Stadtmitte mit dem Taxi oder mit der Metro sehr gut. Es ist sehr ruhig (für eine Grossstadt), da das Hotel etwas ausserhalb liegt. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Im Hotel schaut dich auch niemand doof an, da die Meisten dorthin kommen, um sich operieren zu lassen.

Operation
- Vor der Operation wurde mir alles ganz genau von Herr Dr. Yazar erklärt. Ich wurde gleich am morgen früh operiert und es ging alles ganz schnell. Nach der Operation hatte ich ein wunderschönes Einzelzimmer und eine sehr nette Behandlung durch die Krankenschwestern.

Nach einer Nacht durfte ich dann auch schon zurück ins Hotel. Mit Schmerzmittel und Antibiotika ausgestattet habe ich mich den ganzen Tag so gut es geht ausgeruht. Die Drainagen haben mich zwar sehr gestört, diese konnte ich aber am nächsten Tag bei der 1. Nachkontrolle rausnehmen. Danach wurde es auch mit den Schmerzen angenehmer.

Von Tag zu Tag ging es mir nun besser und ich konnte kleinere Spaziergänge einplanen und mir die Stadt Istanbul anschauen. Nebst Souvenirs kaufen und shoppen, hab ich mir noch eine Maniküre und Pediküre gegönnt, wofür die Türkei bekannt ist.

Fazit
– Nun bin ich seit 3 Wochen wieder zuhause und bin von Tag zu Tag zufriedener mit dem Ergebnis. Natürlich ist alles noch ein bisschen geschwollen und ziept hie und da, aber Schmerzmittel nehme ich keine mehr. Ich bin froh habe ich mich für MedicalTravel und Herrn Dr. Yazar entschieden und würde Sie jederzeit weiterempfehlen. Ich empfehle aber nicht alleine zu reisen, da man in den ersten paar Tagen auf jemanden angewiesen ist, der einem zu Hilfe gehen kann. Zum Beispiel Anziehen und Duschen ist in dieser Situation alleine nicht so einfach ;-)

Das Preis-/Leistungs-Verhältnis dieser Organisation ist spitze!

Hünenberg, 12.05.2016, S. Mulmer

aufklappenMeine Zahnbehandlung in Istanbul im April 2016

 - Bericht vom Mittwoch, 11. Mai 2016

Gedanken:
Wenn man solche Angebote aus dem Ausland hört ist man zunächst mal skeptisch. Auch ich hatte viele Fragen zu den Abläufen und ob man denen Vertrauen kann. Ich 2 Wochen lang überlegt ob ich mich bei Medical Travel anmelden soll oder nicht. Schliesslich konnte mich mein Wunsch nach schön gerichteten Zähne nicht davon abhalten. Also meldete ich mich für ein Gespräch bei Herrn Kara.

Gespräch:
Ich konnte mal eine Beratung in der Schweiz erhalten. Beim Gespräch waren Herr Kara und die Ärztin dabei. Die Ärztin hat sich vor Ort mal ein Bild von meinen Zähnen gemacht und sofort Ihre fachliche Meinung dazu geäussert. Herr Kara übersetzte dies klar verständlich auf Deutsch und konnte all meine Fragen beantworten. Durch dieses Gespräch und die professionelle Haltung der Ärztin und Herr Kara wurden mir meine Zweifel genommen. Sofort nach dem Gespräch klärte ich einige private Sachen um die Reise anzutreten.

Flug und Hotel:
Es ist einfach toll. Statt stundenlang im Internet nach Hotels und Flügen zu suchen wurden mir 3 Vorschläge gemacht. Alle Hotels waren in der Nähe. Mein Hotel lag nur 300m entfernt und war super zu Fuss zu erreichen. Das Hotel erfüllt seine Versprechen sehr gut. Es war sauber, organisiert und immer freundlich zu mir. Zudem noch sehr preisgünstig. Immer wieder eine Buchung wert.

Flugverspätung:
Ich habe leider den Flug am Morgen verpasst und musste somit auf den Nachmittag umbuchen. Nur ein Telefonanruf reichte aus um alles wieder neu zu organisieren, einfach nur Weltklasse. Die rasche Aktion hat mich sehr beeindruckt.

Die Behandlung:
Trotz meiner Verspätung haben sie auf die Schnelle noch eine Übersetzerin besorgen können. Die Behandlung begann am nächsten Tag. Zuerst wurden von mir Röntgenaufnahmen gemacht und anschliessend wurden meine Zähne nochmal vom Arzt begutachtet. Wir gingen mit der Übersetzerin und dem Arzt nochmal alles durch und besprachen den Vorgang. Es musste ein Implantat gelegt werden. Ich rechnete mit mehreren Stunden und qualvollen Schmerzen. Ich lag völlig daneben. Der Arzt war mit seiner Arbeit nach 30 Minuten schon fertig. Ich konnte es kaum glauben aber ich hatte keine Schmerzen. KEINE SCHMERZE!!!! Wirklich Klasse gemacht. Der junge Arzt hat mein Vollstes Vertrauen. Nächsten Monat werde ich nochmals das Acibadem Krankhaus besuchen und meine Zähne fertig stellen lassen. Ich freue mich schon jetzt drauf. Ich zähle schon die Tage bis zum Abflug.

Preise:
Über die Preise gibt es wirklich nichts auszusetzen. Super Krankenhaus super Preise. Nur ein Bruchteil der Kosten welche man in der Schweiz hätte. Egal welche Behandlung. Sehr grosse Sparmöglichkeiten zu Schweiz. NIE MEHR EINE ZAHNBEHANDLUNG IN DER SCHWEIZ!

Stadt Istanbul:
Ich war trotz meinen Jungen Jahren in vielen Ländern unterwegs. Egal ob Frankreich, Italien, Spanien, Portugal oder Griechenland. An Istanbul kommt keines heran. Was für eine faszinierende Stadt. Solch eine schöne Stadt mit sehr gutem Essen und wirklich atemraubenden Sehenswürdigkeiten werde ich bestimmt noch öfters besuchen kommen. Übrigens auch sehr empfehlenswert zum shoppen :)

Fazit:
Türkei = Top
Schweiz = Flop

In allen Belangen sehe ich die Türkei als Behandlung vorne. Adieu Schweiz, ich werde meine Zähne in der Türkei machen lassen.

11.05.2016
Ensar Reis

aufklappenIn Istanbul erfuhr ich ein wahren Princess Treatment! (Zahnkorrektur in Istanbul)

 - Bericht vom Freitag, 22. April 2016

Durch Gespräche im Freundeskreis über Zahnbehandlungen im Ausland habe ich mich entschieden erste Abklärungen über Email bei Swisslasik in die Wege zu leiten. Einerseits hat mich die Website sehr angesprochen, da diese sehr Kompetent, Freundlich und dem Kunden gegenüber äusserst einladend auftritt. Im nächsten Schritt - weil auch ich keine Erfahrung hatte mit Behandlungen im Ausland - war es mir wichtig eine sichere und zuverlässige Korrespondenz zu geniessen, mit dem Anspruch einen wirklich Zuverlässigen Partner bei Swisslasik zu haben. Die Kommunikation verlief absolut Vorbildlich. Nach nur 1 Stunde erhielt ich einen Anruf zur genaueren Bedürfnisabklärung, sehr effizient. Weitere Schritte wie die Terminbestätigung erfolgten noch am selben Morgen und am Nachmittag erhielt ich bereits sämtliche Reisedokumente, Kontakte in Istanbul und die sichere Terminzusage wie vereinbart. Der Top Service hat polierte 5 Sterne verdient!

In Istanbul erfuhr ich ein wahren Princess Treatment! Ich war - wie wohl alle neuen Patienten - innerlich dennoch etwas unsicher, ob alles klappen würde und verstehe allfällige Bedenken. Seien Sie gewiss, sie können diese über Bord werfen. Ich bekam einen Fahrer vom Flughafen zum meiner gemieteten Wohnung, welcher mich sodann auch wieder zum Zahnarzttermin abholte wie vereinbart (Der Stau in der 11 Millionenstadt führt zu kleineren Verzögerungen von 5-10 Minuten). Auch wurde ich wieder zurückchauffiert und beim Termin zur Nachkontrolle wieder an den Flughafen. Schöner kann man es nicht haben.

Die Acibadem Klinik ist eine der bekanntesten in der Türkei und pflegt einen äusserst guten Ruf. Mir wurde von vielen gut gesitteten Einheimischen erzählt, welche Investitionen in die Ausbildung in der eigenen Academy geleistet werden und nur die besten Ärzte in der Acibadem Klinik ein Engagement erhalten. Dem ist so! Frau Dr. Öztürk spricht ein hochgebildetes Englisch und wenn man nur Deutsch versteht, wird einem bereits Vorgängig eine sehr nette und höfliche Dolmetscherin durch den ganzen Aufenthalt in der Klinik begleiten. Auch ein Concierge ist vor Ort, welches sich äussert Galant um sämtliche Anliegen kümmert (Fahrer organisiert, durch die Klinik führt, die Röntgenabteilung informiert). Frau Dr. Öztürk hat aufgrund des in der Klinik erstellen Röntgenbildes eine komplette Analyse über jeden einzelnen Zahn gemacht. So kompetent, mit viel Zeit, genauen Erklärungen und detaillierten Langzeitrespektiven wurde ich in 43 Jahren noch nicht beraten. So hatte ich die Möglichkeit, mein ganz eigenen "Programm" zusammenzustellen. Ich habe mich entschieden in Teilschritten voranzugehen, da ich doch einige Baustellen zu beseitigen habe. Die erste Phase waren 2 Füllungen und eine Nachtschiene weil ich stark Knirsche und meine Zähne darunter leiden (Zahnschwund).  Zudem musste ein Zahn ganz ersetzt werden. Ich konnte direkt selber zusehen und erfahren, wie der 3D Drucker meinen perfekt angepassten Porzellanzahn anfertigte. Die neusten Gerätschaften stehen in der Praxis, welche im Grunde eher wie ein Hotel wirkt. Hell, Offen, Modern, Exklusiv, Starbuck's im Entrée und sogar ein Pianospieler der Bach und Mozartwerke zum Besten gibt. Ergo wurden ein Komplettröntgenbild, Analyse, Füllungen, Porzellan-Zahn und die Nachtschiene in einem Termin innert 4 Stunden gemacht. Am Folgetag wurde ich zur Nachkontrolle bestellt, dessen Termin so gelegt wurde dass ich danach gleich an den Flughafen gefahren werden kann. Clever, oder :-)?

Preislich ist es in Tat ein Einsparnis von bis zu 70 % . Mir wurden im Gespräch mit Frau Dr. Öztürk sämtliche Kosten mittels Kostenvoranschlag offen gelegt und ich konnte über sämtliche Eingriffe und Terminphasen selber entscheiden. Transparent. Klar. Übersichtlich. Da ist der Kunde noch König. Es gibt keine Wartezeiten, man lässt den Patienten nicht einfach auf dem Stuhl sitzen wie in der Schweiz. Die Ärztin berät und arbeitet in kompetenter Kooperation mit dem Kunden/ Patienten. Nun bin ich seit einigen Tagen wieder in der Schweiz. Die Nachtschiene sitzt perfekt, meine Zähne strahlen frisch poliert und das Ergebnis der Füllungen und des neuen Porzellan-Zahnes sind einfach Brillant. Es werden beste Materialen aus der Schweiz und Österreich verwendet, die Namen der Hersteller sind mir leider entfallen. Jedoch wird einem die Verpackung gezeigt und in Prospekten kann man selber nachlesen, für welche Gütesiegel die Qualität aller Materialien und deren Hersteller stehen. 

Im nächsten Monat fliege ich - wie vereinbart - ein weiters Mal nach Istanbul für den nächsten Behandlungsschritt in der Acibadem Klinik. Eines ist für mich sonnenklar: Einen Zahnarzt in der Schweiz werde ich nicht mehr aufsuchen. Mich nervte es immer meine Geschäftstermine zu verpassen oder die Kinder wieder von der Nachbarin abholen lassen zu müssen, weil der Zahnarzt mich stets warten liess (30 - 60 Minuten, obwohl ich vor jedem Termin kurz anrufe - um weitere Termine zu schieben bei argen Verspätungen). Noch nie hat ein Zahnarzt einen Totalanalyse über die nächsten 10 Jahre absolviert. Heute weiss ich um Risiken bescheid und kann mich langfristig darauf einstellen, ohne dass mich hohe Kosten von einem Tag auf den Andere überfallen.

Besser, angenehmer, kompetenter und liebenswürdiger gehts nicht!

Des weiteren blieb mir viel Zeit die zauberhaft schöne Stadt Istanbul in allen Facetten zu geniessen! Ich reiste alleine als Frau und fühlte mich in den 4 Tagen rundum wohl.

Esthi Bichler, Zürich

aufklappenMeine beiden Augen und ich – Augenlasik in Istanbul

 - Bericht vom Donnerstag, 24. März 2016


Seit Jahren musste ich eine Brille tragen und irgendwann wechselte ich auf Kontaktlinsen um. Aber war nie 100% zufrieden, weil Kontaktlinsen, vor allem wenn ich krank war, trockene Augen machten. Natürlich fragt ihr, wieso ich keine Brille trage. Na ja, mit der Brille sehe ich nicht alles, was ringsherum ist.

Vor etwa 10 Jahren informierte ich beim Augenarzt über die Augen-Laser. Als Jugendliche musste ich ausgewachsen sein, da die Augen mitwachsen. Über die Kosten muss ich wohl nichts sagen. 5 Jahre später bekam ich von einer Kollegin mit, dass sie sich ihre Augen lasern lässt. Wo? Natürlich in Istanbul. Dort ist es sehr günstig und es hat noch weitere Vorteile. Meine Kollegin hatte nicht viel Glück während der Laser. Denn die Maschine ging nicht mehr. Grund war, ein Software Problem. Somit ging es bei ihr lange, bis das Gerät repariert und anschliessend fertig gelasert wurde. Klar war ich danach ein bisschen unsicher, ob ich mich überhaupt in der Türkei lasern lasse. Ist nicht Schweiz doch sicherer? Jedenfalls erzählte sie, falls so ein Problem in Zukunft noch einmal auftreten soll, dass die Ärzte das Problem rascher selber beheben können. Jemand musste doch die erste sein. Und Fehler passieren überall. Es muss doch auch nicht gleich jeden treffen. Aber ich wusste nicht, was trotzdem besser wäre. Jedenfalls sieht sie nach dem Lasern sehr gut, obwohl sie eine stärkere Sehschwäche hatte. Etwa 3, 4 Jahre später, als ich endlich dazu kam, mich überhaupt mit Augen-Laser zu beschäftigen, wollte ich mich aber auch in Istanbul lasern lassen. Immerhin kenne ich direkt jemanden und indirekt mehrere, die dort gelasert haben und es geht ihnen bis jetzt gut. Wie ich gelesen habe, haben die Ärzte in Türkei viel mehr Erfahrungen, da sie die Augen ständig lasern. Ausserdem hat man den Vorteil, dass man die Nachkontrollen in der Schweiz machen kann.

Somit wollte ich mich genauer über Details erkundigen und sprach mit Herrn Kara, der freundlich am Telefon war und erklärte mir alles, was ich wissen wollte. Machte die erste Voruntersuchung bei Frau Dr. Banu Coşar. Es war super, dass ich die Ärztin vor dem Augen-Laser schon sehen durfte. Ein Dolmetscher übersetzte es fleissig. Bekam kein Gefühl, dass man sich nicht gegenseitig versteht. Denn das war wichtig für mich, da die Augen nämlich eines der wichtigen Organe sind. Eine der wichtigsten Fragen von mir war, ob ich durch das Lasern blind werden kann. Darauf hiess es, garantiert nein.

Ich habe weder über das Lasern noch die Patientenberichte durchgelesen. Denn ich war nicht erst am Überlegen, sondern ich war sicher, dass ich es machen wollte und habe einfach positiv gedacht. Nachdem ich dann mitteilte, wann ich die Lasik machen wollte, wurde alles organisiert (Flug, Hotel, Abholdienst), und ich  bekam dann noch die Unterlagen zugeschickt. Eines davon war das Swisslasikpass. Der Pass ist genial, weil alle Infos inkl. E-Flugticket gleich drin sind.

Zwei Tage vor der Abreise bekam ich Angina mit 39.5° Fieber. Ich war sehr gestresst, weil ich die OP nicht absagen wollte. Zweifelte, da ich auch noch Medikamente, wie Antibiotika und fiebersenkende Mittel nehmen musste, ob die Laser überhaupt gemacht werden kann/darf. Am Dienstag, 1 Tag vor der Abreise, konnte ich mich ein bisschen ausruhen. Ich war gar nicht einmal aufgeregt, weil ich einfach nur gesund werden und nur die Augen-Laser gut hinter mich haben wollte.

Mittwochmorgen am Flughafen bekam ich wieder Fieber. Es senkt und steigt. Fix und fertig stieg ich mit meiner Begleiterin-Kollegin ins Flugzeug ein und hoffte nur noch, dass alles gut klappen wird. Beim Flughafen in der Türkei ging es bei der Passkontrolle lange, wegen irgendein Computersystemfehler. Da wir uns gegenseitig nicht verstehen konnten, wussten wir auch nicht, was das Problem war. Ich wollte einfach nur noch ins Hotel gehen und ausruhen. Endlich durften wir unsere Koffern holen, welche nicht dort waren. Inzwischen rief mich eine Frau von Acibadem an, um nach zu fragen, wo wir sind. Nach langem hin und her fanden wir zwei einsame Koffern auf der Seite stehen. Dann konnten wir endlich zum Treffpunkt „Acibadem Health Point“ gehen. Es hiess, dass das Taxi gleich in ein paar Min. kommt. Endlich stiegen wir ins Taxi ein und der Fahrer fuhr uns ins Hotel. Es war schon dunkel und etwa 19 Uhr, als wir in Hotel ankamen. Ein sehr anstrengender Tag für mich.

Ich hatte immer noch Halsweh. Nahm fleissig die Medikamenten ein.

Heute war der Augen-Laser Tag. Hatte sehr schlecht geschlafen. Einmal wegen meiner Krankheit und sonst keine Ahnung. Sicherlich die innere Unruhe wegen dem Laser. Jedenfalls war ich immer noch nicht nervös. Dachte nur positiv, dass alles gut klappen wird. Um 9 Uhr holte uns das kleine Acibadem Bus ab. Im Acibadem Spital wurde die genaue Voruntersuchung gemacht. Der Dolmetscher Herr Tolga übersetzte alles gut. Es hiess, dass meine Augen für die Laser geeignet sind und am Nachmittag meine Augen gelasert werden. Über dem Mittag konnten wir im Spital essen. Ich hatte immer noch Halsweh. Fieber ging endlich weg und hoffte sehr, dass es auch so bleibt. Danach wurden wir von der Dolmetscher Herr Tolga abgeholt. Ich musste etwas über die Laser lesen und unterschreiben. Meine Kollegin wartete im Warteraum und ich musste in ein Vorraum gehen. Dort wurde mir für den Hygieneschutz grüne OP Kleider angezogen und in dem OP-Saal gebracht. Als ich mich dann auf dem Liege legen musste, bekam ich schon noch Angst. Als Frau Dr. Coşar meine Augen öffnete, dachte ich für 1 Sek., ob ich alles aufgeben und gehen soll. Aber nein, das schaffe ich. Sogar beim Zahnarzt wäre viel schlimmer gewesen als beim Augenarzt. Aber nur bei der Augen-Laser sieht man halt während der Laser nichts. Das machte mir vor allem sehr Angst. Ihr könnt so vorstellen. Man sieht wirklich schöne Muster auf schwarzem Hintergrund, die sich schön bewegen. Bsp. manchmal wenn man die Augen fest reibt, sieht man auch solche Muster. Unangenehm war es aber gar nicht. Nur die Angst war da. So hielt ich vor Angst meinen eigenen Arm fest. Ein paar Min. später hiess es, dass der Laser mit dem rechten Auge fertig war. Ich war sehr erstaunt. Danach war das linke Auge auch schon fertig gelasert. Ich habe gar nichts gespürt. Weder Schmerzen noch irgendetwas. Es ging mir super. Ein bisschen war die Sicht natürlich noch verschwommen. Bekam eine Schutzsonnenbrille, wie der Name schon sagt, mit der ich auch heute Nacht schlafen musste, damit ich ja die Augen nicht reibe oder was auch immer. Ab morgen durfte ich dann meine normale Sonnenbrille tragen. Auf dem Hotel Weg im Auto konnte ich schon gut sehen, aber spürte ein wenig, als ob ich Fremdkörper in den Augen hätte. Somit hatte ich die Augen geschlossen. Aber auch das war nicht so schlimm. Im Hotel ruhte ich mich aus. Meine Begleiterin tat mir die Augentropfen alle Stunde rein, wie verordnet wurde. Das war für mich eine sehr grosse Hilfe und ich musste nicht ständig auf die Uhr schauen, wann ich den nächsten Augentropfen rein machen musste. Schon nach etwa 1-2 Std. hatte ich die Fremdkörpergefühl nicht mehr und konnte gut sehen. Ruhte mich aber trotzdem noch weitere 2 Std. aus, weil es eine Empfehlung war. Am Abend, wenn es schon dunkel war, gingen wir draussen. Es ging alles super. Schlafen konnte ich auch perfekt mit der Schutzbrille. :-)

Als ich am Morgen aufwachte, wollte ich schon als erstes meine Brille aufsetzen und stellte fest, dass ich doch nun alles perfekt sehe. Und am Abend wollte ich fast die Kontaktlinsen abziehen, was ich nicht mehr hatte. Das war so komisch, das mein Abendritual mit den Kontaktlinsen zuerst abziehen und dann ins Bett plötzlich fehlte. Wirklich eine andere Welt. Ein anderes Leben. Endlich!!!:-)

Am Freitagmorgen hatte ich die erste Nachuntersuchung im Acibadem Spital. Es hiess, dass alles sehr gut aussieht.

Hotel war sehr schön. Es gab auch ein paar Leute vom Hotel, die Deutsch sprachen.

Im Hotel kommen sehr viele wegen der Augen-Lasik, oder auch sonstige OP’s, wie Bsp. Haarimplantierung, Schönheits-OP’s. Somit hat man Kontakte zu den anderen Patienten, was ich auch sehr schön fand. Wir blieben noch ein paar Tage, um die Stadt zu sehen. Auch die Stadt gefiel mir sehr.

Im ersten Monat hatte ich immer wieder Sehstärkeschwankungen, was hiess, dass die Augen etwa 1 – 3 Monaten brauchen, um zu stabilisieren. Mein linkes Auge ist immer wieder gereizt und sah mit linkem Auge schlechter als mit rechtem Auge. Nun nach einem Monat hatte ich hier in der Schweiz meine erste Nachkontrolle gehabt. Die Augen sind noch trocken. Das ist auch normal. Deswegen ist mein linkes Auge auch immer wieder gereizt. Aber die Werte zeigten, dass ich mit linkes Auge viel besser sehe als mit rechtem Auge, was ich auch sehr erstaunt war. Somit war ich auch beruhigt. In noch etwa zwei Monaten sollten die Augen mehr stabilisiert haben. Jedenfalls sieht ansonsten alles gut aus und brauche keine Brille mehr. Dafür nehme ich weiterhin fleissig die Augentropfen. Nach ein paar Monaten brauche ich diese Tropfen auch nicht mehr.

Vielen Dank nochmals an Frau Dr. Coşar und dem Dolmetscher Herrn Tolga für die Augen-Laser und natürlich dem Geschäftsleiter, Herrn Kara und die Administration Frau Lamas für die Zusammenarbeit und die meine Fragen immer gut beantwortet haben.

Lahvannjah aus der Schweiz

aufklappenErfahrungsbericht- Eigenhaartransplantation in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 17. Februar 2016

Ich wollte Ihnen ein Feedback geben betreffend meiner Haartransplantation und mein jetziges Wohlbefinden.

Der Flug am Freitag nach Istanbul verlief ohne Probleme ausser dass wir eine Verspätung hatten. Angekommen bei der Gepäckausgabe klingelte schon mein Handy und eine nette Dame Fragte ob alles ok ist und erklärte mir wo ich hin muss sobald ich den Zoll verlassen habe. Eine kurze Erfrischung am "Acıbadem Help Point" ging es eigentlich schon weiter.

Der Fahrer brachte uns direkt zum Spital "Acıbadem Fulya".
Als wir in der Eingangshalle des Spitals standen war ich positiv überrascht. Alles sah neu und sehr sauber aus vergleichbar mit einem 5 Sterne Hotel.

Danach meldete ich mich beim Info Desk und versuchte herauszufinden wo ich mich melden beziehungsweise hin muss. Leider konnten Sie im ersten Moment nicht weiterhelfen und baten mich im 2. Stock zu melden. Kaum wollte los kam eine nette freundliche Frau Merve "Dolmetscherin" und fragte mich ob ich Herr A.G. sei.
Hat also ohne lang hin her super geklappt. Da wir mit dem Flug Verspätung hatten und der Arzt schon bereit war musste jetzt alles schnell gehen. Musste zuerst Blut abgeben für die PRP und danach ging es sofort weiter zum Haare ab rasieren.

Ca. 15min. später konnte ich mich in einem Zimmer hinlegen und die Krankenschwester begann mit der Vorbehandlung. Sie streichte mir eine cremeartige Paste auf dem Kopf und erklärte mir dass das die Betäubung ist.

Jetzt musste ich es 30min. einwirken lassen und konnte was trinken-essen gehen. Das tolle war die Frau Merve "Dolmetscherin" war überall dabei und begleitete uns. Die Zeit war um und wir gingen zurück in das Zimmer wo wir auch vorhin waren. Der Arzt war schon da und die PRP Untersuchung begann.

Der Arzt spritzte mir das abgenommene Blut an die Stellen die am folgenden Tag die Haartransplantation durchgeführt wurde. Das war es dann auch schon für den ersten Tag im Spital. Sie offerierten uns noch zum Hotel Orya zu fahren was ca. 2.min Gehminuten entfernt ist aber ich fühlte mich gut und entschied mich (zwar mit ein wenig Gepäck) dorthin zu laufen. Das einchecken im Hotel verlief problemlos.

Am Samstag war der grosse Tag gekommen und ich wurde langsam nervös.
Musste am 10 Uhr im Spital sein. Da wurde ich auch wieder von Frau Merve empfangen und direkt weiter zur OP begleitet. Am OP Saal angekommen waren 2 Ärzte schon dort und begrüssten mich. Sie erklärten mir auch wie alles ablaufen wird.

Nach der Besprechung der gewünschten Haarlinie fing auch schon die FUE HT an. Sie betäubten mit Spritzen den Spenderbereich am Hinterkopf was am Anfang sehr unangenehm war, aber mit der Wirkung der Betäubung empfand ich das nicht mehr als schlimm. Nach etwa geschätzten 5-6 Stunden war die OP zum Glück durch. Schmerzen hatte ich soweit nicht war auch alles betäubt. Nach der Transplantation habe ich zur Stärkung ein kleines Menü erhalten, danach wurde mir vom Arzt alles ausführlich erklärt was ich machen darf und was nicht und wie ich es anwenden muss. Alles war klar und ich durfte zurück zum Hotel. Sonntag war nichts geplant. Montagmorgen musste ich zur Nachkontrolle und Bandage- Wechsel ins Spital Acıbadem Maslak.

In der Eingangshalle angekommen kam Herr Tolgay und mich begleitete.
Der Arzt wechselte meine Bandage und ich wurde wieder zurück zum Hotel Orya gebracht. Kurz Gepäck eingepackt und ausgecheckt bemerkte ich eine Schwellung auf meiner Stirn. Hatte zwar keine Schmerzen aber sicherheitshalber wollte ich es noch mal dem Arzt zeigen bevor ich zurück Fliegen. Leider waren zurzeit alle Ärzte besetzt oder in den OPs darum wussten Frau Merve und wir nicht weiter. Eins war sicher die Bandage war zu stark gebunden und deshalb fragte ich ob man die Stirnseite weg schneiden kann. Frau Merve konnte es natürlich verantworten und suchte nach Lösungen.

Nach einiger Zeit konnte Sie doch eine der Ärzte erreichen, der mich operiert hatte. Er erklärte mir das die Schwellungen auftreten können in den ersten 3-4 Tage und das es nichts schlimmes ist und das man die Bandage Stirnseite wegschneiden kann.
So war ich ein bisschen erleichtert und konnte zurück fliegen.

Zu 90% bin ich mit dem Ablauf der gesamten Reise zufrieden.
Einige nicht so relevante Sachen kann man bestimmt noch optimieren.

So ich denke ich habe mein Erlebnis detailliert beschreiben können.

Freundliche Grüsse
Alp Güren

aufklappenPATIENTENBERICHT- EIGENHAARVERPFLANZUNG MIT FUE IN ISTANBUL

 - Bericht vom Freitag, 08. Januar 2016

Ich bin 26 Jahre alt und habe mich vor kurzem dazu entschieden eine Haartransplantation in der Türkei vorzunehmen, da ich an sehr starkem Haarausfall leide. Am Anfang wollte ich es mir nicht eingestehen, dass mich mein Haarverlust mehr beschäftigt als mir lieb war aber Schlussendlich musste ich mir eingestehen dass dem nicht so ist. In der heutigen Zeit finde ich, dass man sich nicht mehr verstecken sollte und mit diesem Thema offen umgehen sollte aber es braucht auch ein wenig Mut und sicherlich viel Überwindung.

Zuerst habe ich mich im Internet nach möglichen Behandlungsmethoden erkundigt, diverse Anbieter und Preise verglichen, im Verwandtenkreis nachgefragt und schlussendlich auf Empfehlung eines Freundes bin ich bei MedicalTravel gelandet. Ich habe den Prozess meines Freundes über mehrere Monate verfolgen können und war vom Resultat sehr angetan.

Danach habe ich mich bei MedicalTravel selber erkundigt und eine Offerte angefordert. Daraufhin habe ich eine Richtofferte mit den nötigen Unterlagen über den Ablauf erhalten. Ebenso konnte ich einen Termin vereinbaren für eine Besprechung und vor Ort Untersuchung in der Schweiz. Bei der Besprechung vor Ort ist en Arzt, Übersetzer und der Chef von MedicalTravel anwesend. Sie können alles fragen was Ihnen auf dem Herzen liegt und erhalten auch eine genaue Antwort. Damit es Ihnen leichter fällt werden Ihnen Bilder gezeigt auch über den Ablauf. Auch nach dieser Untersuchung können Sie jederzeit mit MedicalTravel in Kontakt treten und Fragen zu stellen.

Ob ich mit dem Endresultat zufrieden sein werde kann ich noch nicht sagen, da der Eingriff erst einen Monat zurück liegt. Ich kann aber sagen dass ich mit dem bisherigen Verlauf sehr zufrieden bin und ich fest davon überzeug bin, dass es sehr gut herauskommen wird. Mit der Organisation durch MedicalTravel bin ich soweit zufrieden, da alles gut organisiert war, der Spital einen sehr hohen Standard (wie in der Schweiz) aufwies, der Arzt kompetent und die Betreuung (sehr gute Deutschkenntnisse) sehr freundlich war und schlussendlich der Preis ausschlaggebend war.

Das Behandlungsteam die den Eingriff an mir vorgenommen haben waren sehr sehr freundlich. Die Betäubung hat sehr geschmerzt, jedoch während der Behandlung habe ich absolut keine Schmerzen mehr verspürt. Der Eingriff hat ca. 6 Stunden gedauert und ich war danach ziemlich erschöpft und wollte nur noch ins Hotel. Sie dürfen nicht erschrecken, wenn Sie sich im Spiegel betrachten, es sieht sehr schmerzhaft aus und nicht gerade schön und dass muss man wissen. Die Leute werden Sie anstarren als wären Sie eine Person vom Mond oder jemand der eine Behinderung hat. Dies sage ich nicht aus mangelndem Respekt aber so ist die Realität. Viele Leute kennen es nicht und Sie nimmt es wunder, darum wird man angeschaut. Am Anfang ist es sehr sehr schwierig aber sie werden lernen die Blicke zu akzeptieren und auszublenden.

Mein Gesamteindruck ist positiv und ich würde es jederzeit wieder tun. Die Betreuung, der Arzt, der Spital sowie die Behandlung und das Resultat haben überzeugt.

Ich möchte Ihnen nochmals Danke sagen.

Liebe Grüsse
Robin Zbinden

aufklappenDER PATIENTENBERICHT: Meine Brustvergrösserung in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 06. Januar 2016
Hallo miteinander Ich bin 28 Jahre alt, ich wünschte mir schon viele Jahre eine Brustvergrösserung, jedoch Fehlte mir der Mut und das nötige Geld dafür. Durch Bekannte meines Partners wurde ich über Medical Travel im Internet aufmerksam, die Homepage wirkte auf mich von Anfang an sehr seriös. Also machte ich eine Anfrage und wurde kurze Zeit später bereits per E-Mail kontaktiert, ich telefonierte mehrmals mit einer sehr netten und kompetenten Mitarbeiterin von Medical Travel. Diese organisierte für mich alles Nötige und kontaktierte für mich meinen geplanten Chirurgen da ich noch diverse Fragen hatte bzgl. Arbeiten und Verhalten nach der OP. lnnerhalb 2 Wochen wurde mir der Vertrag und meinen Travel-Pass mit allen wichtigen Informationen geschickt. Da mein Partner mich für die OP begleitete und wir gemeinsam schon oft in Istanbul waren, haben wir uns Flug und Hotel selber gesucht und gebucht, somit wurde für mich nur die Behandlung im Spital organisiert.

22. November 2015. Nun ist es soweit, unsere Reise in die Türkei beginnt. Gut angekommen am Flughafen in Istanbul begaben wir uns sofort zur Infostelle des Acibadem Spitals, dort warteten auch schon andere „Patienten“ die eine Behandlung gebucht haben. Das heisst, es gab einen Sammeltransport, dies war jedoch für uns zeitlich zu lange. Somit fuhren wir selber mit dem Taxi in unser Hotel. Am nächsten Morgen pünktlich um 08.00 Uhr wurden wir von unserem Fahrer abgeholt und direkt vor das Spital gefahren, kurze Zeit später wurden wir auch schon von meiner Dolmetscherin in Empfang genommen. Sie sprach fliessend Deutsch. Das Spital war für mich sehr beeindruckend, ich arbeite in der Schweiz in einem Spital in der Pflege und achte daher sehr auf Hygiene und Sauberkeit. Jedoch gab es nichts zu bemängeln, im Gegenteil. Das Spital ist sehr modern und mit den neusten Geräten ausgestattet. Mein Partner und ich mussten ca. 1h in der Cafeteria warten da mein Zimmer noch nicht parat war. Meine Nervosität machte sich langsam bemerkbar, obwohl es nicht meine erste OP war. Jedoch freue ich mich so sehr auf meine neue Oberweite.

Bevor ich mein Spitalzimmer beziehen konnte, hatte ich eine Voruntersuchung mit meinem Chirurgen Prof. Dr. F. Demirkan. Dieser wirkte auf mich von Anfang an sehr sympathisch und kompetent sowie erfahren. Meine Dolmetscherin hat mir alles auf Deutsch übersetzt, jedoch mein Partner der Türkisch kann konnte alles direkt verstehen. Meine Wünsche konnte ich gut äussern und ich fühlte mich verstanden, also kann ja nichts schief gehen.

Mein Zimmer konnte ich nun beziehen, dieses war sehr gross, sauber und modern. Eine Pflegefachfrau hat mir Blut abgenommen und ich bekam schon einen Venenzugang gelegt, alles super gemacht. Eine Anästhesistin hat mich über die Narkose aufgeklärt, dies war jedoch für mich alles klar da ich ja vom Fach komme. Wir mussten gut 3h auf meine OP warten, ich bekam OP-Kleidung und Antithrombosestrümpfe und schon wurde ich in den OP gefahren. Gegen meine Nervosität bekam ich etwas gespritzt und schon wurde ich etwas müde und kurze Zeit später schlief ich tief und fest. Ich bin im Aufwachraum aufgewacht, hatte starke SZ und mir war etwas schlecht. Das Personal hat sich super um mich gekümmert. Retour in meinem Zimmer freute ich mich sehr meinen Partner zu sehen, dieser wurde vorher schon vom Chirurgen über meinen Zustand informiert. Da es mir nicht so gut ging wegen starken SZ, blieb mein Partner über Nacht bei mir. Er wurde mit Essen und Trinken gut versorgt.

Die Nacht war lange und ich brauchte Schmerzmittel und Hilfe beim Aufstehen, da dies unmöglich selber ging. Am nächsten Morgen war auch schon Visite, der Arzt ist sehr zufrieden mit dem Verlauf und ich konnte das erste Mal meine neue Oberweite sehen. Ich war sprachlos, dachte Anfangs sie sei zu gross geworden da alles noch sehr geschwollen war. Ich kam mir sehr fremd vor und war auch noch sehr geplagt von starken SZ. Ich trug bereits den Stütz—BH der sehr eng war und auch sein musste. Bin daher mit der Atmung sehr eingeschränkt und konnte mich kaum richtig bewegen. Links und rechts unter meiner Achsel hatte ich Drainagen, diese störten mich sehr und ich war daher auch in meinen Bewegungen sehr eingeschränkt. Jedoch nimmt man dies ja in Kauf® Ich durfte das Spital am Mittag bereits wieder verlassen, aber leider mit Drainagen da diese noch viel Sekret förderten. Ich bekam noch Medikamente gegen die Schmerzen und Antibiotika für 5 Tage mit, die meine Dolmetscherin organisierte. Ich fühlte mich noch sehr müde und schwach, hatte starke Schmerzen. Mein Partner sorgte sich sehr um mich. Ich benötigte in vielem seine Hilfe. Konnte mich im Hotel nicht selber kleiden, pflegen und aus dem Bett steigen war selber nicht möglich. Ich habe oft geweint, es war eine grosse Geduldsprobe für mich. Ich schlief nachts sehr schlecht, konnte mich kaum bewegen und musste auf dem Rücken schlafen. Mein Partner musste ich oft wecken, er war sehr sehr verständnisvoll und geduldig mit mir. Die Drainagen mussten von meinem Partner geleert werden als diese voll waren. Die Menge mussten wir für den Chirurgen notieren. Dies war sehr ungewöhnlich für mich, dass ein Patient mit Drainagen entlassen wird. Mein Partner machte dies ohne Hemmungen und Ekel. An dieser Stelle an Ihn ein grosses Danke dafür, ich liebe Dich. Am Donnerstag musste ich in die erste Nachkontrolle, im Beisein meiner Dolmetscherin. Eine Drainage konnte gezogen werden, Juhuuui. Bei der anderen kam noch zu viel und musste daher noch bis Freitag bleiben. Noch eine kurze Info, ich musste fast die ganze Woche mit meinen Drainagen die Tage verbringen. Das heisst, auf der Strasse gehen und im Restaurant essen. Ich trug daher grosse Kleidung, so dass es Niemand sehen konnte.

Die Tage immer mit starken Schmerzen verbunden ..... Ich fragte meinen Chirurgen warum ich so Schmerzen habe. Er sagte mir, da ich sehr sehr schlank bin, kaum Fettgewebe habe und sich die Haut daher sehr dehnte ist dies fast normal. Ich hatte vorher Körbchengrösse AA und nun ein B. Ich war nun etwas beruhigt. Ich kam mir langsam zu wehleidig vor.... Am Freitag musste ich wieder ins Krankenhaus, die Drainage wollte er erst noch nicht ziehen da es immer noch reichlich Flüssigkeit hatte. Aber da wir am Samstag wieder nach Hause reisen hat er sie doch gezogen. Das ziehen war sehr schmerzhaft. Auf meinen Wunsch hat mein Chirurg alle Verbände entfernt so dass ich die Nähte sehen konnte. Alles wunderbar, er hat sie anschliessend frisch verbunden. Sehr verärgerlich war, dass wir die Verbände/Pflaster selber bezahlen mussten. Und dann waren diese nicht gerade günstig... . Nun ja, ist halt so.

Jetzt 4 Wochen nach meiner Brustvergrösserung kann ich euch nur sagen, ich bin überaus zufrieden. Die Schmerzen und das Leiden haben sich sehr gelohnt. Ein grosses Dankeschön alle von MedicalTravel und an das ganze Personal in Istanbul und an Prof. Dr. F. Demirkan für die Super Betreuung und Behandlung. Ihr habt mir einen sehr grossen Wunsch erfüllt!!!

An alle die noch studieren und Angst haben dies zu machen, nehmt euren Mut zusammen. Ich kann es euch nur empfehlen, es war meine beste Entscheidung.

Liebe Grüsse Reina L.

aufklappenWie ist meine Eigenhaartransplantation in Istanbul gelaufen?

 - Bericht vom Mittwoch, 06. Januar 2016
Ich möchte euch von meiner Erfahrung mit Opens internal link in current windowMedicalTravel in Bern erzählen und über die von ihnen organisierte Harttransplantation in der Türkei.

Ich bin 38 Jahre alt und habe seit mehreren Monaten mit dem Gedanken gespielt, Haarte zu transplantieren. Ich hatte eigentlich nicht viel Haarverlust und darum auch nur wenig kahle Stellen im vorderen Bereich des Kopfes und der Stirn sowie einige freie Bereiche im hinteren Teil des Kopfes. Trotz dem störte es mich, auch wenn es nicht viel war. Vor allem, wenn ich die Haare im Sommer gerne recht kurz hatte, sah man bei mir eben trotz dem zu viel Kopfhaut und das störte mich. Das war auch der Grund, weshalb ich mich entschied, eine Haartransplantation zu machen.

Ich wusste und hörte viel, dass Türkei in dieser Angelegenheit sehr gute Ärzte und Kliniken hat, die diesen Eingriff sehr gut zu einem, im Verhältnis zur Schweiz, günstigen Preis durchführen können. So suche ich im Internet nach Kliniken, Ärzten, Meinungen aus Erfahrungsberichten usw. Es war leider nicht so sehr hilfreich, da verschiedene Meinungen von Kliniken und Ärzten zu lesen war. Um ehrlich zu sein, schienen mir die meisten Berichte entweder zu sehr nach Werbung oder eher nach absichtlicher Schlechtmachung.

Schlussendlich habe ich dann von 2-3 Ärzten gehört, die recht gut sein sollten. Allerdings muss man bei denen 2-3 Monate im Voraus die Termine reservieren und diese Zeit hatte ich nicht. Nach etwas mehr googeln kam ich dann auf die MedicalTravel Seite. Diese sind in Bern und arbeiten mit einer Klinik in Istanbul, was die Haartransplantation angeht.

Das Team bei MedicalTravel war sehr hilfsbereit und konnten alle meine Fragen abklären. Sie haben auch meine „vorher Bilder“ dem behandelnden Arzt schicken für eine erste Diagnose und konnten so mitteilen, ob man bei mir überhaupt eine Haartransplantation machen kann oder nicht und konnten mich auch sagen, wieviele Grafts bei mir nötig waren und was es kosten würde.

Bei mir waren es schätzungsweise 2500 - 2800 Grafts nötig, das würde dann 2500 Euro kosten. In diesem Preis war die ganze Beratung und Organisation sowie die mit mir abgesprochenen Daten von MedicalTravel dabei, 2 Übernachtungen in einem schönen Hotel ganz in der Nähe der Klinik. Ebenfalls war der Transfer vom Flughafen zum Hotel und die Rückfahrt wieder zum Flughafen, sowie das Abholen vom Hotel und Begleitung in die Klinik und zurück. Auch eine Dolmetscherin war im Preis inbegriffen, die einem überall hin begleitet. Da ich aber bereits im Voraus nach Istanbul reiste, habe ich den Transfer nicht in Anspruch genommen.

Ich habe am Tag vor dem Beratungstermin in der Klinik, im Hotel eingecheckt. Das Hotel ist 50m von der Klinik Acibadem in Fulda / Istanbul entfernt. Das Hotel war schön und sauber, das Personal sehr freundlich.

Am nächsten Tag bin ich in die Acibadem Klinik und schon wartete die Dolmetscherin mich am Empfang und begleitete mich über die ganzen 3 Tage bei allen meinen Terminen in der Klinik. Beim Spezialisten Prof. Dr. Ferit Demirkan hatte ich dann die Beratung. Bei mir wären dann doch nur 1800 - 2000 Grafts nötig. Er erklärte mir, wie der ganze Ablauf sein wird bei und nach der Transplantation. Ehrlich gesagt, hatte ich vor, in Istanbul von mehreren Ärzten und Kliniken Infos zu holen aber irgend wie hatte ich während dem Gespräch mit dem Arzt und das ganze Ambiente in der Klinik sowie der Empfang davor ein gutes Gefühl, dass ich mir sagte: In dieser Klinik will ich meine Haartransplantation machen lassen. Nach dem ich mich dafür entschieden habe, haben wir nach dem Gespräch eine PRP-Behandlung gemacht (ebenfalls im Preis inbegriffen). Dafür hat eine Krankenschwester mir einige ml Blut entnommen, dieses zentrifugiert und das Plasma getrennt (also die klare Flüssigkeit) und der Arzt hat dieses Plasma mit einer Spritze unter die Kopfhaut gespritzt. Diese Vorbehandlung würde anscheinend der Kopfhaut viele wertvolle Nährstoffe geben, die das Ergebnis der Haartransplantation positiv beeinflussen würde. Die Nadelstiche auf der Kopfhaut haben etwas weg getan ehrlicherweise aber es war zum aushalten.

Dann am 2. Tag = Tag der Transplantation, hatte ich nochmals ein kurzes Gespräch mit dem Arzt. Danach ging es zum Coiffure in der Klinik, wo ich einen Kahllschnitt bekam. Dies ist für die optimale Transplantation nötig. Danach ging es in ein kleines Behandlungszimmer, wo ich für den Eingriff vorbereitet wurde. Schurz anziehen, hinlegend auf die lokale Anästhesie abwarten. Dabei wurde mit einer Spritze das Medikament unter die Kopfhaut gespritzt. je nach dem, wie gross die zu transplantierende Fläche ist, sind es 20-40 Spritzen, die man erdulden muss. Hier muss ich ehrlicherweise sagen, dass dieser Vorgang sehr weh tut. Einige Stellen taten weniger weh, andere Stellen taten sehr weh. Aber mit dem nötigen Willen wird man diese Prozedur überleben :-) Zumindest hat man nach dieser Lokalbetäubung keine Schmerzen mehr während der ganzen Transplantation. Die Verpflanzung dauerte bei mir ca. 3,5 Stunden mit allem drum und dran und schlussendlich waren es bei mir 2000 Grafts.

Die Haartransplantation haben allerdings Assistenten erledigt und nicht der Arzt. Es ist aber in den meisten Kliniken so, dass die Planung der Arzt macht und die Durchführung dann ausgebildete Assistenten übernehmen. Je nach Klinik und Ausbildungsstand der Durchführenden ist, wäre es besser, wenn es der Arzt durchführt. Aber wenn nicht ärztliches Personal gut ausgebildet ist und viel Erfahrung hat, können mind. gleich gute Resultate erreicht werden, wenn nicht sogar bessere, da diese sehr viel Praxis haben als der Arzt. Sie haben mir noch erklärt, wie ich in den nächsten Tagen und Wochen vorgehen soll, bezüglich Haare waschen, Vorsicht beim Schlafen usw.

Am nächsten Tag der Transplantation hatte ich nochmals einen Termin beim Arzt, für das Auswechseln der Bandage und Endkontrolle.

Danach durfte ich wieder zurückreisen. Habe während 2 Wochen meine Kopfhaut zuerst mit Bepanthen während 15-30 min aufgeweicht, danach mit dem speziellen Shampoo gewaschen. Nun sind bei mir 3 Wochen seit der Haartransplantation her und die transplantierten Haare fallen wie erwartet bereits aus und werden in den nächsten 2-3 Monaten wieder wachsen.

Ich persönlich kann sowohl das MedicalTravel in Bern als auch die Acibadem Klinik mit gutem Gefühl empfehlen.

Liebe Grüsse

Özcan Özaltin

aufklappenPATIENTENBERICHT BRUSTVERGRÖSSERUNG ISTANBUL- TÜRKEI

 - Bericht vom Freitag, 04. Dezember 2015
MEINE BRUSTVERGRÖSSERUNG IN ISTANBUL 

Hallo zusammen

Ich bin 24 Jahre alt und komme aus der Schweiz.

Schon seit langer Zeit war es mein grösster Wunsch grössere Brüste zu haben. Jeder Ferienaufenthalt oder der Besuch im Hallenbad war eine Plage für mich, weil ich mich sehr schämte für meine kleine Oberweite.

Ich habe mich schon vor sehr langer Zeit dazu entschieden, mich operieren zu lassen. Doch wie soll ich es meinem Partner sagen? Wie reagiert meine Familie auf meinen Entscheid? Was wird mein Umfeld von mir denken?

Ich suchte zunächst das Gespräch mit meinem Partner. Mein Partner ist einige Jahre älter als ich und wie man sich das denken kann, hat er dementsprechend auch andere Einstellungen zum Leben! 

Wie erwartet lief das erste Gespräch total schief. Er hat mich überhaupt nicht verstanden und hat total abgeblockt. Doch als er allmählich merkte, dass ich es wirklich ernst meinte mit der Operation, liess er immer öfter und intensiver mit sich reden. Nach mehreren langen und emotionalen Gesprächen entschied er sich dann, mich zu unterstützen. 

Für uns war klar, dass ich diese OP nicht in der Schweiz machen wollte, da es in der Schweiz einfach viel zu teuer ist. Also machte ich mich im Internet auf die Suche nach einer Organisation, die meinen Ansprüchen gerecht werden konnte und stiess nach kurzer Zeit auf Medical Travel. 

Eine sehr wichtige Voraussetzung war, dass wir uns mit Ärzten und Personal auf Deutsch oder Englisch verständigen konnten. Und wir wollten die Möglichkeit haben, trotz Behandlung im Ausland, mit der Schweiz in Kontakt bleiben zu können. 

Wir waren also auf MedicalTravel gestossen und nahmen im Januar 2015 per E-Mail Kontakt auf. 

Kurze Zeit später klingelte mein Natel. Es war ein Mitarbeiter von Medical Travel am Telefon, welcher mir einen Termin Angebot machte. Natürlich stimmte ich sofort zu.Wir gingen im Februar zu diesem ersten Beratungsgespräch. Ich war sehr nervös, denn es begann eine anstrengende und schwierige Zeit, weil ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie ich das ganze überhaupt finanzieren soll. Ich hatte bis dahin zu wenig Erspartes, um mir die OP leisten zu können. Wir wurden auch schon herzlich empfangen. Die Betreuungsperson bat uns ins Sitzungszimmer, wo auch schon ein Arzt und eine Dolmetscherin auf uns warteten. 

Wir hatten uns im Voraus schon Fragen überlegt und aufgeschrieben. Diesen Notizzettel nahmen wir mit. Es hat uns sehr geholfen, denn so viele Fragen konnten wir uns nicht merken. Der betreuende Arzt fand das etwas lustig. Wir seien die ersten, die ihn mit so viel Fragen überhäuft hatten. 

Für uns aber spielten diese beantworteten Fragen wichtige Rollen.
Nach langem Reden und Zuhören, bat mich der Arzt um einen ersten Augenschein von meiner Oberweite um entscheiden zu können, ob mein Gewebe für eine Brustvergrösserung überhaupt geeignet war. 

Nach dieser Sitzung, entschieden wir uns dann definitiv für eine Brustvergrösserung in der Türkei mit MedicalTravel. Und so ging es darum, einen Reise- und OP Termin festzulegen. Da ich noch etwas Zeit brauchte, um mehr Geld zu sparen, entschieden ich und mein Partner uns, die Reise erst im November 2015 anzutreten. Wir fanden es sinnvoll, weil wir uns so gut auf die Reise vorbereiten konnten. 

Einen Monat nach dem ersten Beratungsgespräch lag auch schon der Vertrag mit dem Medical Travel Pass im Briefkasten. 

Jetzt ging es noch darum, unsere Familien aufzuklären. Ich und mein Partner pflegen sehr enge Verbindungen zu unseren Familien und fanden es deshalb wichtig, egal wie die Reaktionen ausfallen, sie zu informieren. Also luden wir als erstes meine Familie zu uns ein. Meine Eltern sind seit 25 Jahren verheiratet. Ich habe noch einen Bruder (22) und eine Schwester (19). Zu unserem Erstaunen nahmen sie die Botschaft auf eine sehr entspannt Art war. Wir waren sehr froh, dass sie diesen Entscheid akzeptierten. Auch die nachfolgenden Gespräche mit der Familie meines Partners verliefen wesentlich einfacher als erwartet. 

Zwischenzeitlich gab es noch einige Änderungen was die Reise anging.
Wir wurden in ein anderes Acibadem Spital wie auch in ein anderes Hotel versetzt, weil ich mich dafür entschieden habe, mich von einem anderen Arzt (Prof. Dr.) operieren zu lassen. 

Die Zeit verging rasend schnell und es war plötzlich der 09. November 2015. Tag des Abfluges. Unsere Familien wünschten uns alles Gute und wir erhielten kleine Glücksbringer, damit alles gut verläuft. 

In der Türkei angekommen, wurden wir auch schon freundlich vom Abholdienst erwartet. Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel verlief gut. Auch im Hotel wurden wir freundlich empfangen und konnten umgehend unser Zimmer beziehen. Die ersten drei Tage in der Türkei verbrachten wir grösstenteils im Hotel, um uns mental vorbereiten zu können. Da wir vor einigen Jahren schon einmal in Istanbul waren, fehlte uns etwas die Motivation, die Stadt erneut zu erkunden. Also genossen wir die Zeit im Hotel und Umgebung. 

Donnerstag-> Tag der Operation.
Mit 45 min. Verspätungen wurden wir vom Abholdienst im Hotel abgeholt.
Nachdem wir im Spital angekommen waren, mussten wir sehr lange auf unseren Dolmetscher warten, weil sein Abholdienst sich verspätete. Während wir auf ihn warteten, konnten wir den notwendigen Bürokram mit dem Spital personal erledigen. Nach dem er sich durch Istanbul gekämpft hatte, entschuldigte er sich mehrmals bei uns. 

Kurze Zeit später wurden wir auf unser Zimmer gebracht. Es klopfte an der Türe und es kamen drei Krankenschwestern ins Zimmer, die mehrere Untersuchungen machten, um herauszufinden, ob der Zustand meines Körpers in der Lage war, eine solche Operation durchstehen zu können. Zusätzlich bekam ich schon Stützstrümpfe um eine mögliche Thrombose zu verhindern und ein Beruhigungsmittel gegen die Nervosität und die Angst. Nachdem alle Untersuchungen und Bluttests in Ordnung waren, kam mein behandelnder Chirurg zu uns, um mit uns zu besprechen, wie unsere Vorstellungen aussehen. Nach einem ausführlichen Gespräch, wurde ich genauestens ausgemessen. 

Diese Ausmessung diente dem Chirurg später bei der OP. Mein Chirurg Prof. Dr. S. Yazar war sehr freundlich und sympathisch. Er konnte sogar etwas deutsch sprechen. Nach langer Zeit war es dann endlich soweit. Der Zeitpunkt war gekommen um gute Nacht zu sagen. Mein Partner und ich hatten Tränen in den Augen, als ich mit dem Krankenbett aus dem Zimmer gefahren wurde. Alle Betreuenden wollten mich aufmuntern, was sehr herzig war, doch ich hatte zu grosse Angst, weil es meine erste Operation war. Vor dem OP Saal wurde ich nochmals nach meinen Personalien gefragt. Kurze Zeit später schlief ich tief und fest. Prof. Dr. S. Yazar operierte rund 3 Stunden. 

3 Stunden später erwachte ich mit grossen Schmerzen und einem unglaublichen Ziehen im Brustbereich. Und ich dachte: Endlich geschafft. Ich wollte sofort meinen Partner sehen, um ihm zu zeigen, dass es mir den Umständen entsprechend gut geht. Kurze Zeit später durfte ich dann schon aufs Zimmer. Meinem Partner sah man die Erleichterung gut an. Er war so froh, dass alles gut gelaufen war.

Schon bald war es Zeit um zu schlafen. Meinem Partner wurde ein Bett bereit gemacht, damit er im gleichen Zimmer übernachten kann. In der Nacht wurde ich ca. alle 2 Stunden auf Fieber und Blutdruck untersucht. Auch die Drainagen wurden regelmässig kontrolliert. Ich hatte sehr starke Schmerzen und bekam deswegen etwas mehr Schmerzmittel. Nach einer mühsamen und schmerzerfüllten Nacht konnte ich schon bald wieder alleine aufstehen. Punkt acht Uhr stand auch schon mein Chirurg im Zimmer, um uns über das weitere Vorgehen aufzuklären. Er kontrollierte die Flüssigkeit der Drainagen, denn diese musste in Ordnung sein, um mich aus dem Spital entlassen zu können. Nachdem alles in Ordnung war, entfernten Sie mir die Drainagen, was sehr unangenehm war. 

Danach wurde wieder ein Abholdienst, der uns wieder ins Hotel brachte, organisiert. Leider mussten wir sehr lange auf diesen warten. In der gleichen Zeit, besorgte unser Dolmetscher meine Medikamente, die ich auch vor Ort bezahlen musste. Ich bekam zwei verschiedene Schmerzmittel und ein Antibiotika, welche ich täglich zweimal einnehmen musste. 

Zurück im Hotel war ich in Bezug auf Bewegungen sehr eingeschränkt. Auch das Atmen fiel mir in die ersten zwei Tage sehr schwer, weil man einfach einen riesigen Druck im Brustbereich verspürt. Als Raucherin hatte ich nicht einmal das Verlangen nach einer Zigarette. Die restlichen Tage waren ebenfalls sehr anstrengend. Ich konnte nicht gut schlafen, weil ich Schmerzen hatte. Zum Glück hatte ich hilfreiche Unterstützung von meinem Partner. Alleine hätte ich das nicht geschafft. 

Montag-> Tag der Heimreise.
Bevor wir die Heimreise antreten konnten, musste ich zur Nachkontrolle.
In der Nachkontrolle wurden mir die Pflaster entfernt und die Wunden desinfiziert. Anschliessend erklärte mir mein Chirurg, wie ich in den nächsten Monaten vorgehen sollte. Es war sehr wichtig mich an diese Anweisungen zu halten. Denn wenn ich mich nicht daran gehalten hätte, wäre das Ergebnis nicht befriedigend. Zusätzlich erhielt ich drei verschiedene kleine Aufgaben, eine Art Übungen, um meine Beweglichkeit beibehalten zu können. Als die Nachkontrolle beendet war, wurde wieder ein Abholdienst für uns organisiert. Leider war zurzeit kein Chauffeur frei, was bedeutete, dass wir wieder warten mussten. Wir vertrieben uns die Zeit in der Cafeteria. Nach längerer Zeit konnte dann die Heimreise weitergehen. Am Flughafen angekommen, mussten wir durch mehrere Sicherheitskontrollen, was für mich anstrengend war und wieder viel Zeit in Anspruch nahm. 

Am frühen Abend ging unser Flieger. Nach einem ca. dreistündigen Flug landeten wir dann wieder in Zürich. Dort wurden wir von meinem Vater abgeholt und nach einer Stunde Autofahrt waren endlich wieder zu Hause. Auf meinen Wunsch konnte ich im Dezember einen Termin zu einer zusätzlichen Nachkontrolle vereinbaren. 

Nun mache ich täglich meine Übungen. Es geht mir sehr gut, wenn man bedenkt, dass ich vor 2 ½ Wochen eine Operation hatte. 

Ich kann diese Reise mit Medical Travel wärmstens weiterempfehlen. Der Abholdienst hat super geklappt, das Spital war sehr hygienisch und das Personal äusserst freundlich. Das Hotelzimmer war sauber und auch die Angestellten des Hotels waren freundlich. All diese Anstrengungen und die Schmerzen haben sich gelohnt. Ich kann heute wieder mit einem Lachen vor dem Spiegel stehen und bin einfach nur begeistert von dem Ergebnis. Sogar mein Partner muss zugeben, dass es super aussieht. 

An alle, die noch Hemmungen haben, sich in der Türkei behandeln zu lassen: 

Es besteht keinen Grund zur Sorge. Lassen Sie sich von den sympathischen Ärzten behandeln und lassen Sie die Reise von Medical Travel organisieren.

Herzlichen Dank
Ilena Fritz

aufklappenPatientenstimme- Eigenhaarverpflanzung in Istanbul

 - Bericht vom Freitag, 13. November 2015

Als Einführung möchte ich kurz schildern, wie es überhaupt zu meinem Entschluss gekommen ist, mir meine lichte Stelle (Tonsur) korrigieren zu lassen.

Leider hat mich vor fast genau 5 Jahren eine schwerste Infektion erwischt, was u.a. zur Folge hatte, das sämtliche Blutwerte noch tiefer als im Keller waren, so auch der Eisenwert. Das Ganze hat die Auswirkung, dass einem die Haare ausfallen können, was eben genau passierte und da ich nicht mehr 25 bin, kamen die auch nicht mehr wirklich zurück, so blieb eine lichte Stelle.

Seit dann störte es mich, zwar nicht "lebensbedrohend" aber dennoch, trotzdem liess ich es sein, bis zu dem Tag im August 2015. In einem Gym wo ich desöfteren anzutreffen bin, gibt es eine Kameraüberwachungsanlage und wenn man vorbei läuft, sieht man sich selber im Bildschirm und da eine Kamera von oben herab zeigt, sah ich eine Stelle mit weniger Haaren – da stand mein Entschluss fest, das muss korrigiert werden.

Das Vorgehen war einfach, frag das Internet und so bin ich beim googeln auf "MedicalTravel" gestossen. Haben einen guten Eindruck gemacht, sämtliche Erfahrungsberichte waren ausschliesslich positiv, ergo, gleich Kontakt aufgenommen und gesagt, ab wann es mir passt.

Wenn ich mich nicht irre, hatte ich am gleichen Tag schon die Bestätigung, dass alles organisiert ist und zwar haargenau so, wie es für mich passte, unglaublicher Service. Noch ein paar Fotos gemacht und schon hatte ich auch eine ungefähre Anzahl Grafts, welche man voraussichtlich verpflanzen würde.

Ab dem Abreisetag lief alles wie am Schnürchen, die Abholung, der Transfer zum Hotel, das Hotel selber, alles perfekt organisiert. Auch der Transfer und Aufnahme in der Acibadem Klinik am nächsten Tag hat reibungslos funktioniert. Zwar kann ich perfekt Englisch, dennoch kam gleich vom ersten Tag an eine Deutsch sprechende Betreuerin hinzu, die fast nicht mehr von meiner Seite wich, perfekt.

Ebenso die Vorbereitung für die effektive Verpflanzung am darauffolgenden Tag hat bestens geklappt. Am 3. Tag dann wäre der Eingriff geplant gewesen, aber der Arzt fühlte sich nicht gut und es musste auf Donnerstag geschoben werden, weil er meinte das er so die Verantwortung für eine sauber ausgeführte Arbeit nicht übernehmen kann – äusserst professionell darf ich dazu erwähnen.

Dann halt Donnerstag, Istanbul ist riesig und es gibt eine Million Dinge zum machen, anschauen etc., so kein Problem. Was soll ich sagen, auch die Verpflanzungs-OP verlief bestens, geht zwar etwas lange aber Schönheit muss ja auch ein wenig leiden, sagt man. Nicht falsch zu verstehen, alles war komplett schmerzfrei für mich, total easy und das Ärzte-Team war aufgestellt und hat die Arbeit äusserst professionell gemacht.

Vom Resultat her bin ich schon jetzt sehr begeistert, allerdings kann man ja dann das endgültige Resultat erst in ca. 1 Jahr beurteilen, aber die Ärzteschaft meinte schon dort, ich werde grosse Freude haben.

Als Abschluss kann ich nur sagen, es war eine richtige Freude, wie alles verlaufen ist. Vom Abflug, zum Aufenthalt in Istanbul, das Hotel, die Acibadem Klinik, "meine" Betreuerinnen, alle Transfers und last but not least auch die Rückreise, man kann es definitiv nicht besser machen. Auch wurde ich gleich danach schon wieder kontaktiert, wo sich MedicalTravel nach dem Wohlbefinden erkundigt hat – man wird zu keiner Sekunde je alleine gelassen, richtig herrlich.

Auf jeden Fall kann ich Opens internal link in current windowMedicalTravel nur jeder und jedem wärmstens empfehlen, zumindest zum Thema Haartransplantation. Es gibt nichts zum Fürchten oder sonst irgendwie skeptisch sein und wie schon erwähnt, alles ist komplett Schmerzfrei.

Peter Kupper

aufklappenErfahrungsbericht Zahnbehandlung-Implantat Istanbul

 - Bericht vom Dienstag, 10. November 2015

Im April 2015 war ich an einem Info-tag in Zürich, da gab es erste Abklärungen und man hat mir den ganzen Ablauf in Istanbul erklärt.

Meine Zähne sahen sehr schlimm aus, konnte nicht mehr unbeschwert lachen, geschweige noch ein ausführliches Gespräch mit meinem Gegenüber führen. Langsam fing ich an mich von meinem Umfeld zu distanzieren, weil ich mich immer mehr schämte. Ich konnte es kaum abwarten, Urlaub mit meiner Freundin und Kind machen und das endlich meine Zähne gemacht werden, zu einem zahlbaren Preis!!

Meine Freundin und ich haben das Hotel und den Flug selber gebucht. Am 7. Oktober 2015 flogen wir von Zürich nach Istanbul. Am Flughafen in Istanbul stand gleich jemand vom Acibadem Abholdienst mit einem Schild in der Hand mit meinem Namen. Wir fuhren gleich ins Spital Acibadem Fulya. Ich wurde sehr freundlich von einer türkischen Dolmetscherin, die sehr gut Deutsch sprach, empfangen.

Es ging gleich los mit der Behandlung. Zuerst nochmal Röntgen, danach bekam ich ein paar Spritzen für die Betäubung in den Mund. Die erste Spritze hat ein bisschen geschmerzt die Restlichen habe ich fast nichts gespürt. Vier Zähne haben sie mir gleich gezogen und Schrauben für die Implantate reingesetzt, damit hatte ich schon einen grossen Teil geschafft. Während der Behandlung waren die Schmerzen ziemlich gut auszuhalten, falls es aber nicht geht mit den Schmerzen kann man sofort Bescheid geben und der Zahnarzt gibt gleich nochmal Spritzen damit es wieder geht. Die Dolmetscherin ist immer mit dabei.

Nach der Operation gab es eine Spritze gegen die Schmerzen ins Gesäss die fand ich am schlimmsten, sie fängt an zu brennen und man kann fast nicht richtig laufen. Aber das legte sich in 10-15 Minuten gleich wieder. Lieber das, als später richtig Schmerzen von der OP zu haben. Dann wurde ich zurück zum Hotel gefahren. Leider durfte ich ab dann nur noch Suppe, Joghurt und Quark etc. essen.

Am 8. Oktober 2015 wurde ich am Nachmittag bei meinem Hotel abgeholt und ins Spital gefahren. Ich bekam wieder Spritzen zur Betäubung der Mundhöhle, ein paar Wurzelbehandlungen und Füllungen. Danach brachte ihr Fahrdienst mich gleich wieder zurück ins Hotel.

Am 9. Oktober 2015 hatte ich keinen Termin und durfte mit meiner Familie die schöne Stadt Istanbul entdecken. Am 10. Oktober hatte ich auch keinen Termin. Wir gingen die Sultan Ahmet Moschee besichtigen. Am 11. Oktober hatte ich auch keinen Termin, somit nochmal gut Zeit um die Stadt zu besichtigen. Man kommt sehr gut auch ohne Auto voran, es gibt viel zu sehen und zu erleben.

Unser Hotel war in der Nähe vom Taksim-Platz ziemlich Zentral in Istanbul. Am 12. Oktober wurde ich wieder bei meinem Hotel abgeholt. Im Spital haben sie mir nochmal drei Zähne gezogen und Schrauben für Implantate gesetzt. Die Dolmetscherin war auch immer bei mir um zu übersetzen. Nach der Behandlung fuhr mich der Fahrdienst vom Spital Acibadem gleich wieder ins Hotel und ich konnte den Rest vom Tag, noch mit meiner Familie, die Ferien geniessen.

Am 13. Oktober holte mich wieder der Fahrdienst vom Spital Acibadem bei meinem Hotel ab und brachte mich wieder ins Spital Acibadem Fulya. Ich bekam wieder ein paar Wurzelbehandlungen und Füllungen, danach brachte man mich wieder zurück ins Hotel. Am 14. Oktober bekam ich meinen provisorischen Zahnersatz. Ich wurde natürlich zuerst wieder im Hotel abgeholt und wieder gebracht.

Endlich konnte ich wieder lachen... Am 15. Oktober wurden wir im Hotel vom Fahrdienst Acibadem abgeholt und fuhr uns wieder zurück zum Flughafen Istanbul. Am Nachmittag kamen wir in Zürich an. In drei Monaten darf ich nochmal gehen, ich freu mich schon darüber.

Ich bin sehr zufrieden mit MedicalTravel und kann es jedem weiter empfehlen. Super Fahrdienst vom Flughafen-Spital-Hotel. Sehr freundliche Behandlung im Spital mit Dolmetscherin. Ich konnte endlich meine Zähne machen lassen, Ferien gemacht und hab trotzdem tausende von Franken gespart.

Grüsst Sie Philipp Obrecht

aufklappenMein Erfahrungsbericht Zahnbehandlung in Istanbul

 - Bericht vom Samstag, 31. Oktober 2015

Ich war im Juni in Bern an einem Beratungsgespräch bei Frau Dr. Öztürk für eine Zahnbehandlung in Istanbul.

Sie hat mir 8 Keramikveneers empfohlen, da ich dunkle Verfärbungen an den Schaufeln durch einen Unfall hatte.

Frau Dr. Öztürk hatte steriles Besteck dabei um meine Zähne ganz genau anzuschauen.

Nach langem hin und her mit der Terminfindung und vielen Fragen habe ich mich ganz spontan und kurzfristig (1 Woche vor dem Termin) dazu entschlossen die Behandlung in der Türkei durchzuführen. Ich war begeistert, dass trotz dieser kurzen Anmeldezeit alles perfekt organisiert war!

Kurz nach meiner Bestätigung bekam ich alle relevanten informationen und Dokumente für meine Reise.

Als ich Sonntag Abend in Istanbul angekommen war hatte ich ca. 40 Min verspätung. Der Abholdienst hat auf mich gewartet obschon noch andere Patienten im Fahrzeug warteten.

Am nächsten morgen ging ich zu Fuss in die Klinik da diese weniger als 5 Min vom Hotel entfernt war.

Ich wurde sehr nett empfangen. Anfangs hatte ich keine Dolmetscherin da diese noch bei anderen Patienten war. Da aber die Zahnärztin sehr gut englisch sprach, war das kein Problem für mich.

Sie hat mir den Ablauf der Behandlung und das weitere Vorgehen genau und geduldig erklärt und ist auf meine Wünsche eingegangen.

Nachdem meine Zähne abgeschliffen und die Abdrücke gemacht wurden bekam ich ein Provisorium, da der nächte Termin erst am Mittwoch war.

Also hatte ich 2.5 Tage um Istanbul zu erkunden. Anfangs hatte ich Angst alleine als Frau nach Istanbul zu reisen, jedoch hat sich diese schnell wieder gelegt.

Vom Hotel aus bin ich viel alleine zu Fuss gelaufen, z.B zum Taksim Platz oder ins Cevahi Einkaufszenter. Mit dabei hatte ich einen Stadtplan um leute nach dem weg zu fragen (alle sehr hilfsbereit auch wenn sie nur türkisch sprechen:)). Ich habe mich nie unwohl gefühlt und bin sehr gut zurecht gekommen.

Am Mittwoch und Donnerstag hatte ich dann wieder eine Anprobe der Veneers und dazwischen viel Zeit um die Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Am Freitag war es dann endlich soweit und die Veneers wurden angebracht. Am Samstag morgen hatte ich dann noch eine Nachkontrolle.

Und das Resultat ist einfach TOP!

Ich würde jederzeit wieder über MedicalTravel buchen und die Behandlung bei Frau Dr. Öztürk in Istanbul machen lassen und kann es auch jedem weiterempfehlen!

Vielen Dank für den unkomplizierten und Perfekten Service von MedicalTravel!

Liebe Grüsse

Reina Rajane

aufklappenMein Erfahrungsbericht von der FUE-Haartransplantation in Istanbul mit MedicalTravel

 - Bericht vom Mittwoch, 28. Oktober 2015

Im Juni ging ich an einen Infotag in Bern wo man mir den ganzen Ablauf erklärte. Am Anfang war ich sehr skeptisch und durchforste das ganze Internet. Herr Dr. Demirkan gab mir aber auf sehr sympathischer Weise die Informationen welche ich benötigte. Danach buchte ich gleich und bereits 3 Monate später ging es los.

Ich bin am 27.09.2015 von Zürich nach Istanbul abgeflogen, wurde wie vereinbart freundlich am Flughafen abgeholt und in das Hotel gefahren.

Am 28.09.2015 lief ich um 9:00 Uhr zum Spital. Übrigens war das Hotel 200 m vom Spital Acibadem entfernt, also auch zu Fuss ohne Probleme erreichbar. Im Spital angekommen wurde ich von einer Dame (Dolmetscherin) empfangen und sie brachte mich zum Dr. Demirkan. Wir haben den kompletten Ablauf der FUE besprochen. Danach fing er an meine Haare mit einem Gerät zu messen und zu schauen wo man die neuen Haare einpflanzen wird. Anschliessend brachte man mich in den Raum wo man mit der PRP Behandlung anfing.

Am Nachmittag hatte ich Zeit für mich und ging die wunderschöne Stadt Istanbul besichtigen.

Wie am Vortag lief ich auch am 29.09.2015 um 9:00 Uhr wieder in das Spital. Dort angekommen spielte ein Herr am Klavier beim Empfang entspannende Musik, dass beruhigte mich schon mal sehr.

Nun fing es an, eine Ärztin nahm Blutproben und danach begleitete sie mich ich in den Saal wo die Behandlung stattfinden wird. Es kamen 3 Ärzte auf mich zu und stellten sich vor. Danach zeichneten sie die Linie der Haare ein um mir zu zeigen bis wo sie einpflanzen. Ich konnte die Linie frei wählen und sie wurde eingezeichnet. Sie haben mir auch aus eigener Erfahrung Empfehlungen gegeben, dass es am Schluss möglichst unauffällig aussieht.

Dann ging es los, meine Haare am Kopf wurden komplett abrasiert und ich bekam einige Spritzen zur Betäubung. Diese spürt man wie die üblichen Spritzen nur sehr wenig. Ausser den Spritzen spürt man während der Behandlung nichts, wirklich rein gar nichts. Die Haartransplantation ging insgesamt 5 Stunden und sie pflanzten 3000 Grafts ein.

Die Behandlung verlief ohne Probleme und Schmerzen, auch die Zeit ging sehr schnell vorbei. Es waren 3 Personen anwesend welche an der Behandlung beteiligt waren. Nebenbei lief auch ein TV, wobei man in den liegenden Stellungen sehr schlecht schauen kann.

Nach der FUE wurde ich ins Hotel gebracht um mich auszuruhen, Schmerzen hatte ich keine.

Am nächsten Tag, 30.09.2015, hatte ich um 11:00 Uhr einen Termin um den Verband am Hinterkopf zu wechseln und um 14:00 Uhr chauffierte man mich zum Flughafen um wieder nach Hause zu fliegen.

Die Behandlung würde ich sofort wieder mit MedicalTravel in Istanbul machen. Es verlief alles nach Plan und ich hatte null Schmerzen. Auch das Resultat sieht bis jetzt super aus. Das Acibadem Spital ist hochmodern eingerichtet (wie ein Luxushotel), Personal war sehr nett, Hygiene war Top und der Abholservice funktionierte Problemlos.

Zuhause angekommen wartete ich 3 Tage und fing dann mit der Lotion und dem Shampoo an die neuen Haare ganz fein zu waschen.

Dies wiederholte ich 10 Tage lang. Die Kruste war danach komplett weg und ich habe nur noch eine ganz kleine Rötung im eingesetzten Bereich gehabt. Auch dem Donorbereich war fast komplett verheilt und durch die wachsenden Haaren sieht man fast nichts mehr.

Ich habe mir die FUE Behandlung viel Schmerzhafter und schlimmer vorgestellt. Ich hatte nie Schmerzen und es verlief alles nach Plan. Nun sind bereits 4 Wochen vergangen und die eingesetzten Haare fangen an abzufallen. Ich freue mich auf das Endresultat, bin aber bereits jetzt überzeugt dass es super werden wird.

Besten Dank für die Tolle Unterstützung und ich würde MEDICALTRAVEL und die FUE Behandlung jedem weiterempfehlen. Liebe Grüsse Marco S.

aufklappenPatientenbericht- Meine Brustvergrösserung in der Türkei

 - Bericht vom Mittwoch, 16. September 2015
Liebe Interessenten

Ich bin 21 Jahre alt und komme aus der Schweiz.

Ich habe mich für die Brust OP entschieden bei MedicalTravel.

Ich wünschte mir diese OP schon lange, nur war ich lange zu Junge und meine Eltern konnten mein Anliegen auch nicht verstehen. Jetzt wo ich älter bin und mein eigenes Geld verdiene war mir klar ich werde mein Geld für eine Brust OP sparen.

Ich konnte lange diesen Schritt und diese Gefühle nie richtig mit jemandem Teilen und habe so auch nie mit jemandem darüber gesprochen. Ich suchte lange nach einem guten Arzt in der Schweiz jedoch war das Problem für mich ich konnte mir die OP nicht leisten.

Dann habe ich eine tolle Freundschaft geschlossen mit der ich über meinen Wunsch sprechen konnte, denn diese Freundin von mir wünschte sich schon lange eine Nasen OP.

Wir suchten zusammen im Internet einen Arzt für Schönheits-OP`s im Ausland da dies das einzige mögliche Zahlbar gewesen ist für uns. Dann kamen wir auf die Seite “Medical Travel“  da wir die guten Erfahrungsberichte gelesen haben und uns sofort der gratis Termin in Bern aufgefallen ist, machten wir per Mail einen Termin fest. Wir nahmen 2 Stunden Autofahrt auf uns und gingen nach Bern ins Medical Travel Office wo wir zum ersten x den Arzt kenne gelernt haben. Ich muss sagen mir persönlich war es sehr wichtig den Arzt kennen zu lernen sonst wäre ich nie auf die Türkei gegangen, da ich selbst immer noch Angst davor hatte und meine Bedenken.

Wir wurden freundlich empfangen und es war auch nicht schwer zu finden denn es ist direkt an einer Strasse das Medical Travel Office in Bern. Das Office ist nicht all zu gross jedoch war es schön eingerichtet und es stand ein kleines Buffet im Wartezimmer.

In der Sprechstunde mit dem Arzt, waren meine Freundin ich der Arzt und zwei Dolmetscher dabei. Wir wurden von niemanden zu etwas bedrängt das war das schöne daran, du konntest alle Fragen die du hattest stellen, sie wurden sofort beantwortet. Sie haben uns Bilder gzeigt von Nasen und Brust OP`s. Er hat schnell meine Brust sowie die Nase meiner Freundin angeschaut und uns beraten und gesehen was nicht schön und gut ist und vor allem unser Anliegen verstanden.

Ich hatte lange Angst vor der Burst OP da es für mich lebensnotwenig war zu wissen dass ich wieder meinen alltäglichen Sport treiben kann und ich hatte Angst von den Nebenwirkungen (Diese könnten bei mir immer noch kommen (dies sind Kapselbildungen um das Implantat rum, es gibt nie eine 100% Sicherheit das man solche nicht bekommen kann denn jeder Körper reagiert anders). Nach dem Termin in Bern kamen mir natürlich 1000 andere Fragen in den Kopf und stellte sie immer per Email dem Medical Travel Team welche sich immer mit dem Arzt auseinander setzten und mir immer so schnell wie möglich eine Antwort gaben.  Dies fand ich toll sie gaben  mir immer Antwort und immer schnell ohne sich an mir zu nerven. Ich hatte solange bis ich mich entscheiden konnte, 2 Wochen vor dem provisorischen OP-Termin habe ich mich dafür entschieden. Danach bekam ich schnelle alle meine Unterlagen, Flug, Hotel, und meinen eigen persönlichen Pass mit allen wichtigen Daten drin, OP Termine und alle Nachkontrollen. Auch waren gute Tipps für Touristen Visiten für Istanbul enthalten und eine Stadt Mappe.

Mir war es richtig mit meiner Freundin im gleichen Hotel Zimmer zu sein und zusammen mit ihr wieder zurück zu Fliegen in die Schweiz. Sie ging 3 Tage vor mir auf die Türkei und hatte dementsprechend die OP auch vor mir und ohne mich. Sie hatte mich also immer auf dem Laufenden gehalten und ihre OP ging alles gut aus also habe ich nochmals meine Mut zusammen genommen und ging dann allein auf die Türkei und meine Freundin erwartete mich dort schon.
 
Ich hatte meine Flugdaten in einem Büchlein alles schon zusammen erhalten, musste an den Schalter und bekam mein Flugticket. Dies ging alles sehr schnell und alles war sehr zuverlässig, der Flug startete pünktlich und in der Türkischen Airlines waren alle sehr freundlich und vor allem top organisiert. Als ich dann in der Türkei gelandet bin kam ein kleiner Bus alle Passagiere abholen und brachte uns zum Flughafen dort ging auch alles gut bei der Passkontrolle und der Koffer kam dann auch sehr schnell. Also ich aus dem Flughafen raus bin habe ich genau dort gewartet wo es im Büchlein stand doch dort war noch keiner. Es hiess auch es kann bis zu 30min Verspätung geben da Istanbul eine grosse Stadt ist mit viel Verkehr. Ich war dann sehr ungeduldig und rufte die Organisation in der Schweiz an, diese nahmen ab und versprachen mir es käme bald jemand ich solle dort warten, und dies stimmte auch. Es kam dann schon bald jemand und brachte mich mit dem Auto ins Hotel zu meiner Freundin. Im Hotel waren auch alle sehr freundlich und ich konnte mit meiner Freundin zusammen im Hotelzimmer sein dies war kein Problem.
Im Büchlein das du erhalten hast, war alles genau erklärt das du ab 12 Uhr abends nüchtern sein musst und ach am Morgen vor der OP nichts essen darfst. So habe ich es auch gemacht.

Dann wurde ich mit dem Taxi ins Spital gefahren jedoch wäre es zu Fuss viel schneller. Ich kam zu einer Türkin die in Deutschland aufgewachsen ist und sprach so perfektes Hochdeutsch sowie Türkisch, sie begleitet mich für die nächsten Tage und war meine Dolmetscherin ich hatte sie sehr sehr gerne. Sie war in dieser Zeit wie ein Unterstützung und Mutter zu einem, hat einem Mut gemacht und die Angst weggenommen und hatte immer Zeit für einen. Alles ging sehr schnell ich bekam mein Zimmer, meinen Tresor wo ich meine Wert Sachen rein machen konnte, es wurde mir Blut genommen und alle Tests durchgeführt welche noch vor solch einer OP gemacht werden mussten. Frage Bogen ausgefüllt und so weiter.

Danach wurde mir ein Infusionsstecker am Arm angelegt und ich musste meine Spital Kleider anziehen, bekam ein Beruhigungsmittel und wurde schon in den OP Sal gebracht. Dort ging alles sehr schnell. Ich weiss nur noch als ich wieder im OP-Zimmer erwachen bin und alle mit geredet haben jedoch wollte ich schlafen. Danach haben sie mich zurück ins Spitalzimmer gebracht wo ich eine Nacht bleiben musste und unter ständiger Kontrolle war.

Die Nacht nach der OP war schlimm für mich, ich hatte Schmerzen und bekam etwa all Stunde Schmerzmittel durch meinen Arm und ich musste sehr oft auf die Toilette da ich an einer Infusion angemacht war. Ich musste ständig Klingeln bei der Pflege da ich nicht alleine auf Toilette konnte (War zu schwach und hatte zu grosse Schmerzen).

Ich muss von ganzem Herzen sagen ich arbeite selbst in der Schweiz in einem Spital und ich wurde noch nie so toll und lieb und wertschätzen behandelt. Ich hatte mich leicht geschämt vor den Pflegern dass ich solch eine OP gemacht habe aber keiner hat mir ein Gefühl gegeben dass das nicht normal sei. Die haben sich die ganze Nacht um mich gekümmert und haben schnell reagiert als ich einen Schwindelanfall hatte auf der Toilette, keiner hätte dies besser machen könne. Sie haben mich alle Behandelt als wäre das alles das normalste der Welt. Ich hab mich sehr wohl gefühlt dort und wollte eigentlich auch nicht mehr gehen.

Am nächsten Morgen aber musste ich schon wieder zurück ins Hotel, ich wurde auch mit dem Taxi zurück gefahren. Im Hotel war ich sehr unselbständig und bin bis heute froh hatte ich meine Freundin bei mir.

Am 3 Tag musste ich zurück ins Spital um meine Drainagen zu ziehen, dies war ziemlich Schmerzhaft aber ich war so froh als ich sie los bekam, denn danach ging es mir von Tag zu Tag besser und konnte so auch an meinen Rückflug antreten. Ich hatte danach solch ein Korsette an welches ich 3 Wochen tragen musste auch in der Schweiz, wenn man lucke Kleider trägt sah man es nicht aber klar sehr bequem war es nicht und von Vorteil auch nicht da ich sehr schwitze aber dies musste sein.

Ich möchte mich bei Medical Travel dem ganzem Team und beim Arzt von ganzem Herzen bedanken für diese tolle Zeit, eines meiner grössten Wünsche ist in Erfüllung gegangen und es hätte mir nicht bessere passieren können wie Medical Travel. Danke für die top Organisation und das ihr mich alle so lieb behandelt habt. Ich habe mich so wohl und verstanden wie schon lange nicht mehr gefühlt. Ich würde auch heute nochmals meine Brüste bei euch machen lassen oder anderes. Ich kann Medical Travel zu 100% weiter empfehlen.
Was ich auch noch erwähnen wollte, meine Freundin und ich sind nach der Zeit nach der OP auch Istanbul anschauen gegangen, tönt alles sehr verrückt ist es auch, weil ich hatte trotzdem Schmerzen wollte mir aber von Istanbul nicht alles entgehen lassen, so haben wir 2 mal an einem Tag ein Taxi genommen sind an den Hafen und einmal an die Shoppingmeile ich war dementsprechend sehr kaputt und münde aber es hat sich alles gelohnt denn Istanbul ist eine sehr tolle Romantische verspielte Stadt, ich war zum ersten x dort und es ist eines meiner lieblings Städte geworden.

Danke für alles.

E. Perella

aufklappenMeine Bruststraffung in Istanbul April 2015

 - Bericht vom Donnerstag, 27. August 2015
Lange war es mein Wunsch schöne Brüste zu haben. Also bin ich im Internet auf die Suche gegangen und bin auf MedicalTravel gestossen.

Ich habe mich kurze Zeit später per E-Mail gemeldet und sehr schnell eine Antwort bekommen mit einen Termin für ein Beratungsgespräch in Zürich. Das war sehr hilfreich. Die nette Begrüssung, die gute Organisation und vor allem der behandelnde Arzt, der mir alle offenen Fragen beantwortet hat, haben mir den Mut gegeben das bei dieser Firma machen zulassen und meinen Traum in Istanbul zu verwirklichen.

Nach kurzer Überlegung habe ich bestätigt dass ich diese Operation gerne durchführen würde. Sehr schnell wurde alles für mich Organisiert. Von Flug bis Hotel war alles perfekt organisiert inklusive ein extra auf mich angefertigtes Terminbüchli mit Zeit, Ort, Datum und die schönsten Sehenswürdigkeiten von Istanbul.

Es wurde April und los ging die Reise in das schöne Istanbul. Am Flughafen angekommen wurden wir (eine Freundin hat mich begleitet) nett begrüsst und in das Hotel gebracht. Auch da wurde ich nochmals angerufen ob wir sicher und gut gelandet sind und noch die restlichen Infos für den nächsten Tag besprochen.

Am nächsten Tag (Tag der Operation) wurden wir via Transfer direkt in das Spital gefahren. Auch dort waren alle sehr nett und professionell. Uns wurde eine deutsche Dolmetscherin zugeteilt. Die Frau war einfach toll.

Ich wurde erneut vom Arzt (der gleiche den ich in Zürich kennengelernt habe) nochmals untersucht. Ich habe ihm total vertraut durch seine professionelle Art die mir gezeigt hat dass er dies nicht zum ersten Mal macht.

Die Operation war durch und ich wurde auf mein Zimmer gebracht. Die Schmerzen waren schon heftig aber das Krankenhauspersonal hat mich top umsorgt. Auch für meine Begleiterin wurde sehr gut gesorgt. In der Schweiz wäre dies eher nicht der Fall.

Nach 2 Tagen war ich wieder auf den Beinen und war sogar stark genug mir das schöne Istanbul noch anzusehen. Das hätte ich nie für möglich gehalten so schnell wieder zu genesen.

Eine Woche waren wir dort. Am letzten Tag war noch einmal Kontrolle beim Arzt. Die Dolmetscherin hat uns immer begleitet. Er gab mir das OK für den Flug zurück in die Schweiz.

Zuhause angekommen musste ich mich klar noch weiter schonen. Mein behandelnder Arzt hat mir später wieder geschrieben wie es mir gehe und wie das Resultat der Operation aussieht. Das hat mir riesig Imponiert weil man auch nach ca. 2 Monaten nicht vergessen wird.

Medical Travel hat mir geholfen mein selbstwert Gefühl wieder zu finden. Alles war perfekt Organisiert und geplant. Trotz der schmerzen die eine solche OP mit sich ziehen, würde das immer wieder bei ihnen machen lassen und auf jeden Fall weiter empfehlen.

Von mir in diesem Sinn: TOP UNTERNEHMUNG DER MAN AUF JEDEN FALL VERTRAUEN KANN.

Vielen Dank

Nicole aus der Schweiz

aufklappenErfahrungsbericht Eigenhaartransplantation in Istanbul- Türkei

 - Bericht vom Montag, 10. August 2015
Ich flog am 26.01.2015 von Zürich nach Istanbul und kam zurück am 29.01.2015.

Am 26.01.2015 wurde ich sehr freundlich am Flughafen dann ging es direkt im Spital Acibadem, wo ich eine Vorsorge-Untersuchung hatte, und es wurde gleich PRP (Zur Verstärkung bestehender Haarwurzeln) gemacht.

Am Folgetag wurden mir 3.200 Grafts eingepflanzt, bei PRP bekommt man die spritzen, die Schmerzen verursachen, es sind aber tragbar. Vor dem Eingriff sind die gleichen Schmerzen wie bei PRP.

Beim Eingriff spürt man gar keine Schmerzen; man hört, dass die Mitarbeiter sprechen, sonst nichts. Die Behandlung ging es ca. 4:30 Minuten.

Am 28.01.2015 hatte ich meine Nachkontrolle und der Verband wurde durch den Arzt gewechselt, es ging alles gut. Es wurden mir Pflegemittel mitgegeben und ausführlich mir erklärt wie ich es anwenden soll.

Am 29.01.2015 flog ich zurück nach Hause.

Ab 30.01.2015 fingen schmerzen an und mein Gesicht wurde leicht geschwollen; es ist mit ca 10 Tagen Schmerzen zu rechnen.

Den Lotion und Shampoo, die man vom Spital erhält, benützt man es 14 Tage lang täglich.

Durch den MedicalTravel wurde ich sehr professionell beraten und mich sehr gut unterstützt gefühlt.

Mit MedicalTravel würde ich jederzeit wieder so einen Eingriff machen; ich habe volles Vertrauen bei MedicalTravel.

Mit freundlichen Grüssen

Patrick Fluder

aufklappenExzellente Organisation und Betreuung für meine Zahnkorrektur in Istanbul

 - Bericht vom Dienstag, 23. Juni 2015
Sehr geehrter Herr Kara

Ich danke Ihnen vielmals für die exzellente Organisation und Betreuung meiner Reise nach Istanbul. Ihr Unternehmen ist ausserordentlich kundenorientiert ausgerichtet. Hinzu kommt Ihre persönliche Freundlichkeit; alles in allem kann ich Ihre Services potenziellen Kundinnen und Kunden nur weiter empfehlen.

Endgültig entschieden habe ich mich für die Acibadem-Klinik in Istanbul während des Besprechungstermins bei Frau Dr. Öztürk in Zürich. Die ausführliche und sorgfältige Beratung, die sich auf meine individuellen Wünsche und Bedürfnisse fokussierte, überzeugte mich. Vertrauen erweckte in mir auch, dass die Ärztin auf neueste zahnmedizinische und zahntechnische Verfahren hinwies. Das Resultat ist entsprechend überzeugend ausgefallen! Ich bin sehr, sehr glücklich mit den Kronen und Implantaten. Die Behandlung war zudem sehr gut organisiert mit den notwendigen Pausen zur Erholung. Das ganze Team (Ärztin, Assistentinnen und Betreuung vor Ort) so feinfühlig und so freundlich, dass ich sie alle ins Herz geschlossen habe.

Das Hotel Orya nahe der Klinik erwies sich als perfekt. Die Nähe zu den historischen Sehenswürdigkeiten und den Shoppingmeilen ideal. Meine nächstgrössere Zahnbehandlung (Korrekturen untere Zahnreihe) werde ich mit voller Überzeugung erneut in Istanbul machen lassen. Last but not least möchte ich auch die Gastfreundlichkeit der Bevölkerung von Istanbul nicht unerwähnt lassen.

Falls Sie Referenzanfragen von potenziellen Kundinnen haben, so können Sie sich in vorheriger Absprache gern an mich wenden.

Schöne Sommertage und liebe Grüsse

Pia Messerli

aufklappenMit der ganzen Operation bin ich sehr zufrieden und ich kann es uneingeschränkt jedem empfehlen.

 - Bericht vom Samstag, 30. Mai 2015

Schon seit einigen Jahren wollte ich meine Augen lasern lassen. Aber ich hatte keine Ahnung, wie ich die Kosten von mindestens 5000 Franken auftreiben sollte. Durch Zufall kam ich auf die Webseite von Swisslasik. Zuerst war ich natürlich skeptisch. Aber der niedrige Preis brachte mich dazu, zu recherchieren. Tatsächlich ist es ja so, dass in Istanbul viel mehr Operationen durchgeführt werden als in der Schweiz. Dadurch ist auch die Erfahrung der Ärzte um einiges grösser. Deshalb entschloss ich mich, die Operation durchzuführen.

Die Organisation der Reise war problemlos; Herr Kara hatte auch keine Probleme, die Reise für meine Freunde zu organisieren, die spontan mitkommen wollten. Da ich mein Erspartes nicht opfern wollte, frage ich nach einer Ratenzahlung. Herr Kara bat mich, den Flug sofort zu bezahlten. Den Rest der Kosten durfte ich in den drei Monaten bis zur Operation stückweise zahlen.

Bei der Abholung am Flughafen gab es Probleme. Aber dank den sehr hilfreichen Menschen am Flughafen tauchte das Taxi dann auch noch auf und fuhr uns zum Hotel Levent. Obwohl wir schon sehr spät da waren, gab es im Hotelrestaurant noch ein leckeres Nachtessen. Zuerst war ich enttäuscht, dass das Hotel keine Aussicht bietet, sondern nur Schächte, die wenig Sonnenlicht herein liessen. Aber als ich am Abend im dunklen Hotelzimmer lag, war ich darüber sehr froh. Das Hotel beherbergt einige Medizintouristen.

Am nächsten Morgen wurde ich um 9.00 Uhr im Hotel abgeholt. Obwohl der Chauffeur kein Deutsch sprach und nur sehr wenig Englisch, funktionierte der Transport super. Er platzierte mich im Warteraum der Klinik. Wenig später tauchte Herr Tolga auf, mein Übersetzer, der übrigens fliessend Deutsch spricht und eine unglaubliche Ruhe ausstrahlt. An dieser Stelle ein grosses Kompliment an ihn. Er führte mich durch die grosse und unglaublich professionelle Klinik in die Augenabteilung. Dort wurde ich von einer Pflegefachfrau im Empfang genommen und in ein abgedunkeltes Räumchen gebraucht. Da drin standen die üblichen Untersuchungsgeräte, die jeder kennt, die eine Brille trägt. Die Wartezeit zwischen den einzelnen Untersuchungen überbrückte ich mit Lesen. Nach den ersten Untersuchungen wurden mir Tropfen verabreicht, welche die Pupillen erweitern. Um die halbstündige Wartezeit zu überbrücken, führte mich Herr Tolga in die Cafeteria vom Spital. Die Angestellten sprechen zwar weder Deutsch noch Englisch, aber mein Wunsch nach Cappuccino und Cheesecake haben sie trotzdem verstanden.

Nach einer halben Stunde wurde ich wieder abgeholt und weiter untersucht. Danach kam ich zu Frau Doktor Cosar, welche mit mir den klassischen Test mit den Buchstaben an der Wand durchführte. Anschliessend setzen wir uns zu dritt an den Tisch und sie erklärte mir mit Hilfe von Herrn Tolga, dass ich für das normale Lasik geeignet sei.

Vor der Operation musste ich zwei Stunden warten, damit die Tropfen von vorher die Wirkung verlieren würden. Herr Tolga schlug vor, dass ich in der Cafeteria wartete. Aber ich hatte keine Lust, zwei Stunden herumzusitzen. Stattdessen fragte ich, ob es in der Nähe ein Einkaufscenter gab. Mein Übersetzer zögerte nicht und steckte mich in ein Taxi, das mich direkt zum nächsten Center fuhr. Das Einkaufscenter war traumhaft, sehr modern und grosszügig. Dazu gefiel mir das unaufdringliche Ladenpersonal. Für den Rückweg gab ich einem Taxichauffeur die Karte vom Spital und wurde zurückgebraucht.

Herr Tolga führte mich in einen abgegrenzten Bereich der Augenabteilung und erklärte mir, welche Tropfen ich wann zu nehmen hatte. Zudem musste ich noch einen Haftungsausschluss unterschreiben. Vor mir waren noch zwei Personen an der Reihe. Dann nach etwa ¾ Stunden ging es los. Eine Pflegerin gab mir Abdeckungen für die Schuhe und Haare und ein Mäntelchen. Und schon wurde ich in den Laserraum gebracht, wo Frau Doktor Cosar auf mich wartete. Ich bekam betäubende Tropfen und legte mich auf den Schragen. Auf die rechte Gesichtshälfte wurde eine Plastikfolie geklebt und danach ein Loch für die Augen herausgetrennt. Danach wurde ein rundes Objekt auf mein Auge gedrückt, das mich am Blinzeln hinderte. Ich hatte zuerst Angst, dass mein Auge mit Klammern oder so offen gehalten würde. Aber es fühlte sich nicht unangenehm an. Als der Flap abgetrennt wurde, sah ich kurz gar nichts. Danach musste ich für ein paar Sekunden in ein Licht starren, dass zuerst unschärfer und danach wieder schärfer wurde. Schon war die Operation vorbei und der Flap wurde zurück gestrichen. Nachdem die Prozedur am linken Auge wiederholt war, durfte ich schon wieder aufstehen und den Saal verlassen. Im Nebenzimmer konnte ich die Überkleider ausziehen und ich bekam eine verdunkelnde „Skibrille“ aufgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt sah ich recht gut und war auch nicht lichtempfindlich. Unter dem Laser lag ich höchstens 5 Minuten, das Ganze ist absolut nicht schlimm.

Nach einigen Minuten wurde ich ins Büro von Dr. Cosar geführt, die mich noch einmal Buchstaben von der Wand lesen lies. Sie sagte, dass alles in Ordnung sei. Ich fragte nach einem Schlafmittel, dass ich dann auch Problemlos bekam. Danach führte mich Herr Tolga wieder an den Empfang. Dort nahm ich eine starke Schmerztablette, die ich von zu Hause mitgebracht habe.

Als ich dort auf meinen Chauffeur wartete, bekam ich immer mehr Mühe mit meinen Augen. Sie brannten und wurden sehr lichtempfindlich. Als der Chauffeur kam, konnte ich die Augen kaum öffnen. Netterweise nahm er mich am Arm und führte mich ins Auto. Im Hotel streckte mit der Angestellte schon meine Zimmerkarte entgegen und ich konnte mich ins abgedunkelte Zimmer legen. Nach einigen Minuten kam mein Freund auch ins Hotel, um sich um mich zu kümmern.

Im Hotelzimmer hatte ich starke Schmerzen und ertrug nur absolute Dunkelheit. Zudem hatte ich trotz Schmerzmittel starke Kopfschmerzen Diese etwa zwei bis drei Stunden waren sehr schlimm. Danach ging es ein bisschen besser mit dem Licht und wir bestellten Nachtessen beim Zimmerservice, was sehr schnell kam. Da ich schon Erfahrung habe mit Augentropfen, war es kein Problem, die desinfizierenden Tropfen zu nehmen.

Nach etwa drei Stunden konnte ich schon wieder volles Licht ertragen und beschloss, draussen ein Dessert zu suchen. Ein paar Schritte vom Hotel entfernt ist eine lange Strasse mit vielen Läden, Restaurants und Apotheken. Ich ertrug das Licht sehr gut und sah auch schon sehr gut in die Weite. Dafür merkte ich, dass meine Nahsicht unschärfer war. Zum Schlafen fühlte ich mich wieder so gut, dass ich die Schlaftablette nicht brauchte. Mit der Schutzbrille zu schlafen war unangenehm, aber es war ok.

Am nächsten Tag begleitete mich mein Freund in die Klinik. Auch er war begeistert davon. Nach einigen Untersuchungen erklärte mir Dr. Cosar, dass meine Augen soweit in Ordnung waren und ich keine Einschränkungen mehr habe. Herr Tolga brachte uns danach auf unseren Wunsch zur Metrostation, wo wir in die Stadt fuhren. Ich konnte den Besuch auf dem grossen Bazar sehr geniessen, obwohl meine Sehleistung noch sehr schwankte. Probleme mit der Lichtempfindlichkeit hatte ich überhaupt keine und ich verbrachte den ganzen Tag ohne Sonnenbrille.

Am Tag darauf machten wir eine Bootsfahrt auf dem Bosporus und ich versenkte meine Brille. Am Abend wurden wir an den Flughafen gebracht. Wir wunderten uns noch, warum wir 4 Stunden vor Abflug abgeholt wurden. Aber als wir die Schlangen am Flughafen gesehen hatten, war uns alles klar.

Vier Tage nach der Operation ging ich wieder Arbeiten. Die Arbeit am Computer ging problemlos. Auch Autofahren konnte ich nach zwei Tagen wieder problemlos. Das Problem mit der Unschärfe auf Nähe verschwand ziemlich schnell wieder.

Nach vier Wochen hatte ich einen Termin mit meiner Augenärztin. Schon nach so kurzer Zeit hatte ich eine Sicht von 120%. Sie war beeindruckt, wie sauber der Flap wieder angewachsen war. Sie hat auch gleich eine Bestätigung an das Strassenverkehrsamt geschickt, dass ich in Zukunft ohne Sehhilfe Autofahren darf.

Mit der ganzen Operation bin ich sehr zufrieden und ich kann es uneingeschränkt jedem empfehlen.

Rahel Moll

aufklappenPatientenbericht -Brustimplantate in Istanbul

 - Bericht vom Montag, 25. Mai 2015

Meine Schwester und ich haben Medicaltravel im Internet gefunden und haben ein Beratungsgespräch für eine Brustvergrösserung in Zürich vereinbart. Es verlief sehr professionell und wir fühlten uns sehr verstanden.

Danach haben wir durch Herrn Kara die Reise und Hotel buchen lassen. Wir wurden am Flughafen in Istanbul abgeholt und ins Hotel gefahren, dort wurden wir herzlichst empfangen und begrüsst. Die Hotelmitarbeiter haben uns immer daran erinnert wann wir abgeholt werden um ins Spital zu fahren.

Das Spital war sehr sehr schön und ich habe gestaunt wie gut alles organisiert war. Wir mussten an nichts denken, hatten immer eine Dolmetscherin bei uns. Alle Krankenschwestern waren sehr sehr freundlich und herzlich. Wir fühlten uns sehr wohl! Es hat alles reibungslos geklappt, die Operation verlief super.

Ich muss sagen, ich würde jeder Zeit wieder dorthin gehen. Wir waren 7 Tage in Istanbul und wurden auch bei der Abreise von einem Fahrer abgeholt und zum Flughafen gefahren. Auch nach der Operation und als wir wieder zurück waren, hat sich Medicaltravel bei uns gemeldet und nachgefragt wie es uns geht, was ich sehr schätze.

Es ist nur zu empfehlen. Ich bin sehr sehr zufrieden und möchte mich für die sehr gute Organisation und für die tolle Arbeit bedanken.

A. Adlinkovic

aufklappenMeine Brustvergrösserung in Istanbul- Sehr gut gelaufen!

 - Bericht vom Mittwoch, 20. Mai 2015

Ich habe meine Recherchen im Internet auf gutes Glück gemacht und habe Medical Travel gefunden und dachte ich gehe mal grad auf die unverbindliche info und lasse mich mal beraten und informieren. Wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Meinen Wunsch für die Brustvergrösserung habe ich seit 10 Jahren und nun konnte ich es mir leisten und ich liebe sowieso Istanbul. Denn sind wir mal ehrlich Schweizer Qualität hin oder her ich könnte mir für die Kosten in der Schweiz ein Auto kaufen und sie hätten meinen Wunsch wahrscheinlich eh nicht so erfüllt wie in Istanbul, da die mehr auf dich eingehen.

Bei der Beratung hat mich der Arzt sehr positiv überrascht da er zum einen Englisch und Deutsch verstand und sprach und zum anderen er sehr professionell meine Fragen/Wünsche in aller Ruhe antwortete und einging. Heute kann ich sagen der Arzt ist der Beste den ich jemals treffen konnte und ich empfehle ihn von ganzen Herzen.

Beratung und Terminvereinbarung für OP waren super definierbar, Transfer und Hotel waren super, wenn man bedenkt, dass die Millionenmetropole in Istanbul etwas hektisch ist, jedoch macht das Hotel sehr was her.

Die Schwestern lobe ich in höchsten Tönen, denn ich habe nach der Kanülensetzung normalerweise immer Blaue grosse Flecken und es tropft immer Blut aus dem Einstich! Ja, das sind unsere Schweizer Ärzte und Stationsschwestern! Aber dort hat das die Schwester mit Bravur gemeistert und niemand konnte später merken dass ich einen Einstich an der Stelle hatte.

Die OP hat mir viel an den Kräften gezerrt; jedoch sollte man das wissen wenn man sich unters Messer legt. Nichts ist ohne. Ich bin so froh, dass ich diesen Wunsch und Chance zugleich endlich entgegentreten konnte.

Ich danke Opens external link in new windowMedicalTravel an dieser Stelle aufrichtig und empfehle diese nur zu gern weiter. Es war eine Erfahrung und Bereicherung zugleich, DANKE!

P. Ayar, 19.05.2015, Zürich

aufklappenMeine Laser OP im Acibadem Spital Istanbul, März 2015

 - Bericht vom Dienstag, 19. Mai 2015
Ich habe mich seit etwa zwei Jahren mit dem Gedanken beschäftigt, meine Augen lasern zu lassen, da mein Astigmatismus und meine Kurzsichtigkeit nur noch schwer mit Kontaktlinsen zu korrigieren waren.

Dabei bin ich während einer Netzsuche auf swisslasik.ch gestossen und habe in der Zeit bis zum Entschluss die OP durchführen zu lassen, immer wieder die Patientenberichte auf der Website gelesen. Wirklich überzeugt hat mich dann der Besuch des angebotenen Infoabends bei welchem auch die Chirurgin, Prof. Dr. Cosar anwesend war.
Ihre kompetenten und ehrlichen Ausführungen über die Möglichkeiten der Laserbehandlung, Risiken und Erfolgsaussichten haben mich überzeugt, dass die Behandlung in der Türkei im Acibadem Spital die richtige Wahl ist.

Ich habe mich auch noch entschieden, die Voruntersuchung in Zürich zu machen um mir eine Zweitmeinung zu holen und nicht nach Istanbul fliegen zu müssen, falls die Operation nicht möglich sein sollte. Die Voruntersuchung lieferte einen Vorbehalt wegen meines starken Astigmatismus und meine Unterlagen wurden zur weiteren Beurteilung durch den Chirurgen an das Acibadem Spital weitergeleitet. Etwa drei Tage später erhielt ich die Nachricht, dass die OP möglich sei und etwa 80%ige Erfolgsaussichten bestanden, die volle Sehschärfe zu erlangen.

Da ich ohne Sehhilfe praktisch “blind” bin, schien mir sogar 80% ein grosser Erfolg zu sein…

Ich habe dann das “Standard Paket” gebucht um meine Reise selbst und flexibel gestalten zu können, da ich nach dem OP Termin noch nach Bangkok weiterreisen musste.

Die Abholung am Flughafen erfolgte perfekt und ich wurde zum von mir ausgesuchten Hotel gebracht (Radisson Blu Pera – unbedingte Empfehlung, da tolles Essen mit genialer Aussicht und super Service).
Am nächsten Morgen dann ein weiterer Transfer, diesmal ins Acibadem Spital.

Das Acibadem ist ein Spital, das jedem Privatspital in der Schweiz Konkurrenz machen kann (ich kann hier nur für die Augenabteilung und den generellen Eindruck sprechen). Blitzsauber, modernste Geräte überall und auch das kompetente Personal umher zu bedienen.

Ich wurde gleich am Empfang von einer deutsch und englisch sprechenden Vertrauensperson abgeholt, welche mich auch zu den Terminen begleitet hat und die nötigenfalls übersetzt, wenn es mit dem Englisch, das dort alle ausgezeichnet gesprochen haben, nicht klappen sollte.

Nach einer zirka 30 minütigen Voruntersuchung gab es noch eine Besprechung mit Frau Prof. Cosar, welche mir nochmals erklärte, das die Chancen auf eine perfekte Sehleistung nach der OP zu 80% gegeben wären und ich für die Nahsicht eventuell eine Lesebrille brauchen würde (all das wurde aber bereits am Infoabend ausführlich besprochen – unbedingt hingehen).

Danach gab es eine Wartezeit von etwa zwei Stunden, die ich zum Lesen (mit Brille) nutzen konnte. Anschliessend ging es sehr schnell. Ich wurde in den OP Bereich geführt, bekam Augentropfen und lag 5 Minuten später bereits unter dem Laser.

Kompetent und völlig ruhig wurde ich von Frau Prof. Cosar durch die OP geführt. Jeder Schritt wurde erklärt und eigentlich sieht man die ganze Zeit einfach auf einen roten Punkt. Mehr ist nicht zu tun und obwohl es ein merkwürdiges Gefühl ist, wenn jemand an deinen Augen “schraubt” ist die Angelegenheit völlig schmerzfrei.
Das Gefühl auf diesen unscharfen roten Punkt zu blicken, den leichten, verbrannten Geruch der Hornhaut wahrzunehmen und zu sehen wie dieser Punkt plötzlich scharf wird während der Laser die Korrektur vornimmt, werde ich nicht vergessen. Ein eindrückliches Erlebnis..

Die OP hat nicht länger als 10 Minuten gedauert und war laut der Aussage von Frau Prof Cosar. zu 100% erfolgreich. Viel konnte ich davon leider noch nicht erkennen, da relativ bald nach der OP, als ich wieder im Warteraum sass, die Tränen aus meinen Augen schossen und sich ein schmerzhaftes Gefühl von “Sand in den Augen” einstellte. Auch darauf wurde ich vorbereitet, ich wusste, dass das kommen würde. Trotzdem hatte ich grosse Mühe, die Augen überhaupt öffnen zu können, was aber für die kurze Nachuntersuchung und den Transfer zurück ins Hotel nötig war.

Hier vielleicht auch der einzige Verbesserungsvorschlag: Statt gleich nach der OP wieder ins Hotel zurückgebracht zu werden und über eine Stunde durch Istanbul zu fahren, während einem alles Mögliche aus dem Gesicht läuft und man sich eigentlich nur noch hinlegen und verkriechen möchte, wäre ich lieber eine Nacht in einem Zimmer im Spital geblieben. Mir wurde am nächsten Tag auch gesagt, dass das möglich wäre und ich hätte sicherlich davon Gebrauch gemacht, wäre es vorgängig angeboten worden. Härtere Naturen sehen das aber vielleicht anders…

Zurück im Hotel habe ich dann eine Schmerztablette genommen und nach etwa zwei Stunden war der Spuk plötzlich vorbei. Ich weiss noch genau dass es zwei Stunden waren, denn ich konnte die Uhr am Fernseher auf der anderen Seite des Zimmers sehen und ablesen…
Das Abendessen genoss ich dann zum ersten Mal in meinem Leben ohne Sehhilfe im Dachrestaurant des Hotels und blickte auf eine nie gekannte Aussicht. Es war magisch und das nicht mal 4 Stunden nach der OP. Die Schutzbrille die ich bekommen hatte trug ich den ganzen Abend und in der Nacht um ein unbeabsichtigtes Reiben an den Augen zu vermeiden.

Am nächsten Morgen wurde ich wieder abgeholt und zur Nachkontrolle ins Acibadem Spital gebracht, wo ich zum letzten Mal von Frau Prof. Cosar untersucht wurde und selbst feststellen konnte das meine Sehkraft 110% betrug. Ich habe in meinem ganzen Leben, nicht mal mit Brille oder Linsen, so gut gesehen.
Auch eine Lesebrille brauche ich bis heute nicht.

Sollte ich mich aber jemals dafür entscheiden auch meine Altersweitsichtigkeit korrigieren zu lassen (wenn sie sich denn mal einstellt), werde ich dafür sicherlich wieder die Dienstleistungen von Swisslasik und dem Acibadem Spital in Istanbul in Anspruch nehmen.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten, Sie haben wirklich gute Arbeit geleistet!

Freundliche Grüsse,

Sascha Luderer

aufklappenMeine Zahnkorrektur in Istanbul

 - Bericht vom Montag, 16. März 2015
Ich habe Zahnbehandlung gemacht in Türkei, mein Freund hat mir empfohlen und ich war sehr zufrieden. Die Organisation war sehr gut ich und mein Freund sind im Hotel immer pünktlich abgeholt worden und Sie haben uns auch im Hotel zurück gefahren. Ich hatte auch eine Übersetzerin im Spital und die Mitarbeiter, vor allem die Ärztin, waren sehr freundlich. Ich würde jedem empfehlen. Die Preise sind gut und sie machen es sehr schön. Bevor ich meine Zähne gemacht habe war ich sehr unglücklich und habe fast nie gelacht, jetzt lache ich gerne und zeige sehr gern meine Zähne. Nicht nur das es schön aussieht; ich habe auch keine Schmerzen, nichts aber wirklich gar kein Problem… Meine Kollegin geht auch am Samstag auf Türkei Zahnbehandlung machen. Bereits weiterempfohlen! Danke noch einmal an MedicalTravel. Fründliche Grüesse, Alena Babir

aufklappenMeine Augenlaserkorrektur in der Türkei

 - Bericht vom Donnerstag, 08. Januar 2015

Seit längerem habe ich mir überlegt, meine Augen lasern zu lassen. Bei Swisslasik.ch habe ich nach einer Offerte angefragt und schnell alle Antworten auf meine Fragen erhalten. Überzeugt hat mich das Preisangebot. Ebenso reizte mich eine Reise nach Istanbul sehr. Im meinem Bekanntenkreis kenne ich einige, die ihre Augen gelasert haben. Auch habe ich oft davon gehört, dass Istanbul sehr bekannt ist dafür und gute Qualitätsarbeit leistet. Deshalb hatte ich überhaupt keine Bedenken.

Der Flug und der Transfer zum Hotel klappten reibungslos. Am Tag der Operation wurde ich im Hotel abgeholt und im Spital herzlich empfangen. Der Mann, welcher mich durch den Tag begleitet, sprach gut Deutsch. Bei allen Voruntersuchungen war er dabei, übersetzt und erklärte. Nach ca. 2h konnte ich die Augenärztin kennenlernen. Sie erklärte, wie die Operation durchgeführt wird und ich konnte nochmals Fragen stellen. Dann hatte ich 2h Pause um was zu essen. Die Operation an sich ging sehr schnell. Es war etwas unangenehm, tat aber nicht weh.

Nachdem alles fertig war, erklärte man mir, in welchen Zeitabständen ich welche Augentropfen nehmen soll. Ich bekam eine Skibrille gegen die Lichtempfindlichkeit und für die Nacht. Man brachte mich zum Hotel und ich legte mich hin. Nach der Operation brennen die Augen und tränten. Allerdings hatte ich keine Schmerzen.

Am Folgetag wurde ich nochmals vom Hotel zum Spital gebracht für eine kleine Kontrolle. Am Nachmittag spazierte ich ohne Probleme durch die Stadt, zwar mit Sonnenbrille im November, aber trotzdem. Auch die Reise nach Istanbul an sich lohnt sich sehr!

Meine Operation fand an einem Freitag statt. Am folgenden Mittwoch ging ich wieder arbeiten, ohne grosse Probleme. Meine Nachkontrollen kann ich in Zürich erledigen. Die erste war am Montag, gleich nachdem ich zurückgekommen war. Da sah ich noch nicht 100%, doch nach einem Monat hatte ich die Korrektur stabilisiert und sehe wie vorher mit Linsen.

Meine Augenlaserreise ging problemlos von Statten. Mit dem Resultat bin ich sehr zufrieden und auch eine Reise nach Istanbul lohnt ich auf jeden Fall!

Sandra Rechsteiner

aufklappenMeine Erfahrungen mit Augenlasern in Istanbul

 - Bericht vom Samstag, 03. Januar 2015

Seit etwa zehn Jahren trug ich Kontaktlinsen gegen meine Kurzsichtigkeit. In den letzten zwei bis drei Jahren hat sich meine Korrektur bei rund -4 Dioptrien stabilisiert. Obwohl ich mit den Kontaktlinsen, abgesehen von der Blütezeit, keine grösseren Schwierigkeiten hatte, wünschte ich mir seit jeher, wieder ohne Sehhilfe gut zu sehen. Im Frühjahr 2014 begann ich, mich im Internet vermehrt über eine Augenoperation zu informieren und stiess dabei auch auf das Angebot von SwissLasik. Da ich eine Bekannte habe, welche fünf Jahre zuvor ebenfalls mit SwissLasik in Instanbul die Augen lasern liess und restlos begeistert davon berichtete, hatte ich von Beginn weg keine Zweifel über die Qualität der Operation in der Türkei. Trotzdem wartete ich mit einer Anmeldung noch rund ein halbes Jahr zu. Anfangs November entschied ich mich schlussendlich für die Operation, da ich Ende Monat anderthalb Wochen Ferien und noch kein Programm hatte. Exakt zwei Wochen nach meiner Anmeldung konnte ich bereits nach Istanbul fliegen um meine Augen zu lasern. Diese kurzfristige Buchung schätzte ich sehr, gibt es für mich doch kaum etwas Schlimmeres als monatelang auf etwas hinzufiebern. Die zwei Wochen waren jedoch auch notwendig, da ich in dieser Zeit keine Kontaktlinsen tragen durfte.


Herr Karaagacli, mit welchem ich per Telefon und E-Mail sehr netten Kontakt hatte, organisierte für mich die ganze Reise nach meinen Bedürfnissen. Gesamthaft kostete mich die Reise CHF 2'400.00 inklusive Flug, Transfer, zwei Übernachtungen im 3-Stern-Hotel, der Operation für beide Augen sowie bis zu vier Nachkontroll-Terminen in der Schweiz. Also trotz dem Premium-Angebot wesentlich günstiger als in der Schweiz. Auf die optionale Voruntersuchung in der Schweiz habe ich verzichtet.

Am 24. November 2014 flog ich also von Zürich nach Istanbul. Dort wurde ich abgeholt und zum Hotel Levent gebracht. Die rasante Fahrt durch den Istanbuler Abendverkehr dauerte rund eine Stunde. Das Zimmer war sehr schön und sauber. Ich nutzte meine Zeit um noch kurz die Umgebung kennen zu lernen. Eine belebte Strasse ist ziemlich in der Nähe, aber das Stadtzentrum ist doch weiters entfernt. Da ich Istanbul bereits kannte, störte mich das nicht gross. Ich ging zurück ins Hotel und liess mir eine ausgiebige und köstliche „Henkersmahlzeit“ im Hotelrestaurant servieren.


Am nächsten Morgen wurden ich und diverse andere Gäste nach dem Frühstück pünktlich um 09.00 Uhr beim Hotel abgeholt und zur Nahe gelegenen Klinik gebracht (ca. 15 Minuten Fahrtzeit). Das Acibadem-Spital ist ein riesiges Krankenhaus mit diversen Abteilungen und erschien ausserordentlich modern. In der Schweiz habe ich noch kein vergleichbar schönes Spital gesehen. Dies bestätigte mich natürlich nochmals in der Entscheidung, nach Istanbul geflogen zu sein. Mit mir war eine Schweizerin dort, welche ebenfalls die Augen lasern liess. Wir wurden jeweils nacheinander voruntersucht und von einem Dolmetscher betreut. Zwischen den diversen Voruntersuchungen gab es einige Pausen. Nach Abschluss sämtlicher Tests und der Vorstellung der englisch sprechenden Ärztin, mussten wir nochmals drei Stunden warten, da die Augentropfen, welche wir erhielten ihre Wirkung wieder verlieren mussten. Wir nutzten die Zeit um im Spitalrestaurant das Mittagessen einzunehmen. Um ca. 15.30 Uhr wurden wir anschliessend nacheinander operiert. Man liegt dabei auf einer Bahre. Das Operationsteam bestand aus drei Personen. Die Augen wurden mit Folie abgedeckt und mit reichlich Augentropfen versorgt. Das Augenlid wird fixiert. Danach sieht man einen grünen und roten Laser und kurz darauf folgt die gleiche Prozedur beim anderen Auge. Die Operation dauerte knapp eine Viertelstunde. Das Lasern verursacht keinerlei Schmerzen. Trotzdem ist es natürlich nicht gerade angenehm, wenn fremde Leute einem an den Augen rumhantieren.

Bereits unmittelbar nach der Operation merkte ich, dass ich besser sah, auch wenn alles noch etwas verschwommen war. Wir erhielten dann eine Schutzbrille und wurden ins Hotel zurückgebracht. Dort lag ich gute vier Stunden im Bett und hielt die Augen geschlossen. Ich hatte keine Schmerzen nur ein leichtes Kratzen, wenn ich die Augen öffnete und schloss.

Am nächsten Morgen wurden wir wieder in die Klinik gebracht, wo die Nachkontrolle erfolgte. Ich hatte nun absolut keine Probleme und auch die Augenärtzin war mit dem Ergebnis zufrieden. Anschliessend wurde ich direkt an den Flughafen gebracht und kehrte in die Schweiz zurück. Die ersten fünf Tage nach der Operation musste ich spezielle Augentropfen, welche ich erhielt, regelmässig anwenden. Danach muss man während rund sechs Monaten normale Tränenflüssigkeitstropfen in die Augen tropfen.

Als ich wieder in der Schweiz war, stellte ich auf einmal fest, dass ich auf dem rechten Auge schlechter Sehe als auf dem Linken. Dies machte mir am Anfang etwas Sorgen. Herr Karaagacli versicherte mir jedoch am Telefon, dass dies normal sei und das Auge sich in den ersten Wochen noch anpassen kann. Und so kam es auch. Ich bin jetzt, gut einen Monat nach der Operation, sehr zufrieden mit dem Ergebnis und meiner Sicht. Auch der Augenarzt, welchen ich zur Nachkontrolle in der Schweiz besuchte ist zufrieden. Ich habe auch keine Probleme, wie Lichtempfindlichkeit oder trockene Augen. Ich würde die Augen jederzeit wieder in Istanbul lasern lassen!

Dimitri Plüss / 01.01.2015

aufklappenMeine Augenlaseroperation in Acibadem Istanbul-Türkei

 - Bericht vom Mittwoch, 31. Dezember 2014

Gibt es etwas Störenderes als eine Brille? Natürlich, aber gibt es etwas Störenderes dass sich korrigieren liesse?

Ich bin männlich, 20 Jahre alt und aus Schaffhausen, Schweiz. Vor ein paar Monaten sass ich wahrscheinlich genau wie Sie jetzt vor dem Computer und klickte auf verschiedene Seiten, die Augenlaserbehandlungen möglichst günstig anbieten. Und genau wie Sie war ich unsicher, ob ich auf einer unseriösen Seite gelandet bin, ich war misstrauisch ob eine Behandlung in der Türkei gleich hochwertig sei, wie in der Schweiz und nicht zuletzt hatte ich auch ein wenig Angst vor diesem Eingriff, man hat ja schliesslich nur ein paar Augen.
Aber als junger Erwachsener mit einer relativ starken Korrektur für die Weite, war es mir unmöglich mich ohne Brille zu bewegen, sei es im Sportverein, im Ausgang oder aber auch zu Hause vor dem Fernseher. Monatelang, um nicht zu sagen jahrelang, wollte ich etwas dagegen unternehmen, die vielen Unsicherheiten und die hohen Kosten einer Augenlaseroperation hielten mich aber immer wieder davon ab.

Bis vor 4 Monaten als ich auf die Seite von Swisslasik kam, zugegeben völlig zufällig, und mich einfach mal für eine Voruntersuchung in Zürich anmeldete. Diese Voruntersuchung im Bellevue Medical Center lief sehr seriös ab und man kam zum Schluss, dass meine Augen für eine Lasik-Operation geeignet wären.

Ich wagte den Schritt und meldete mich für eine Lasik-OP in Istanbul an. Ausser der Stadt konnte ich auch die Aufenthaltsdauer wählen und zwischen zwei Angebotspaketen entscheiden. Ich wählte einen 4-tägigen Aufenthalt und entschied mich für das Premium-Paket, dabei sind Nachuntersuchungen und alles weitere inbegriffen. Kostenpunkt 2500 Schweizer Franken. Das Standard-Paket wäre für 1900 Franken zu haben gewesen. Ich bekam verschiedene Unterlagen von Swisslasik, alles wurde organisiert, ich musste nichts selbst übernehmen.

Kurz darauf sass ich in einem Flugzeug Richtung Istanbul, die Verunsicherung war noch immer nicht besiegt. Wie sich während meines Aufenthaltes herausstellte, waren meine Sorgen unbegründet. Ich und mein Begleiter wurden am Flughafen abgeholt und ins Hotel gefahren, es lief alles sehr professionell ab. Schon am nächsten Tag stand die Operation an, wir wurden wiederum von unserem Chauffeur abgeholt und zur Klinik gefahren. Die Klinik Acibadem war enorm gross und luxuriöser eingerichtet als jede Klinik in der Schweiz. Am Empfang wurden wir von einem Dolmetscher abgeholt, er sprach perfekt Deutsch und war ein sehr freundlicher und vor allem spaßiger Zeitgenosse, der uns durch das stundenlange Prozedere der Untersuchungen führte und uns auch während der Operation begleitete. Zur Operation an sich gibt es nicht viel zu sagen, es ist unangenehm ohne Zweifel, da will ich niemandem etwas vormachen, aber es tut nicht weh und Sie werden es überleben. Am besten, Sie lassen es einfach auf sich zukommen und befolgen die Anweisungen.

Nach 20 Minuten ist es vorbei und Sie werden mit einer Augenklappe auf die Klinik verlassen und wieder zurück ins Hotel gefahren.

Die ersten Stunden nach der OP, dürften die schwierigsten während des gesamten Aufenthaltes sein. Man ist sich schließlich nicht sicher ob alles geklappt hat, die Augen brennen ein wenig und die Tränen fliessen unter ihrer Augenklappe hindurch. Kommt dazu dass man die obligatorischen Augentropfen nehmen muss, nicht ganz einfach den man sieht zwar etwas, ist aber immer noch vom hellen Licht während der Operation geblendet. Nach ca. 6 Stunden waren die Schmerzen weg und ich nahm die Augenklappe ab. Glauben Sie mir, dieses Gefühl dass Sie dann haben werden, werden Sie niemals vergessen. Ich sah alles so perfekt als hätte ich meine Brille auf, hatte ich aber nicht. Es war kaum zu glauben, wie schnell das alles ging, vor ein paar Stunden noch sass ich im Vorraum des OP und ein paar Stunden später war alles schon vorbei.

Am nächsten Tag war die Nachuntersuchung angesagt, bei der sich wie zu erwarten herausstellte dass ich 100% Sehkraft hätte, die Sicht war etwas neblig und ich fühlte mich relativ schnell geblendet. Aber nichts dass nicht normal wäre und die Heilung ging wirklich sehr schnell voran. Die restliche Zeit des Urlaubs verbrachten wir mit Shopping und Sight-Seeing, zwar mit Sonnenbrille auf aber dafür mit perfekter Sicht.

Seit meiner OP Mitte Oktober sind jetzt 2 Monate vergangen, mittlerweile habe ich mich an das Anwenden der Augentropfen gewöhnt, ich habe noch ca. 4 weitere Monate vor mir. Bei der Nachuntersuchung in Zürich war ich auch schon, es stellte sich heraus dass ich über 100% Sehkraft hätte und auch sonst alles in bester Ordnung mit meinen Augen ist.

Augenlaserklinik Acibadem
Klinik Acibadem von Aussen

Philipp Hagen

aufklappenMeine Zahnbehandlung in Istanbul – Eine positive Erfahrung

 - Bericht vom Montag, 03. November 2014
Seit einiger Zeit hatte sich bei mir eine zunehmend stärker werdende bräunliche Verfärbung meiner Zähne unangenehm bemerkbar gemacht, die zum einen wahrscheinlich genetisch bedingt ist und zum anderen durch Kaffee- und Rotweinkonsum noch gefördert wurde. Die immer unansehnlicher aussehenden Zähne störten mich selber und veranlassten auch andere Leute zu erstaunten Nachfragen. Meine Frau, die sich seit längerem für eine Augenlaserbehandlung interessiert und von einer Bekannten die Adresse von MedicalTravel erhalten hatte, veranlasste mich, im September 2014 an einem Informationsanlass von MedicalTravel in Zürich teilzunehmen.

Die anwesende Zahnärztin aus Istanbul überzeugte mich durch ihre Persönlichkeit und ihren fundierten Behandlungsvorschlag, mich für eine Zahnbehandlung in der Türkei anzumelden. Auch die im Vergleich zur Schweiz äusserst günstigen Kosten erleichterten meine  Entscheidung. Vorgesehen waren eine umfassende Zahnbehandlung mit einem anfänglichen Bleaching, dem Anbringen mehrerer Veneers und Kronen sowie dem Ersatz von alten Amalganfüllungen durch moderne weisse Onlays.

Die für die gesamte Organisation und die Buchung der Reise zuständige Person von MedicalTravel war sehr freundlich und hilfsbereit und bereits wenige Wochen später am 19. Oktober 2014 sass ich im Flugzeug nach Istanbul. Von MedicalTravel erhielt ich ein kleines Büchlein, in welchem alle wichtigen Informationen zu Flug, Hotel, Abholdienst und –Zeiten, Klinik und Zeitpunkt der ersten Behandlung, Zahlungsmodalitäten sowie Sehenswürdigkeiten in Istanbul enthalten waren.

Die von der Acibadem Klinik mit eigenen Fahrzeugen durchgeführten Transporte von und zum Flughafen sowie zwischen dem Hotel und der Klinik waren sehr angenehm und trotz des unglaublichen Verkehrs meistens pünktlich.Die gebuchte Unterkunft in Istanbul war ein neueres, mittelgrosses, sauberes und eher familiäres Hotel, in welchem man sich sehr wohl fühlte. Die Mehrzahl der Hotelgäste waren normale Touristen, Geschäftsleute sowie Kliniktouristen. Gleich neben dem Hotel befindet sich eine Geschäftsstrasse mit vielen lokalen Lebensmittelläden und Imbissstuben. Die nächste Metrostation (Levent), von der aus man direkt ins Zentrum und zu vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten gelangt,  sowie ein modernes und sehr grosses Shoppingcenter (Kanyon) sind in 10 Minuten zu Fuss gut erreichbar. Das Personal war durchwegs sehr freundlich und mit einzelnen Hotelangestellten und dem Direktor konnte man gut in Deutsch oder Englisch kommunizieren. Die von der Geschäftsstrasse abgewandten Zimmer sind recht ruhig (den Gebetsruf des Muezzins hört man zu Zeiten natürlich überall in der Stadt). Das Frühstücksbuffet war reichhaltig und fein; es enthielt logischerweise auch mehrere auf den türkischen Geschmack ausgerichtete Speisen.

Die Klinik Acibadem Fulya, welche neben verschiedenen Sparten auch eine Zahnklinik umfasst, ist eine eigentliche High-Tech Boutique-Klinik in einem beeindruckenden, modernen Hochhaus. Der Empfang durch die uns während der gesamten Behandlung gut betreuende Übersetzerin, die fliessend Hochdeutsch sprach, durch die Zahnärztin, mit welcher ich mich auch in Englisch verständigen konnte, und durch das übrige Personal war sehr freundlich und herzlich. Meine sechs Behandlungstermine verliefen reibungslos und pünktlich und alle meine Fragen wurden von der Ärztin eingehend beantwortet. Nebenbei blieb mir genügend Zeit, die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden.Die mich behandelnde Zahnärztin erlebte ich als ausnehmend freundliche und zuvorkommende Person, die in den z.T. mehrstündigen Sitzungen stets äusserst kompetent, präzise und speditiv arbeitete, so wie ich es in der Schweiz noch nie erlebt habe. Beeindruckend war auch, wie die auswärtigen Zahntechniker alle Veneers und Kronen innerhalb von nur 24 Stunden herstellten und persönlich ablieferten und zusammen mit der Ärztin überprüften. Mit dem Resultat meiner „neuen“ Zähne, wieder regelmässig und weiss sowie ohne grössere Zwischenräume, bin ich stolz und rundum zufrieden.

Aufgrund dieser guten Erfahrungen mit meiner allerersten Behandlung im Ausland kann ich die Acibadem Klinik in der Türkei, meine Zahnärztin und ihr Personal, die modernen Behandlungstechniken sowie die Organisation durch MedicalTravel uneingeschränkt weiterempfehlen.

Dazu kommen nicht zuletzt die wirklich attraktiven tiefen Behandlungskosten, welche die eher geringen Reise- und Übernachtungskosten bei weitem überkompensieren. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist die interessante Stadt Istanbul, welche mehr als nur eine einzige Reise wert ist.

B. Schwarzer, 66 Jahre alt, pensioniert.

aufklappenMein Erfahrungsbericht für Armstraffung sowie Brustbehandlungen in Istanbul

 - Bericht vom Montag, 06. Oktober 2014
Aufgrund einer intensiven Krisensituation habe ich von Anfang Januar bis Ende Februar 2014 9 kg an Gewicht verloren. Dass das in nicht mehr jugendlichem Alter Spuren am Gewebe der Oberarme und Beine hinterlässt, ist sicher allen bekannt. Ich habe mich auf jeden Fall entschieden eine Straffung der Oberarme und Oberschenkel durchzuführen und habe dazu Termine bei zwei Plastischen Chirurgen in Luzern vereinbart. Bei einem hätte ich für eine kurze Beratung bereits 200 SFr. bezahlen müssen, was ich als Abzocke empfand. Zufällig ist mein Mann vor diesen Terminen auf die Adresse der Klinik Acibadem und der Firma MedicalTravel gestossen und das einen Tag bevor die ganze Crew im Novotel in Zürich Beratungsgespräche durchführte und die Klinik und das Angebot der Klinik Acibadem vorstellte. Kurz entschlossen habe ich am Samstag, 22.02.2014 Herrn Karaagacli eine SMS geschrieben und meine Wünsche geäussert. Keine 10 Minuten später rief mich Herr Karaagacli von Medical Travel GmbH an und hat mir einen Termin für den gleichen Abend angeboten. Wir sind nach Zürich gefahren, haben uns die Vorstellung der Klinik und die verschiedenen Eingriffe erklären lassen.

Anschliessend wurde ich durch Prof. Dr. med. Demirkan untersucht und beraten. Ich habe mich bereits an diesem Abend entschieden, die Straffung der Arme und Beine in Istanbul durchführen zu lassen.

Einen Monat später hatte ich bereits den OP-Termin. Herr Karaagacli hat für uns die Reise organisiert und ein Hotel gebucht. Alles hat reibungslos geklappt. Wir wurden am Flughafen in Istanbul von einem Fahrer der Klinik Acibadem abgeholt und ins Hotel gefahren. Am anderen Tag wurden wir im Hotel abgeholt und in die Klinik gefahren, wo nach intensiven Abklärungen (Lungen-Röntgenbild, EKG, diverse Blutuntersuchungen etc.) die lange Operation stattfand.

Es stand mir zu jeder Zeit eine Dolmetscherin zur Verfügung und auch in der Klinik wurde ich kompetent und freundlich behandelt. Ich fühlte mich vom ersten Moment an in guten Händen und habe nie bereut, diese Operation in Istanbul durchgeführt zu haben. Ich musste zwei Nächte in der Klinik bleiben und wurde nachher ins Hotel gefahren. Zweimal musste ich zur Kontrolle in die Klinik und wurde jedes Mal durch einen Fahrer abgeholt. In der Klinik hatte ich ein Zimmer, das keine Wünsche offenliess. Alles hat tipp top geklappt und die Organisation war nahezu perfekt.

Einen Monat später sind wir zur Kontrolle nach Zürich gefahren, wo Prof. Dr. Demirkan mich untersuchte. Die Narben sahen schon damals sehr schön aus.

Ich habe mich dann entschieden noch eine Brustvergrösserung in Istanbul vornehmen zu lassen. Alles war wieder nahezu perfekt organisiert und die Operation ist auch bestens verlaufen. Heute, 6 Monate nach Oberarm- und Oberschenkelstraffung und 3 Monate nach Brustvergrösserung, sind die Narben sehr gut verheilt.

Ich kann jedem nur empfehlen, der eine kosmetische Operation, Zahnkorrektur oder Haarverpflanzung durchführen möchte, sich die Klinik Acibadem in Istanbul anzusehen und die Organisation durch Herrn Karaagacli vornehmen zu lassen. Ich würde mich jederzeit wieder so entscheiden. Ich habe es nie bereut, im Gegenteil ich habe eine neue Lebensqualität erhalten.

R. Untermauer

aufklappen Grosses Kompliment an MedicalTravel

 - Bericht vom Dienstag, 23. September 2014
Durch meine zukünftigen Pläne, welche eine gute Sehstärke erfordern, habe ich das Augenlasern in Betracht gezogen.

Das Interesse war jedoch schon länger hier, doch mit den Preisen hier in der Schweiz für mich momentan kaum realisierbar.

Ich hörte schon von Operationen welche im Ausland gemacht wurden, und Problemlos verliefen. Über eine Internet-Suchmaschine kam ich dann auf MedicalTravel. Nachdem ich mich über das Finanzielle wie auch über den Ablauf informiert habe, nahm ich Kontakt mit Herrn Karaagaçli auf.

Er bot mir gerade eine Voruntersuchung an, welche grundsätzlich nicht nötig gewesen wäre, ich jedoch schon in der Schweiz die Gewissheit haben wollte ob ich für eine Operation in Frage käme. Als die Voruntersuchung abgeschlossen war, meldete ich mich kurze Zeit später bei meiner Kontaktperson.

Es war Freitagabend als ich Herrn Karaagaçli anrief. Ich meinte er solle mir den frühestmöglichen Termin geben, damit die ganze Sache schnell erledigt währe. Ich war sehr überrascht als er mir den darauf folgenden Dienstag vorschlug. Das hiess für mich am Montag abfliegen. Ich wusste nicht genau wie das herauskommen sollte, da es nur noch drei Tage bis zum Flug waren.

Doch es verlief alles perfekt. Herr Karaagaçli meldete sich über das ganze Wochenende, von morgen bis spät, neben den geregelten Arbeitszeiten, welches mich sehr erstaunte, um alles zu Organisieren. Jedes Mal wenn ich eine Frage hatte, bekam ich in der nächsten 1-2h schon eine Antwort, und das sogar übers Wochenende..

Ich Flog am Montag den 8.9.2014 nach Türkei, wurde vom Flughafen abgeholt, und übernachtete meine erste Nacht in dem vorreservierten Hotel.

Am nächsten Morgen wurde ich wie versprochen wieder abgeholt und zum Krankenhaus transportiert. Das Krankenhaus sah sehr modern und sauber aus. Auch die arbeitenden Leute machten einen Eindruck, welcher sicher im Vergleich zur Schweiz mithalten kann.

Nach den Untersuchungen bekamen wir Tropfen für die Augen, und wurden darauf in den Operationssaal geführt. Während der ganzen Zeit begleitete mich ein Dolmetscher, welcher sehr gut Deutsch konnte und mich immer mit den nötigen Informationen unterhielt. Nach einer sehr kurzen Operation wurde noch mal ein kurzer Test gemacht, und dann gings zurück ins Hotel.

Ich konnte während ca.2-3 Stunden nach der Operation nur mit Mühe die Augen öffnen, da ich ein leichtes brennen im Auge verspürte.

Ich empfehle den zukünftigen Patienten, eine Schmerztablette oder ähnliches mit zu nehmen, da ich nach der Operation schnell zurück ins Hotel kam, und keine Gelegenheit dafür hatte.

Am nächsten Morgen war alles wie neu. Keine Schmerzen mehr und ein klares aber noch ein bisschen verschwommenes Sehfeld.

Dies hinderte mich nicht und es war mir möglich gleich nach den kurzen Nachkontrollen am Morgen, zum Basar zu gehen, und dort auf eigene Faust ein bisschen die Gegend auszukundschaften.

Auch mit dem Rückflug verlief alles in Ordnung, und auch den Kontakt war über die ganze Zeit vorhanden. Wenn ich eine Frage hatte, konnte ich mich melden, und bekam kurzerhand Antwort.

Nun etwa 1.5 Wochen danach sehe ich super und auch meine leicht geröteten Augen sind nun weiss.

Ich möchte noch mal betonen, dass ich selten so ein guter Service von einer Firma gesehen habe, wie die von MedicalTravel. Grosses Kompliment.

Freundliche Grüsse

Gian Bösch

aufklappenErfahrungsbericht Zahnbehandlung in Kusadasi

 - Bericht vom Montag, 18. August 2014
Haben Sie Zahnprobleme? Eine grössere Behandlung steht an? Sind Sie mit Ihrem Zahnarzt hier nicht ganz zufrieden? Passen die Behandlungskosten ausserdem nicht in Ihr Budget? Möchten Sie zusätzlich ein paar Tage am Meer verbringen, mit freundlichen und hilfsbereiten Menschen in Kontakt kommen? Dann melden Sie sich bei Medical Travel für eine Zahnarztbehandlung in Kusadasi an.

Ich hatte grosse Probleme nach Ziehen eines Zahnes, der leider nicht mehr repariert werden konnte. Fast unerträgliche Schmerzen und schlaflose Nächte folgten, infolge starker Vereiterung. Da ich das Vertrauen in meinen Zahnarzt etwas verloren hatte, suchte ich nach einer gewissen Heilungszeit eine Alternative. Ich musste eine Zahnbrücke machen lassen. Dazu liess ich mir Kostenvoranschläge kommen – ich war wirklich unschlüssig. Da sagte ein Freund von mir: Geh doch in die Türkei, dort gibt es gute Kliniken und der Preis ist auch nicht so hoch. Im Internet fand ich die Homepage von Medical Travel.

Wichtig war mir dabei, dass in der Schweiz ein Zahnarzt kontaktiert werden kann. Ich erkundigte mich per e-mail bei Herrn Karaagacli, der zuständig ist für die Organisation der Anmeldung . Kusadasi war mein bevorzugter Ort in der Türkei, da ein Freund den Sommer an der Westküste, nicht weit von Kusadasi, verbringt . Istanbul wäre für mich auch eine Möglichkeit gewesen. Herr Karaagacli beantwortete meine Fragen immer sehr prompt und kompetent – er zeigte eine unwahrscheinliche Geduld, denn ich brauchte sehr lang um mich zu entscheiden. Was ist, wenn nach der Behandlung in der Schweiz plötzlich Probleme auftauchen? Herr Karaagacli versicherte mir, dass er mir bei einer Lösung des Problems behilflich sein würde. Was ist mit einem Kostenvoranschlag? Dazu war ein Panoramabild notwendig – dieses konnte ich in einer Zahnarztpraxis in Zürich machen lassen, es wurde mir per e-mail zugesandt und ich leitete es an Herrn Karaagacli weiter. Schon kurz danach erhielt ich einen Kostenvoranschlag. Allerdings hätten kleinere Abweichungen vorkommen können, da keine Voruntersuchung stattgefunden hat.. Diese hätte ich an einem Infotag in Zürich, oder auch in Bern machen lassen können, doch die Termine hatte ich versäumt. Ausserdem erhielt auf Anfrage auch einen Kostenvoranschlag für Flug und Hotel. Drei Hotels standen zur Verfügung.

Nun war ich vollkommen überzeugt – ich lasse die Zahnbrücke in Kusadasi machen. Sofort wurde der Flug und das von mir ausgesuchte Hotel mit Halbpension gebucht und ich konnte nach drei Wochen mit Sunexpress fliegen. In Izmir wurde ich mit einem Kleinbus von FTI Tours zum Hotel gefahren und konnte noch, kurz vor 22h etwas essen. Ein Doppelzimmer für mich allein, ein Balkon mit herrlicher Aussicht aufs Meer und auf den grossen Swimmingpool in einem mit Blumen bepflanzten Garten. Ein ausgezeichnetes und reichhaltiges Frühstücksbuffet und ein gleichwertiges am Abend – sehr gute türkische Küche.

Am nächsten Tag wurde ich von Dr. Yilmaz persönlich abgeholt und ihr Bruder fuhr uns zur Praxis. Dort wartete bereits eine Uebersetzerin - sie sprach sehr gut Deutsch. Bei der ersten Behandlung war sie dabei, bei den nächsten Terminen konnten wir uns ohne sie behelfen. Dr. Yilmaz sprach Englisch und ich ein paar Worte Türkisch. Die Praxis ist modern eingerichtet, hell, gepflegt und sauber. Dr. Yilmaz war sehr freundlich und ich wurde kompetent beraten. Ich hatte volles Vertrauen zu ihr und dies offensichtlich zu Recht. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und wurde zu jeder Behandlung mit dem Auto vom Hotel abgeholt und wieder zurück gebracht. Ich konnte mich auch sehr gut mit dem Bruder der Zahnärztin, der mich fuhr, über Themen betreffend die Türkei unterhalten.
Am Abreisetag wurde ich von FTI Tours abgeholt und zum Flughafen gefahren. Alles lief bestens.

Jetzt, mehr als einen Monat später, treten immer noch keine Komplikationen auf und ich kann abschliessend sagen. Die Behandlung war ein voller Erfolg – die Zahnbrücke passt und sieht gut aus, vor allem hatte ich nie Schmerzen. Die Organisation war perfekt, die Menschen waren sehr freundlich und ich konnte das wunderbare Wetter, das Meer und die schöne Umgebung geniessen. Die Zahnbehandlung in Kusadasi kann ich auf jeden Fall empfehlen. Bei Zahnproblemen werde ich wieder dorthin gehen.

J. Gülgün 15. August 2014
Zahnklinik in Kusadasi

aufklappenNasenoperation in der Türkei Patientenbericht

 - Bericht vom Mittwoch, 13. August 2014
Durch eine gute Freundin kam ich zu MedicalTravel und durch ihre positiven Berichte war mein Entscheid bereits gefasst, mir die Nase in der Türkei operativ verschönern zu lassen.

Meine Nase war kein optisches Highlight und da für mich Schönheitsoperationen nie verwerflich waren, spielte ich bereits seit längerer Zeit mit dem Gedanken, mir diese durch eine Schönheitsoperation richten zu lassen.

So informierte ich mich detailliert bei einem Arzt in der Schweiz, den mir MedicalTravel zugewiesen hat. Alle Voruntersuchungen fanden in der Schweiz statt. Er sprach mit mir über Risiken, Methoden und untersuchte meine Nase und Atmung eingehend. Zudem konnte ich über meine Ängste sprechen und ebenfalls wurde ich über den OP Verlauf in der Türkei informiert. Danach stand einer Operation in Istanbul nichts mehr im Wege. 

2 Monate später war ich bereits in Istanbul. Jetzt wird's ernst. Alle Transfers von Flughafen - Hotel - Klinik wurden durch MedicalTravel organisiert, ich musste also nur zur vereinbarten Zeit anwesend sein. Im Spital Acibadem wurde ich durch meine Dolmetscherin freundlich empfangen und sie wich mir nicht von der Seite, bis alle Voruntersuchungen und Formalitäten durch den Arzt abgeklärt wurden. 

Ich wurde 2 Stunden später in mein Zimmer gebracht und ich wollte es nur noch hinter mich bringen, da die Nervosität immer grösser wurde. Das OP-Team bereitet sich auf meinen Eingriff vor. Mit liebevollen Erklärungen legten sie mir die Kanäle für die Infusionen und dann war ich auch schon bereits im Land der Traumlosigkeit. 

Vier Stunden später wurde ich im Zimmer wieder wach und fühlte mich gut. Ich hatte keine Schmerzen und meine Nase tat auch nicht weh und übel war mir ebenfalls nicht. Dennoch ist eine Operation ein unnatürlicher Eingriff und es machte meinem Körper so viel zu schaffen, dass ich in den kommenden Tagen viel geschlafen habe. 10 Tage später wurden die Fäden gezogen und der Gips kam ab. Hübsch war ich in dieser Überbrückungszeit ganz sicher nicht. Die Nase und die Wangen waren geschwollen und unter den Augen hatte ich blaue Flecken. Umso besser fand ich, dass ich in Istanbul war, den da kennt mich ja schliesslich niemand 

Ich kann Prof. Dr. Demirkan nur weiterempfehlen, da er ein sehr kompetenter, netter und aufmerksamer Arzt ist. Sein Ziel war es, mir eine natürliche, schöne unauffällige Nase zu erschaffen und kein Hollywood-Verschnitt zu kreiren. 

Wisst ihr, die Nase lasst ihr machen und das ist sicherlich nicht immer angenehm, es ist und bleibt eine OP, aber ich bin jetzt 24 Jahre alt. Diese Nase ist für mich den Rest meines Lebens Teil meines Gesichtes. Wenn ich sie jetzt betrachte, dann kann ich nur sagen, dafür habe ich wirklich gerne gespart und ein paar Tage nicht gesund fühlen in Kauf genommen. So was macht man einmal.. fürs Leben!! 


VIELEN DANK AN MedicalTravel
A. Aldic, 10 August 2014

aufklappenAugenlaserbehandlung von Ruedi Jäger in Istanbul

 - Bericht vom Dienstag, 12. August 2014



Leider hat mit meinen 57 Jahren die Sehkraft meiner Augen nachgelassen. Dazu muss ich sagen, dass ich schon von klein auf Brillenträger wäre. Vor 30 Jahren habe ich mich in Belgien einer Augenkorrektur, nach der russischen Methode mit Ultraschall, unterzogen. Glücklicherweise ist damals alles gut gegangen und die Korrektur hat bis heute standgehalten. Mit dem heutigen Sehfehler von nicht einmal drei Dioptrien ist das eigentlich nicht so schlimm. Ich hasse es aber, wenn ich auf etwas ( in diesem Fall einer Brille ) angewiesen bin. So habe ich meine Augen in Basel bei einem Spezialisten untersuchen lassen. Er meinte das Lasern sei kein Problem, koste so um die 3’ – 4'000.- Franken pro Auge. Natürlich zahlt das keine Krankenkasse, da es sich um keine Krankheit handle. Nur woher nehmen, wenn nicht stehlen. Schon nach kurzer Recherche und Empfehlung bin ich auf SwissLasik gestossen. Ab sofort sind alle Möglichkeiten wieder offen. Eine Operation in Istanbul kostet so über den Daumen gesehen einfach mal 50% der Kosten in der Schweiz.


Verschiedene Besuche am Bellevue ZH in modernster Praxis haben mich bewogen meine Augen in Istanbul behandeln zu lassen. Eine Woche nach meinem Geburtstag sollte es sein. Da wir, meine Frau Monika und ich, noch nie in Istanbul waren, haben wir uns bei Medical Travel umgehend ein Angebot für eine Woche unterbreiten lassen.


Gut Fr. 2'000.- inkl. Flug, 5 Tage Hotel, alle Transfers, bis zu 4 Nachuntersuchungen in der Schweiz ist das Geld allemal wert. Sollte die Sehkraft bei den Nachuntersuchungen nicht zufriedenstellend sein, ist das Flugticket zur 2.ten Operation in Istanbul ebenfalls inbegriffen.


Der Flug von Kloten nach Istanbul, am Donnerstag, 17. Juli 2014 verlief problemlos. Kaum angekommen ruft uns Hr. Karaagacli von Medical Travel an, unsere Abholung stecke in einem fürchterlichen Stau und komme in absehbarer Zeit nicht beim Flughafen an. Er meinte, wir sollen ein Taxi auf seine Kosten nehmen. Für uns kein Problem. Nach einer abenteuerlichen Fahrt, nach James Bond – Manier, sind wir nach bald zwei Stunden gut im Hotel angekommen.


Das Hotelzimer war gross und sehr sauber. Wir haben uns in den nächsten Tagen sehr wohl gefühlt, auch wenn es etwas ringhörig war. Fairerweise muss man sagen, dass es auch sehr preiswert und der Klinik nahegelegen war. Dementsprechend darf man gar nichts beim Hotel aussetzen.


Am Freitagmorgen wurden wir abgeholt und zur Klinik gebracht. Schon bei unserer Ankunft stand uns ein Dolmetscher zur Verfügung. Nach kurzer Zeit hatte ich die ersten Untersuchungen meiner Augen hinter mir und ein Gespräch mit der Professorin zeigte uns das weitere Vorgehen auf. Sie würde nur das rechte Auge lasern und beim linken Auge zuwarten, da sich die Narben der Operation vor 30 Jahren auf den Tragkonform der Linse auswirken kann. Auf dem linken Auge sehe ich ja soweit ordentlich und ich könne bei einer Verschlechterung der Sehkraft auch Jahre später eine Operation vorsehen. Augrund der fundierten Aussage habe ich mich für ein Lasern nur am rechten Auge entschlossen. Die Operation sollte gleich zwei Stunden nach unserem Gespräch stattfinden. Die Kosten der OP von 750 Euro konnte ich gleich mit VISA bezahlen.


Unser Dolmetscher Mehmet Tolga Aktas empfahl uns die Zeit mit einem Besuch in einem Einkaufscenter in der Nähe zu überbrücken. Im nach hinein eine tolle Idee - auch wenn es vor allem für meine Frau sehr ergiebig war. Die Preise, gerade auf Markenartikeln, waren schon sehr verlockend. Auch für mich war es ein toller Ausflug, habe ich doch ein tolles Restaurant mit sehr guter Fleischqualität gefunden. Wir haben da in den 5 Tagen gleich zweimal gegessen. Trotz Ramadan und wenig Alkohol!


Zurück in der Klinik wurden wir auf die OP vorbereitet und sind auch pünktlich drangekommen. Schon nach wenigen Minuten war der ganze Spuk vorbei. Alles geht so schnell und professionell von statten, dass man nicht mal Zeit hat Angst zu haben. Ein kurzer Nachuntersuch bestätigt die angestrebten Werte und ich solle am nächsten Morgen nochmals zu einem Untersuch kommen. Natürlich suchten wir sofort unser Hotel auf um mich etwas zu erholen. Die OP war einfach und schnell, trotzdem fühlt man sich etwas müde und auch das Auge ist nun etwas empfindlich. Nach etwa 3 Stunden Schlaf hat sich auch das Auge schon gut von der OP erholt und bekommt alle paar Stunden ein Tropfen Antibiotika und Reinigungswasser.


Am nächsten Morgen wurden wir wie immer pünktlich im Hotel abgeholt und zur Klink chauffiert. Auch in der Klinik gab es keine langen Wartezeiten. Der Dolmetscher erwartet uns und wir wurden zur Professorin vorgeladen. Der nochmalige Untersuch bestätigte nun die angestrebte Sehkraft von 100% und ich wurde mit gutem Gewissen von ihr mit einer Garantieerklärung für eine kostenlose 2.te OP bei Nichtzufriedenheit, entlassen.


Die folgenden Tage nutzten wir um Istanbul kennen zu lernen. Es ist schon eine Riesen-Stadt. Nach verschiedenen Aussagen zwischen 17-25 Millionen Einwohner. Kein Wunder sind in der rush hour alle Strassen verstopft. Unser Gubrist stellt im Verhältnis ein kleines Problem dar. Immer wieder erstaunt mich, ob der Grösse, die extreme Sauberkeit der Stadt. Auch die Leute waren stets freundlich und haben sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen. Wir waren viel zu Fuss und mit Taxis unterwegs. Für uns Schweizer sind die Taxis eben auch sehr günstig. Natürlich haben wir die üblichen Sehenswürdigkeiten besucht: Taksimplatz, Istiklalstrasse, Galateaturm inkl. feinem Essen, Hafen Posporus, blaue Moschee und am letzten Abend eine idyllische Seefahrt inkl. Abendprogramm am Posporus.


Wieder in der Schweiz kann ich nur positives über unseren Ausflug berichten. Alles hat bestens funktioniert. Wir fühlten uns nie alleine gelassen und waren zu jeder Zeit gut aufgehoben. Die Klinik hatte schweizer Standart, die OP war sehr professionell, die Leute waren sehr freundlich und hilfsbereit. Nur zu empfehlen!


Und nicht zu vergessen: Ich kann in der Ferne nun eine Frau von einem Baum unterscheiden.


Ruedi Jäger

12 August Arni

aufklappenMein Augenlaser Behandlung in der Türkei

 - Bericht vom Sonntag, 13. Juli 2014

Schon lange war der Wunsch da ohne Brille zu leben. Im März 2014 entschloss ich mich die Augen lasern zulassen. Doch wo? In der Schweiz fand ich Angebote mit 3800.-/pro Auge und dass war mir definitiv zu teuer. 

Ich suche dann über Google mit dem Suchbegriff: Augenlasern im Ausland und fand dort ein Link zu einer Firma SwissLasik. Ich klickte drauf und war auf der Homepage von SwissLasik.. Ich fing an die Homepage zu erforschen und dachte mir das wäre was, am Anfang dachte ich noch wie viele Menschen Augen lasern zulassen in Istanbul, schliesslich sind die Augen etwas sehr wichtiges.


Doch dann fand ich die Sparte über die Erfahrungsberichte von Patienten die das schon hinter sich haben. Ich entschloss mich Kontakt aufzunehmen. Ich schrieb und kurze Zeit später schrieb der Gründer von SwissLasik Herr Karaagacli. Ich entschied mich dann für das Sorgenlose Premiumangebot, da dort das einzige von mir erbrachte die Zahlung war der Rest wurde alles zur besten Zufriedenheit von SwissLasik organisiert.


Im Juni sollte es soweit sein, doch leider kam mir ein Unfall dazwischen, doch für SwissLasik kein Problem, alles wurde umgebucht und Organisiert. Dann im Juli genau gesagt 11.Juli war soweit (über die Abwicklung selbst in der Klinik äussere ich mich nicht, da es genug gibt)


Am 13.Juli 2014 konnte ich ohne die Sehhilfe den Weg in die Schweiz antreten. Vielen Dank an SwissLasik.. 


Kleine Anmerkung noch wegen der Sprachbarriere. Man wird immer von einer Deutschsprachigen Personal begleitet und auch sonst gibt es noch 2 weitere Personen die Deutsch sprechen. Von dem her kann man auch ohne Türkisch oder guten Englischkenntnissen nach Istanbul gehen.

Marc Rumfeld